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Mit unseren REISEIMPRESSIONEN bieten wir Ihnen ausgewählte Länder und Städte, gemeinsame Erlebnisse, besondere Momente der Kunst, oder an außergewöhnlichen Orten.
Mit kompetenter und souveräner Führung erleben Sie ein Land, eine Stadt, eine Region aus einem anderen Blickwinkel. Gemeinsam mit Freunden und Gleichgesinnten, begleitet von unseren Reiseleitern oder einem unserer Mitarbeiter.

Gereist wird ab 8 Personen, eine Gruppe ist nie größer als 15 Personen – alle sollen gemeinsam an einem Tisch Platz haben.
Die Ziele sind von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Ob Asien, Arabien oder ganz einfach das alte Europa, es ist für jeden etwas dabei.

Unser Programm ist nie einengend, es bleibt immer Luft für eigene Erkundungen, aber keiner muss alleine bleiben. Im Mittelpunkt steht das Erleben eines Landes, das Begreifen der fremden Kultur und der gemeinsame Genuß kulinarischer Köstlichkeiten.

Wir freuen uns, Sie auf einer unserer REISEIMPRESSIONEN begrüßen zu dürfen.


Wir freuen uns, Ihnen dieses beeindruckende Festival in Leeds Castle in Kent wieder anbieten zu können. Leeds Castle ist eines der schönsten Schlösser Englands umgeben von weitläufigen grünen Hügeln.
Erleben Sie die Ausgelassenheit der Engländer, die zu den Klängen der Musik ihr Picknick genießen und auf dem Rasen Walzer tanzen. Eine ganz besondere Art, ein Klassikkonzert zu verbringen.
Und last but not least besichtigen wir die pittoresken Grafschaften Kent und Sussex mit den Herrschaftshäusern, blühenden Gärten, allen voran, Sissinghurst und das mittelalterliche Canterbury mit seiner geschichtsträchtigen Kathedrale.
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Die Côte d’Azur steht für mediterranes Lebensgefühl, für Genuss, für Glanz und Glamour und vor allem für Kunst.
Wohl kaum eine andere Küstenregion der Welt übt seit mehr als zwei Jahrhunderten eine so große Anziehungskraft aus.
Ihre Geschichte begann im 18. Jh., als die Briten das milde Klima der „Blauen Küste“ für sich entdeckten. Jahr für Jahr kamen mehr und mehr Familien von der Insel an die Küste, um den rauen Wintermonaten zu Hause zu entfliehen. Im Laufe des 19. Jh. entwickelte sich die Côte d’Azur – mit Nizza als ihrer Hauptstadt - zu einem Schmelztiegel der Hocharistokratie. Für Queen Victoria wurde das „Hotel Regina“ hoch über Nizza errichtet, von wo sie einen herrlichen Ausblick über die Stadt und das weite Meer genießen konnte. Selbst der bayerische König Ludwig I. verweilte gerne in Nizza, wo er im Jahre 1868 verstarb. 1856 kam die Zarenwitwe Alexandra Fjodorowna an die Côte d’Azur - und in ihrem Gefolge weitere russische Aristokratenfamilien. Gute 50 Jahre später ließ Zar Nikolaus II. eine russische Kathedrale in Nizza errichten - die größte außerhalb Russlands. Bis zum ersten Weltkrieg fand der aristokratische Tourismus im Winter statt und Nizza war als die „Winterhauptstadt Europas“ bekannt.
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Nicht so touristisch wie Florenz, aber mit einer ebenso interessanten Geschichte, war Bologna schon immer ein Geheimtipp unter Italienkennern. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt werden wir die Kirchen S. Petronio und Santo Stefano genauso besuchen wie die Galleria Medievale, und Gemälde der Bologneser Maler bestaunen..

Es erwartet Sie eine gute Mischung aus kulturell Historischem, aber auch exzellent Kulinarischen.
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Von den historischen Spuren über zeitgenössische Kunst bis hin zur heutigen Situation:
Auf unserer neuntägigen Rundreise durch die italienische Insel Sizilien erwartet Sie ein vielfältiges Programm.

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Marrakesch – schon der Name klingt wie eine Verheißung. Faszinierend sind die Gegensätze, die Marrakesch
in sich vereint, weit entfernt von allem Mittelmaß. Mittelalter und Moderne, Traditionen und Trends, Entspannung und Erlebnis – diese Stadt verbindet alles und wird ein wunderbarer Ort für unsere diesjährige Silvesterreise sein!
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Eine Reise nach Edinburgh ist ein Fest für Geist und Sinne! Von weitem bereits erblickt man die majestätische Burganlage, die hoch über der Stadt auf einem längst erloschenen Vulkan thront. Zu ihren Füßen erstreckt sich eine der ungewöhnlichsten Altstädte Europas. Die örtlichen Gegebenheiten hatten es den Menschen durch die Jahrhunderte unmöglich gemacht, sich auszubreiten. Deshalb ist Edinburgh bereits ab dem 14. Jahrhundert statt in die Breite in die Höhe gewachsen. Nicht zu Unrecht behaupten die Edinburgher, dass sie die ersten Hochhäuser der Welt gebaut haben. Sensationell ist der Kontrast zur „New Town“, die ab dem 18. Jahrhundert von Stadtplanern und visionären Architekten im neo-klassizistischen Stil angelegt worden ist und wegen derer Edinburgh auch das „Athen des Nordens“ genannt wird. (67262) mehr

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