Reisenummer 76518
Begeisternde Bergreise auf einen Second Seven SummitMit seiner Höhe von 6.893 Metern ist der Ojos del Salado der höchste Vulkanberg der Welt und nach dem nur wenige Meter höheren Aconcagua auch der zweithöchste Gipfel Amerikas. Er ist durch seine enorme Höhe und sein hartes Klima mit möglicher großer Kälte und starkem Wind eine ebenso große Herausforderung wie der Cerro Aconcagua selbst. Wir haben dieses expeditionsartige Gipfeltrekking jedoch anhand einer guten Akklimatisation in 500-Meter-Schritten abgestimmt, um den Gipfel gut an die Höhe angepasst angehen zu können. Die Gegend um und am Ojos del Salado ist felsig und teilweise mit Gletscher- und Büßereis überzogen. Sie ist jedoch aufgrund der geringen Niederschlagsmengen und der daraus resultierenden Trockenheit vergleichsweise leicht zugänglich und damit ist dieser sehr hohe Berg ein technisch relativ einfaches Ziel für konditionsstarke Bergsteiger.Der zugleich höchste Gipfel Chiles liegt an der Grenze zu Argentinien nahe der extrem trockenen Atacama-Wüste. Der Name Nevado Ojos del Salado bedeutet in Anspielung auf die Salzseen hier "Schneeberg der Salzaugen". Die Wüste Atacama, die türkisfarbenen Seen und der "Ojos" bieten tolle ausgesprochen schöne Fotomotive in einer sonst kargen Landschaft. Und das Gipfelpanorama vom höchsten aktiven Vulkan der Erde ist atemberaubend - die Brauntöne des Hochlands, die Farbtupfen der Seen, ringsum kein Punkt höher als der Himmel ...
Flug nach Santiago de Chile.
Nach der Begrüßung durch unsere Partneragentur am Flughafen geht es direkt zu unserem Hotel in Farellones, das auf 2.500 Metern Höhe liegt. Hier besprechen wir den Ablauf der nächsten Tag mit unserem Deutschsprachigen Go Alpine Bergführer.
Unser chilenisches Trekking-Abenteuer beginnt! Unterstützt von Maultieren wandern wir gemächlich bergauf zum Piedra Numerada auf 3.400 m, wo wir unsere erste Nacht im Zeltlager verbringen.
Am zweiten Tag unserer Akklimatisierungsphase geht es hinauf zur Hoya del Plomo auf 4.280 m. Um in niedrigerer Höhe zu übernachten, steigen wir anschließend wieder nach Piedra Numerada ab.
Heute steigen wir erneut auf zum Hoya del Plomo und nächtigen hier oben das erste Mal über der Viertausendmetergrenze.
Heute nehmen wir unseren ersten Akklimatisationsgipfel in Angriff. Wir steigen auf zum Cerro La Leonera (4.987 m). Nach einer Rast am Gipfel des Fast-5.000ers steigen wir wieder ab und erholen uns im Camp.
In den frühen Morgenstunden starten wir unsere Tour und kommen an der heiligen Inka-stätte Pirca del Indio vorbei. Anschließend überqueren wir den Gletscher, der uns zum Gipfelplateau emporführt. Schon bald stehen wir auf dem Cerro Plomo (5.430 m) und genießen einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Andenwelt. Unserem höchsten Ziel, dem Ojos del Salado, sind wir nun schon ganz nahe. Über den gleichen Weg steigen wir zurück ins Hoya del Plomo hinab und kriechen abends erschöpft in unsere Schlafsäcke.
Heute steigen wir nach La Parva ab. Für den Gepäcktransport unterstützen uns beim Abstieg Maultiere. Im Anschluss erfolgt der Transfer zurück nach Santiago de Chile.
Heute genießen wir einen Tag zur freien Verfügung in Santiago, um uns zu erholen und neue Kräfte zu sammeln. Abends geht es dann mit dem Nachtbus weiter nach Copiapó.
Wir erreichen heute die Laguna Verde (4.350 m) und genießen dort den ersten imposanten Anblick des Ojos del Salado (6.893 m) in seiner ganzen Pracht. Unweit der Thermalquellen am Rande der Laguna Verde schlagen wir unser Camp auf. Ein warmes Bad wird uns guttun!
Ein kurzer Transfer bringt uns auf 4.700 m, von wo aus wir unseren ersten 6.000er, den Cerro San Francisco (6.018 m), besteigen. Die mehrstündige Tour belohnt uns mit weiten Blicken über die Anden und auf den Ojos del Salado. Abstieg zurück zum Lager an die Laguna Verde.
Heute schlafen wir aus. Nach dem Mittagspicknick fahren wir mit den Jeeps in Richtung dem Refugio Universidad de Atacama (ca. 5.260 m), der ersten "Hütte" auf dem Weg zum Gipfel des Ojos del Salado, bis auf ca. 4.800 m (je nach Verhältnissen) entgegen. Während Ausrüstung und Verpflegung weiter bis zur Unterkunft transportiert werden (sofern möglich), wandern wir aus Akklimatisationsgründen die letzten 460 Höhenmeter zu Fuß. Die Hütte besteht nur aus einem transportablen Container und dient der Nationalparkaufsicht als Unterkunft.
Zur zweiten Hütte, dem Refugio Tejos (ca. 5.800m), werden wir heute einen Teil der notwendigen Lebensmittel, Trinkwasser und Ausrüstungsgegenstände für den Gipfelanstieg selbst transportieren. Wir haben den ganzen Tag Zeit, um uns auf diese Weise zu akklimatisieren. Später kehren wir zum Refugio U. de Atacama zurück und übernachten wieder im Zelt.
Erneut steigen wir mit unserem restlichen Gepäck zum Refugio Tejos auf. Wir bauen draußen wieder unsere Zelte auf. Am Nachmittag können wir uns entspannen. Nachdem alles für den Gipfelanstieg vorbereitet und besprochen ist, richten wir uns auf eine kurze und kalte Nacht mit Temperaturen bis unter minus 15°C ein.
Frühmorgens brechen wir mit Stirnlampen zum Gipfelanstieg auf. Die 1.050 Höhenmeter fordern beste Kondition und Willenskraft. Durch Geröll und verblocktes Gelände steigen wir ständig steil bergauf. Die Route führt meist ein kurzes Stück über ein Altschneefeld, das, je nach Verhältnissen, mit oder ohne Steigeisen sicher begangen werden muss. So erreichen wir nach ca. 6-7 Std. den Kraterrand auf 6.700 m, doch bis zum Gipfel verbleibt uns noch eine weitere Stunde. Die letzten 80 Höhenmeter sind in leichter Kletterei in einem Blockgelände (2. Schwierigkeitsgrad) zu bewältigen. Am zweithöchsten Gipfel Amerikas, in 6.893 m Höhe, werden wir mit einem fast grenzenlosen Ausblick über die endlose Gebirgswüste belohnt. Am Gipfel treten kleine Fumarolen aus und dokumentieren, dass der höchste Vulkan der Erde sich noch nicht gänzlich beruhigt hat. Nach einer angemessenen Pause machen wir uns an den Abstieg. Über steinige Kare und Schneefelder erreichen wir recht müde das Refugio Tejos, wo wir rasten können. Dann steigen wir gleich weiter ab, denn bis zum Refugio Atacama geht man nicht mehr lange. (Je nach Kondition der Gruppe kann auch bis zur Laguna Verde abgestiegen werden, die Entscheidung darüber trifft Ihr Bergführer vor Ort).Hinweis: Seit 2013 benötigt man kein Gipfelpermit mehr, dies kann sich aber jederzeit ändern und kann vor Ort gekauft werden.
Der heutige Tag ist zur Reserve gedacht. Wahrscheinlich haben wir den Tag schon vorher aus logistischen Gründen oder zur zusätzlichen Akklimatisation genutzt. Wenn es die Bedingungen zulassen, kann er auch für einen zweiten Gipfelversuch eingesetzt werden oder für einen freien Tag an der Laguna Verde zum Ausruhen. Unser Bergführer entscheidet über den Einsatz des Reservetages.
Bei planmäßigem Programmverlauf erfolgt heute die lange Rückfahrt in die "Zivilisation". Nachdem die Fahrzeuge beladen sind, fahren wir vom Refugio Universidad de Atacama hinab nach Copiapó bis nach Bahia Inglesa an der Pazifikküste. Von hier geht es weiter mit dem komfortablen Nachtbus zurück in die Hauptstadt von Chile.
Nach der Ankunft des Nachtbus am Busterminal fahren wir in unser Hotel und haben den Tag zur freien Verfügung.
Transfer zum Flughafen und Rückflug an den Zielflughafen.
Ankunft am Zielflughafen.
Lokale(r), englischsprachige(r) qualifizierte(r) Bergführer/in
Weitere englischsprachige Bergführer (1 Bergführer für 4 Gäste)
Linienflug mit IBERIA (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück, nach Verfügbarkeit
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 170 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 3 x in Mittelklassehotels, 12 x im Zelt und 2 x im Nachtbus
2-Personen Expeditionszelte, Kochutensilien
16 x Frühstück, 14 x Mittagessen, 12 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
3 x Gepäcktransport bis Hütte/Camp
Sicherheitsausrüstung: Sat-Telefon, Certec Bag
Reisekrankenschutz
Weitere Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Profil
Der Fokus dieser Reise liegt auf dem höchsten Vulkan weltweit - dem Ojos del Salado. Die Reise führt uns auf den zweithöchsten Gipfel der amerikanischen Kontinente und ist ein faszinierendes Erlebnis. Wir haben die Reise so konzipiert, dass eine gute Akklimatisation sichergestellt ist. Je nach Witterung und den Verhältnissen in den Regionen, kann der Programmablauf umgestellt bzw. geändert werden.
Wanderanspruch
Voraussetzung für diese Bergreise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Bergtouren bis zu 14 Stunden Gehzeit in unterschiedlich beschaffenem Gelände. Der Ojos del Salado ist bis zum Kraterrand technisch ohne größere Probleme zu meistern, lediglich die letzten 80 Höhenmeter zum höchsten Punkt sind Kletterei im Blockgelände im 2. Schwierigkeitsgrad. Dort ist auf 30-40 m meist ein Fixseil installiert, an dem Sie sich, falls notwendig, mit einer Steigklemme sichern können. Aufgrund der geringen Niederschläge in dieser Wüste ist der Berg kaum vergletschert, beim Aufstieg ist jedoch oft mit Schneefeldern zu rechnen. Daher sind Grundkenntnisse im Gehen mit Steigeisen unbedingt erforderlich. Ihr Gepäck kann im Normalfall bis zur ersten Hütte Refugio de Atacama, einem Container auf 5.250 m, mit Fahrzeugen transportiert werden. In seltenen Fällen können Schneereste die Zufahrt zum Refugio de Atacama unmöglich machen. Dann muss mit Gepäck und der Verpflegung zu Fuß aufgestiegen werden (ca. 800 Höhenmeter). Wir schlafen vor dem Container in Zelten. Beim Aufstieg zur zweiten Hütte, dem Refugio Tejos auf 5.750 m, übernehmen die Teilnehmenden selbst den Transport der Lasten (persönliches und Gemeinschaftsgepäck, Trinkwasser etc.) und errichten ihr Lager bei der kleinen Hütte. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Etappen werden regelmäßig durch Pausen unterbrochen. Für eine Teilnahme an dieser Bergreise müssen Sie sehr gut trainiert sein und über eine überdurchschnittliche Kraft- und Ausdauerleistungsfähigkeit verfügen. Ein sehr guter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar. Bitte lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Facharzt für Sportmedizin beraten, bevor Sie sich für eine Teilnahme entscheiden.
Die im Programm angegebenen Höhenmeter gelten lediglich als grobe Richtlinie.
Klima
In Santiago de Chile und in den anderen Städten, die Sie besuchen, ist es zwischen November und Februar sommerlich warm, bis zu 30 °C, zum Teil sehr schwül. In der Atacamawüste, einem der trockensten Gebiete der Erde, herrschen dagegen extreme klimatische Gegensätze. Tagsüber kann es im November, Dezember und Februar sehr heiß sein (bis 30°C, z. B. San Pedro de Atacama), nachts kühlt es stark ab (bis 0°C). Im Januar kann es durch das Wetterphänomen, den "bolivianischen Winter", evtl. regnen oder in größeren Höhen auch schneien. Auf dem südlichen Altiplano, wo wir uns hauptsächlich aufhalten, ist von der großen Hitze nicht mehr viel zu spüren. Zwar ist die Sonneneinstrahlung enorm, aber die Höhe von über 4.000 m und die ständigen Luftbewegungen sorgen für Kühlung. Nachts fällt das Thermometer auf bis zu -15°C, in Extremfällen auch tiefer. Wegen der sehr trockenen Luft lassen sich die Temperaturen aber gut ertragen. Am Ojos können starke Winde auftreten, die eine Besteigung erheblich erschweren oder sogar unmöglich machen können. Die Temperatur im Hochlager und auf der Gipfeletappe kann dadurch bis auf -25 bis -30 Grad sinken.
Transport
Auf dieser Reise legen wir größere Distanzen mit dem Fahrzeug zurück. Die Fahrzeuge in Südamerika sind enger bestuhlt als in Europa und daher etwas unbequemer. Ihren Tagesrucksack deponieren Sie vor Ihren Füßen oder unter Ihrem Sitz. Die Fahrten werden durch regelmäßige Pausen unterbrochen. Die zwei Nachtbusfahrten finden in einem komfortablen Reisebus statt.
Teamwork
Teamgeist, Flexibilität und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da alle Teilnehmenden wesentlich zum Gelingen der Bergreise beitragen. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten sollte für alle Teilnehmenden selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein noch stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl.
Wichtige Hinweise
Während der Akklimatisierungstouren und der Besteigung des Ojos del Salado sind wir in abgeschiedenen und nur schwer zugänglichen Regionen unterwegs. Extreme Wetterereignisse oder sonstige unvorhersehbare Vorkommnisse können dazu führen, dass die Routenführung nicht wie im Reiseprogramm beschrieben möglich ist. Die Entscheidung über den Abbruch der Touren obliegt der Reiseleitung. In diesem Fall wird gemäß den bestehenden Möglichkeiten vor Ort ein Alternativprogramm geboten, welches der ursprünglich geplanten Reiseerfahrung nicht deckungsgleich entsprechen kann.
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.
Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
In den Städten übernachten wir in Hotels der Mittelklasse. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über ein eigenes Badezimmer. Die Unterbringung am Berg erfolgt in 2-Personen-Zelten, je nach Buchung entweder zu zweit oder alleine im Zelt. Die Fahrten nach Copiapó und zurück nach Santiago de Chile finden in einem komfortablen Nachtbus statt. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst 15 Nächte.
Bei dieser Reise sind 16 x Frühstück, 14 x Mittagessen und 12 x Abendessen inkludiert. Das Mittagessen findet in Form eines Lunchpakets (Sandwiches, Obst, Schokolade, Müsliriegel) oder Picknicks statt. Abends wird ein Restaurant besucht oder wir werden bei den Zeltnächten von unserer Reiseleitung bekocht. Getränke sind während der Campingmahlzeiten inklusive; bei Restaurantbesuchen oder in den Hotels sind diese extra zu bezahlen. Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, besteht die Möglichkeit in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder sich einen Snack zu kaufen.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir einen Trekkingrucksack (60l) und einen Tagesrucksack (30l), ein Koffer ist nicht geeignet. Da das Gepäck während der Trekkings an 3 Tagen von Mulis transportiert wird, darf ein Gewicht von max. 30 kg nicht überschritten werden. Im Normalfall wird das Gepäck bis zum Refugio de Atacama mit Fahrzeugen transportiert. In seltenen Fällen können Schneereste die Zufahrt unmöglich machen. Dann muss das Gepäck inkl. Verpflegung zu Fuß getragen werden. Beim Aufstieg zum Refugio Tejos wird alles Gepäck (persönliches Gepäck, Gemeinschaftsgepäck, Trinkwasser, etc.) selbst getragen. An den restlichen Tagen tragen Sie Ihren Tagesrucksack.
Unterlagen
Bargeld, Kreditkarte, EC Karte ETIX (elektronisches Flugticket) Impfpass Reisepass (mit Kopie)
Bekleidung
Daunenjacke (warm, Füllgewicht ab 300 g) Daunenschuhe Expeditionshandschuhe Expeditionsschuhe (z. B. Scarpa Phantom 6000, Lowa 6000 etc.)Absolutes "MUSS", für Temperaturen bis -25 GradFingerhandschuhe (dünn) Gletscherbrille (Gläser mit Schutzfaktor 3 bzw. 4) Halstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz) Handschuhe (sehr warm / Expedition) Hochgebirgsschuh Kategorie C (bedingt steigeisenfest) Hochtourenhose Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv) Kurzarmhemden / -blusen Langarmhemden / -blusen Mütze (warm) Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.) Schlafbekleidung Socken Sonnenbrille Sonnenhut / Kappe Sportschuhe Überhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv) Unterwäsche (warm, Funktions- oder Skiunterwäsche) Wärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)
Technische Ausrüstung
Abseilgerät (z. B. Achter; Tuber) Bandschlinge 120 cm (vernäht) Gletscherbrille mit seitlichen Augen- und NasenschutzFaktor 4Leichter Eispickelkann vor Ort geliehen werden gegen eine Gebühr von 5 US-$ pro TagLeichtsteigeisen mit Antistollplatte Schraubkarabiner (3 x HMS) Sitzgurt (bei Veranstaltungen mit Ski Leichtgurt) Steigklemme für Fixseil Steinschlaghelmkann vor Ort geliehen werden gegen eine Gebühr von 5 US-$ pro TagStirnlampe Tages- und Wanderrucksack 30 l Teleskop-Wanderstöcke mit Schneeteller Trekking- oder Bergrucksack 60 l
Sonstige Ausrüstung
Fotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.) Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss) Höhenmesserwer möchteIsolierschlafmattekann vor Ort geliehen werden gegen eine Gebühr von 5 US-$ pro TagLippenbalsam Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche Plastikbeutel / Ziplock Schlafsack (über -25° im Komfortbereich)kann vor Ort geliehen werden gegen eine Gebühr von 7 US-$ pro TagSchreibzeugwer möchteSitzkissen Sonnencreme Tasche klein (zusätzlich, um Gepäck zu deponieren)z. B. Duffle BagTaschenmesser Taschentücher, Feuchttücher Thermosflasche Toilettenpapier (im Rucksack für unterwegs) Trekkinghandtuch (klein) Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l) Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
Biwaksack (leicht) Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion) Hand-Desinfektionsmittel Handy (mit Ladekabel) Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Chile: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/chile-node/chilesicherheit/201230
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Chile: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/chile-node/chilesicherheit/201230#content_4
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
| Chile – Ojos del Salado Besteigung, 6893 m | |||||
| 21.11.2026 - 10.12.2026Samstag, 21. November 2026 - Donnerstag, 10. Dezember 2026 | 5995.00 EUR |
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| 21.11.2026 - 10.12.2026Samstag, 21. November 2026 - Donnerstag, 10. Dezember 2026 | 6350.00 EUR |
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| 21.11.2026 - 10.12.2026Samstag, 21. November 2026 - Donnerstag, 10. Dezember 2026 | 5995.00 EUR |
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Reisebüro Klingsöhr - Kontakt
Wir freuen uns darauf, Sie bei der Planung Ihrer perfekten Reise zu unterstützen.
Damit wir ausreichend Zeit für Sie haben und der/die zu Ihrem Reiseziel passende Berater/in im Haus ist, vereinbaren Sie bitte einen Termin:
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