Reisenummer 76392
Vom Etosha NP, Colinas Canyon, Atlantikstränden, Benguela und Pedras Negras bis zu den Kalandula WasserfällenWir streunen durch eine fast unwirkliche Savannen-Landschaft, rund um uns erheben sich große, schwarz anmutende, mit einer Art Moos überzogene Felstürme, alle unterschiedlich von Erosion geformt. Es hat fast etwas Mystisches und es verwundert nicht, dass sich hier im früheren Königreich Ndongo einige Legenden um diese Monolithen ranken. So soll die schöne Kriegerkönigin Njinga einst ein Bad in einer der Quellen zwischen den Felsen genommen haben und dabei von fremden Soldaten überrascht worden sein. Entsetzt und erschrocken, gelang es Njinga über die Felsen zu fliehen. Noch heute findet sich ein Fußabdruck von ihrer energischen Flucht an einem Felsen. Den Gegensatz bilden die Sandsteintürme im Colinas Caynon, ebenfalls über Jahrhunderte vom Wind geformt, färben sich die felsigen Monumente in wunderschöne Rottöne und bilden gigantische Überreste auf dem Wüstenboden. Tropische Atlantikstrände, ein üppig grünes Hochland und die Tiervielfalt im Etosha Nationalpark vervollständigen die Kombination zweier faszinierender Länder, auch kulinarisch mit Grillfleisch und scharfer Piri Piri Sauce.
Am späten Abend fliegen wir von Frankfurt über Addis Abeba nach Windhoek.
In Windhoek werden wir von unserer Reiseleitung empfangen. Nach einem kurzen Einkaufsstopp in der Stadt fahren wir weiter Richtung Norden zum Etosha Nationalpark. Bei unserem ersten gemeinsamen Abendessen werden wir in die Details der Tour eingeführt.
Auf unserem Weg vom Südgate des Etosha Nationalpark zum Östlichen Gate haben wir die Möglichkeit an vielen Wasserlöchern zu stoppen und Ausschau nach den "Big Five" zu halten. Zu Mittag picknicken wir im Park. Am Abend schlagen wir, nach einer Einweisung, zum ersten Mal unsere Zelte auf und lassen uns von den Kochkünsten unseres Reiseleiters verwöhnen.
Morgens in der Früh und gegen Abend unternehmen wir mit unserem eigenen Fahrzeug weitere Pirschfahrten um die afrikanischen Elefanten, die unzähligen Zebras und weitere Tiere zu sehen. Zum Mittagessen und für eine Ruhepause kehren wir ins Camp zurück.
Wir bauen unser Camp ab und fahren weiter Richtung Norden zu unserer letzten Lodge in Namibia. Wir stoppen öfter (Möglichkeiten zum Mittagessen) und erreichen das Gebiet Ovambo, die Heimat des Volks der Ovambo. Das Bantu-Volk der Ovambo ist die zahlenmäßig stärkste Bevölkerungsgruppe Namibias und auch im unmittelbar angrenzenden äußersten Süden Angolas die größte ethnische Gruppe. Am Nachmittag haben wir Zeit und können z.B. am Pool der Lodge entspannen. Am Abend bereiten wir zusammen mit dem Reiseleiter unsere Unterlagen für den morgigen Grenzübertritt nach Angola vor.
Wir fahren zur Grenze (Grenzübergang Oshikango) und reisen nach Angola ein. Dann weiter in Richtung Lubango. Wir stoppen unterwegs für ein Picknick. Abhängig davon, wie lange wir für die Grenzformalitäten benötigen, haben wir heute Nachmittag oder ansonsten morgen früh Zeit, die Stadt zu erkunden. Lubango hieß bis 1975 Sá da Bandeira und ist die Hauptstadt der Provinz Huíla. Die Stadt liegt auf einer Hochebene und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Unser Resort hat eine fantastische Lage inmitten fast unberührter Natur.
Lubango liegt auf über 1.760 Metern und ist somit eine der höchstgelegenen Städte in Angola mit einem angenehmen Klima. Wir besuchen die berühmte Cristo Rei (Christusstatue seit 2014 Weltkulturerbe), die über der Stadt thront und den bekannten Tundavala - Aussichtspunkt. Wir stoppen an einem Einkaufszentrum mit der Möglichkeit eine Sim-Karte für Angola zu erwerben und spazieren durch das Stadtzentrum. Für das Mittagessen suchen wir uns eines der vielen lokalen Restaurants aus. Am Nachmittag bleibt noch Zeit das Resort zu genießen.
Die Serra da Leba ist eine Bergkette in der Provinz Namibe. Wir fahren über den Serra da Leba Pass, mit einer Höhe von 1.845 m. Wir fahren Richtung Atlantikküste und stoppen bei alten portugiesischen Farmen. Wir erreichen die Küstenstadt Mocamedes, die Hauptstadt der Provinz Namibe. Hier füllen wir unsere Vorräte auf. Danach fahren wir zu den Sandsteinparadies von Collinas und bauen unser Camp auf. Colinas ist ein ruhiger und abgelegener Ort mit riesigen, von der Natur geformten Türmen bis zu 25 Meter hoch. Über Jahrhunderte von den Winden geformt, färben die felsigen Monumente die Region in wunderschönen Rottönen und bilden gigantische Überreste auf dem Wüstenboden.
Nach dem Abbau unseres Camps fahren wir wieder in Richtung Atlantik. Wir stoppen kurz in Mocamedes bevor wir in die Provinz Namibe und dort nach Praia Do Soba fahren. In
Am Morgen wandern wir am Strand entlang, vobei an erodierten, mächtigen Klippen. Zum Mittagessen sind wir wieder zurück und der Nachmittag steht zur freien Verfügung (Schwimmen, Schnorcheln, Angeln,...)
Wir starten früh und fahren entlang der Küste in Richtung Norden nach Benguela. Unterwegs lassen wir uns unser Picknick schmecken. Wir fahren noch ein Stück weiter zu unserem Guesthouse in Strandnähe. Am Nachmittag bleibt noch Zeit, die Gegend zu erkunden.
Abhängig von den Bedingungen, unternehmen wir vom Guesthouse aus den Sobreiro Caotinha Hiking Trail in Begleitung eines zusätzlichen lokalen Guides. Der Weg führt durch wüstenartiges Gebiet immer wieder entlang des Strands und über felsige Hügel. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung.
Wir fahren zunächst wieder nach Benguela und stocken unsere Vorräte für das nächste Camp auf. Danach geht es weiter entlang der Küste zu einem abgeschiedenen Strand am Catanas Point. Wir bauen, inzwischen geübt, wieder unser Camp - diesmal in Strandnähe - auf. Danach laufen wir am Strand entlang, schauen vielleicht den Surfern zu oder gehen Schwimmen. Ein kleines Fischerdorf ist auch in der Nähe.
Nach dem Campabbau fahren wir weiter in die Provinz Kuanza Sul in Richtung der Provinzhauptstadt Sumbe. Wir stoppen bei den Binga Falls, einer Reihe von Wasserfällen - abhängig von den Wassermengen - ist hier auch ein erfrischendes Bad möglich. Wir durchqueren das Kumbira Forest Reserve, bekannt für seine tropische Vogelwelt. Am Nachmittag erreichen wir die Fazenda Rio Uiri, ein "Bauernhof" mit Kaffeeplantagen, wo wir auch übernachten.
Heute steht ein Ausflug zu den Höhlen Grutas de Sassa auf dem Programm. Die Höhlen liegen östlich der Stadt Sumbe und haben einzigartige Stalaktiten und Stalagmiten zu bieten. Den Vorfahren dienten die Höhlen als Zufluchtsort, wenn sie ihre Steuern nicht zahlen konnten. Gegen Mittag kehren wir zurück zur Fazenda. Am Nachmittag können wir entweder wandern, etwas über die Kaffeeplantage erfahren und am Pool relaxen.
Wir sehen heute den Kwanza-River, den größten Fluss Angolas auf unserem Weg nach N´dalatando. Abhängig von unserer Fahrtzeit bleibt vor dem Check-in noch Zeit den Botanischen Garten zu besuchen.
Heute geht es östlich in das Gebiet von Pungo Andongo und den Pedras Negras. Die "Schwarzen Felsen" von Pungo Andongo wirken wie von Riesen in die Savanne gewürfelt. Hier befand sich früher das Ndongo-Reich mit der Hauptstadt Pungo Andongo, bevor im Jahr 1617 die Portugiesen die Stadt eroberten. Vom Königreich Ndongo blieb die Geschichte seiner berühmten Kriegerkönigin Njinga. Der Legende nach soll die schöne Königin einst ein Bad in einer Quelle zwischen den Felsen genommen haben und dabei von fremden Soldaten überrascht worden sein. Erschrocken und entsetzt, gelang es Njinga über die Felsen zu fliehen. Dabei soll sie so fest aufgetreten sein, dass man noch heute ihren Fußabdruck im Gestein bewundern kann. Wir erkunden die Pedras Negras zu Fuß bevor wir zu unserer nächsten Lodge fahren.
Am Morgen fahren wir zu den Kalandula Wasserfällen. Die Quedas de Kalandula am Lucala-Fluss sind 105 m hoch, 400 m breit und wirken wie eine kleine, nicht minder beeindruckende Schwester der Victoriafälle. Wir bestaunen die rauschenden Wassermassen aus verschiedenen Perspektiven und - abhängig vom Wasserstand - können wir durchs tropische Grün zum Grund der Wasserfälle hinabsteigen. Die Möglichkeit zum Mittagessenn besteht in einem Restaurant. Am Nachmittag kehren wir zurück zu unserer Lodge.
Wir nehmen langsam Abschied von Angola und fahren nahe der Hauptstadt in unsere letzte Unterkunft an der Kilunda Lagune gelegen. Bevor wir zu unserer Lodge fahren verschaffen wir uns eine kleinen Eindruck von der Megacity Luanda.
Nach dem Frühstück (abhängig von den Flugzeiten) werden wir zum Flughafen gebracht und treten unsere Rückreise an.
Wir landen wieder in Frankfurt.
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab Windhoek/ bis Luanda (oder umgekehrt)
Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhoek und zurück von Luanda (oder umgekehrt), nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 195 €)
Rail&Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 12 x in Lodges, 2 x Chalets (4 Gäste pro Bad), 4 x Zelt (Feldbetten)
18 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 10 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 600 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Die Termine 11.06. und 06.08. werden in umgekehrter Richtung von Luanda nach Windhoek durchgeführt.
Profil
Der Fokus der Reise liegt in der noch wenig bekannten landschaftlichen und kulturellen Vielfalt Angolas kombiniert mit der Tiervielfalt im Norden Namibias.
Wanderanspruch
Die Wanderungen von durchschnittlich 2 bis 4 Stunden stellen keine technischen Anforderungen. Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) sowie Hitzeverträglichkeit werden aber bei allen Teilnehmern vorausgesetzt. Während der Wanderetappen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten. Einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wander-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.
Klima
Angola kann grundsätzlich in drei Klimazonen eingeteilt werden. An der Küste und im Norden des Landes ist es tropisch warm mit ganzjährig hohen Temperaturen. Das Hochland im Zentrum und Süden des Landes weist hingegen deutliche Temperaturschwankungen auf und kann eher als gemäßigt-tropisch bezeichnet werden. Der Südosten des Landes ist überwiegend heiß und trocken mit durchaus kühlen Nächten im Winter. Von November bis April herrscht in Angola Regenzeit mit regional unterschiedlich starken Niederschlägen. Die Jahreszeiten in Namibia sind den unseren entgegen gesetzt. Während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Dennoch haben Winter und Sommer nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Der Winter (Mai-September) ist die trockenste Jahreszeit. Die Temperaturen steigen tagsüber auf 25°C und mehr an, nachts kann es in der Wüste sehr kalt werden (bis minus 5°C). Einen warmen Pullover (Windbreaker) sollten Sie grundsätzlich dabei haben. In der Wüste können, vor allem bei Frühstück und Abendessen, auch Schal und Handschuhe notwendig sein. Für die Tierbeobachtung ist diese Zeit sehr gut geeignet, da die Wasserstellen gut besucht sind. Das Gras ist trocken und niedrig. Mitte September beginnt der Frühling, es wird wärmer und die Tage etwas länger.
Wir möchten darauf hinweisen, dass die Jahreszeiten - wie auch bei uns - nicht mehr klar zu definieren sind. So kann die Regenzeit mal bis in den Mai hinein dauern, Nächte im September noch kalt sein und eigentliche Wintertage wiederum überraschend heiß werden.
Transport
Wir sind mit einem 4x4 10-Sitzer Toyota Landcruiser mit Kühlschrank, Aufstelldach und mit Anhänger für die Campingausrüstung unterwegs. Die Fahrzeiten (reine Fahrzeit ohne Zwischenhalte) können je nach Straßenverhältnissen variieren. Die Straßen und Pisten sind oft unbefestigt, holprig und staubig. Für Teilnehmer mit Rückenproblemen ist diese Tour nur nach Absprache mit Ihrem Arzt geeignet. Die Fahrzeuge dürfen in Bezug auf Ausstattung und Komfort, nicht mit westeuropäischen Maßstäben gemessen werden. Besonders abseits der geteerten Straßen kann es zu Autopannen (Reifenwechsel und dergleichen) und zum Ausfall der Klimaanlage kommen. Bitte haben Sie hierfür Verständnis!
Teamwork
Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe beim Auf- und Abbau der Zelte und bei der Küchenarbeit sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten in landestypischen Unterkünften der Mittelklasse in Einzel- und Doppelzimmern, zweimal in Chalets am Strand mit 2-3 Schlafzimmern die sich ein Bad teilen und viermal in Zweimannzelten auf Feldbetten (Schlafsack und Kissen werden gestellt).
Bitte beachten Sie, dass die Ausschreibung der Unterkünfte vorbehaltlich Verfügbarkeit geschieht. Einige Unterkünfte unterliegen der staatlichen Kontrolle und können, trotz vorheriger Bestätigung, dennoch kurzfristig nicht zur Verfügung stehen. Sollte in Ausnahmefällen eine Unterkunft nicht möglich sein, buchen wir eine vergleichbare Alternative.
Während der Reise ist das Frühstück sowie einige Mittag- und Abendessen inkludiert. Das Essen in Namibia und Angola ist fleischlastig - so ist eine lokale Spezialität zum Snack: Biltong (in Streifen getrocknetes, stark gewürztes Fleisch von Rind, Springbock oder Strauß). Für Mittags gibt es immer eine Möglichkeit etwas unterwegs zu besorgen oder Ihr Reiseleiter hat einen guten Tipp für ein nettes Restaurant. Abends können Sie sich von der guten und landestypischen Küche (in Angola mit portugiesischem Einfluß) der Lodges verpflegen lassen. Diese werden meist in Form eines 3-Gänge-Menüs oder als Büffet serviert. An einigen Tagen kommt das Essen aus der Reiseleiterküche. Zur Mittagszeit wird dann meist gepicknickt: Salate, Käse, Sandwiches und Obst. Zum Abendessen wird gerillt (braai), ein klassisches Eintopfgericht (potjes) gekocht oder es gibt auch mal ein Nudelgericht. Somit ist - wo notwendig das Essen eingeschlossen - und dennoch die größtmögliche Flexibilität gewährleistet.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, das Hauptgepäck wird immer transportiert.
Unterlagen
Bargeld, Kreditkarte, EC KarteFlugübersicht mit BuchungsnummerHauser-ReiseunterlagenImpfpassReisepass (mit Kopie)
Bekleidung
Fingerhandschuhe (dünn)wer möchteFunktionsunterwäsche (lang)Halstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz)HandtuchHose (lang)Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv)Mütze (dünn)Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)Shorts / Bermudas / kurze HoseSockenSonnenbrilleTrekkinghoseTrekkingschuhe Kategorie A/BT-ShirtsUnterwäsche
Technische Ausrüstung
StirnlampeTages- und Wanderrucksack 25 l
Sonstige Ausrüstung
FernglasFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.)Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss)Insektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung)LippenbalsamNähzeugOropaxwer möchteReiseweckerwer möchteSchreibzeugSonnencrememit hohem LichtschutzfaktorTaschentücher, FeuchttücherTrinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l)Waschmittel (biologisch abbaubar)Waschsachen / Hygiene-ArtikelZwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)wer möchte
Notfallausrüstung
Hand-DesinfektionsmittelHandy (mit Ladekabel)wer möchteMedikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Mund-Nasen-SchutzReiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Botsuana: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/angola-node/angolasicherheit-208118
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/namibiasicherheit-208314#content_1
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Botsuana: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/angola-node/angolasicherheit-208118#content_4
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/namibiasicherheit-208314#content_5
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
| Angola, Namibia – Allradsafari im Südwesten Afrikas | |||||
| 22.05.2026 - 11.06.2026Freitag, 22. Mai 2026 - Donnerstag, 11. Juni 2026 | 6890.00 EUR |
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| 22.05.2026 - 11.06.2026Freitag, 22. Mai 2026 - Donnerstag, 11. Juni 2026 | 7580.00 EUR |
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| 22.05.2026 - 11.06.2026Freitag, 22. Mai 2026 - Donnerstag, 11. Juni 2026 | 6890.00 EUR |
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| 11.06.2026 - 01.07.2026Donnerstag, 11. Juni 2026 - Mittwoch, 1. Juli 2026 | 6850.00 EUR |
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| 11.06.2026 - 01.07.2026Donnerstag, 11. Juni 2026 - Mittwoch, 1. Juli 2026 | 7540.00 EUR |
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| 17.07.2026 - 06.08.2026Freitag, 17. Juli 2026 - Donnerstag, 6. August 2026 | 7190.00 EUR |
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| 17.07.2026 - 06.08.2026Freitag, 17. Juli 2026 - Donnerstag, 6. August 2026 | 7880.00 EUR |
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| 17.07.2026 - 06.08.2026Freitag, 17. Juli 2026 - Donnerstag, 6. August 2026 | 7190.00 EUR |
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| 06.08.2026 - 26.08.2026Donnerstag, 6. August 2026 - Mittwoch, 26. August 2026 | 7150.00 EUR |
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| 06.08.2026 - 26.08.2026Donnerstag, 6. August 2026 - Mittwoch, 26. August 2026 | 7840.00 EUR |
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| 06.08.2026 - 26.08.2026Donnerstag, 6. August 2026 - Mittwoch, 26. August 2026 | 7150.00 EUR |
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