Reisenummer 76217
Trekkingreise durch die drei Talkessel Mafate, Cilaos und Salazie mit VulkanbesteigungSchwarze, teils qualmende Lavagebiete und ockerfarbene Mondlandschaften wechseln sich ab mit dschungelartigen, üppig grün überwucherten Schluchten und moosbedeckten Talkesseln, dazu die tropische Geräuschkulisse, exotische Düfte von Frangipani und Vanille sowie die einzigartige Stimmung durch die sich ständig ändernden Mikroklimata der Insel. Alles verschmilzt zu einem Sinnesrausch mitten im türkis-schillernden Indischen Ozean. Auf dieser Reise durchqueren wir die drei Talkessel im Inselinneren. Wir wandern durch üppige Wälder mit Bambus und Tamarinden, mannshohen Farnen und wilden Orchideen. In Mafate leben die Bewohner sehr abgeschieden, da diese Region nur zu Fuß zu erreichen ist. Unsere Gastgeber im Cirque de Cilaos laden uns bei Ankunft erst einmal zu einem Kräutertee aus lokaler Produktion ein. In der Küche dampfen bereits schmackhafte, kreolische Spezialitäten, genau das Richtige nach einem ausgiebigen Wandertag. Den höchsten Berg von La Réunion, den Vulkan Piton des Neiges überschreiten wir auf dem Weg von Cilaos nach Salazie. Vom Gipfel genießen wir eine eindrucksvolle Aussicht über die Insel und den weiten Indischen Ozean, wo es uns zum perfekten Ausklang der Reise hin verschlägt. Im Schatten der Palmen, weich-warmer, feiner Sand unter unseren Füßen und mit Blick auf das weite Meer können wir es uns gut gehen und die vergangenen, intensiven zwei Wochen sacken lassen.
Linienflug ab Frankfurt über Paris (kein Flughafenwechsel) nach Saint-Denis / La Réunion.
Nach Ankunft am Flughafen in Saint Denis empfängt uns unsere Reiseleitung. Wir fahren nach Saint André, direkt am Indischen Ozean und besuchen die Vanille-Plantage der Familie Roulof, die auf eine hundertjährige Tradition zurückblickt. Die Vanille aus La Réunion" gilt als die beste der Welt. Wir fahren nach Saint Denis, wo wir unsere Zimmer im Hotel beziehen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Nachmittags können wir die Stadt auf eigene Faust erkunden und haben zum Beispiel Gelegenheit durch den Botanischen Garten und die historischen Straßen der Inselhauptstadt zu spazieren oder wir ruhen uns im Hotel von unserer Anreise aus. Abends treffen wir uns mit unserer Reiseleitung und besprechen das Programm der folgenden Tage.
Am Morgen Transfer ins Inselinnere durch den Talkessel Salazie und an dessen Ende zum Übergang zum Mafate-Kessel. Hier beginnt unsere Durchquerung des Mafate-Kessels zu Fuß. Am Nachmittag erreichen wir in Grand Place unsere erste Hütte (Gîte). Unser Hauptgepäck übergeben wir heute dem Fahrer, der es nach Cilaos bringt, wo wir nach unserem ersten Trekkingabschnitt an Tag 6 ankommen. In unserem Wanderrucksack haben wir das Nötigste für die nächsten vier Tage dabei.
Wir befinden uns im wildesten der drei Talkessel auf La Réunion, umgeben von tief abfallenden Schluchten und senkrecht aufragenden Felswänden. Alle Siedlungen im Cirque de Mafate sind von der Außenwelt abgeschnitten und nur zu Fuß oder mit dem Hubschrauber zu erreichen.Tief in die Landschaft gefräst liegt das Flussbett Rivière des Galets, in das wir hinabsteigen, um auf der anderen Talseite wieder aufzusteigen. Unsere Hütte in Roche Plate liegt am Fuß der etwa 1.100 m, beinahe senkrecht abfallenden Felswand des Piton Maido.
Während der heutigen Etappe erleben wir landschaftliche Vielfalt auf engstem Raum. Es wachsen riesige Agaven an den Hängen. Erst steigen wir leicht an der einstigen Caldera-Wand auf und wandern danach zu Trois Roches, den wunderschön ausgewaschenen und vom Wasser geschliffenen Felsplatten des Flussbettes des Rivière des Galets. Dies ist ein idealer Platz für unsere Mittagsrast. Im vom Wasser glatt polierten Basaltstein öffnet sich der Fels um einen Spalt und lässt das bis dahin leicht dahinplätschernde Wasser in Kaskaden tief hinunterstürzen. Noch ein Stück bergauf und wir kommen auf ein Plateau und zu unserem heutigen Quartier, die Hütte in Marla (1.645 m).
Auf einem steilen Serpentinenweg verlassen wir den Cirque de Mafate. Bäume und Sträucher entlang eines üppig grünen Pfades sind über und über mit Baumhaar, einer Flechtenart, bewachsen. Über den Pass Col de Taibit (2.082 m) zieht sich der Wanderweg in das nächste Hochtal, den Cirque de Cilaos. Hier genießen wir noch einmal einen letzten Blick in den weit vor uns liegenden Talkessel von Mafate und auf der anderen Seite einen ersten Ausblick über Cilaos. Dann steigen wir relativ steil ins Tal Cilaos (1.200 m) ab. Auf dem Weg machen wir zum Mittagessen Halt in Ilet des 3 Salazes. Bei einem Willkommenskräutertee (die Kräuter werden auf dem Plateau geerntet) und einem kurzen Rundgang durch den Garten erfahren wir mehr über die Association des 3 Salazes und das soziale Engagement der Vereinigung. Nach dem Mittagessen wandern wir 30 Minuten bis zur Straße und fahren von dort nach Cilaos, checken in unserem Hotel ein und haben den restlichen Tag zur freien Verfügung.
Unser Hauptgepäck geben wir heute wieder für den Weitertransport nach Bélouve ab und nehmen nur das Nötigste für die kommenden drei Tage mit.Wir fahren ein Stück mit einem öffentlichen Bus zum Einstieg des Weges "Sentier du Bloc". Nach dem ersten Viertel der heutigen Etappe steigen wir in Serpentinen aufwärts. Wir können uns Zeit lassen, um den Blick ins Tal zu genießen. In der einfachen Hütte auf 2.478 m Höhe verbringen wir eine kurze Nacht (alternativ Übernachtung in installierten Zelten neben der Hütte in einfachen Stockbetten) bevor wir den höchsten Gipfel auf La Réunion in Angriff nehmen.
Um den Sonnenaufgang am Gipfel zu erleben, stehen wir sehr früh auf. Nach etwa zwei Stunden (das Gepäck bleibt in der Hütte) sind wir oben. Bei klarer Sicht eröffnet sich ein uneingeschränkter 360 Grad-Rundumblick auf die Insel. Für den Gipfel ist warme Kleidung nötig, oben weht fast immer ein eisiger Wind. Wir steigen zur Hütte ab und frühstücken erst einmal.Anschließend folgt ein zwar sehr langer und anstrengender, aber landschaftlich außergewöhnlich abwechslungsreicher Abstieg. Wir wandern über den Kammweg des Cap Anglais durch Regenwald mit Farnbäumen und gelangen bei einer Lichtung zur hübsch gelegenen, im kreolischen Stil erbauten Berghütte bei Bélouve. Sie liegt direkt oberhalb der steil abfallenden Wände des üppig grünen Talkessels Cirque de Salazie. Nach diesem anstrengenden Tag genießen wir hier in gemütlicher Atmosphäre erst einmal den traditionellen Aperitif und das schmackhafte Abendessen.(Gehzeit ohne Gipfelbesteigung heute ca. 6 Std.)
Vor uns liegt heute eine weniger anstrengende Etappe zum Wasserfall Trou de Fer. Wir durchqueren dichten Primärwald von Belouve bis wir am höchsten Wasserfall der Insel zusehen, wie die Wassermassen bis zu 750 m tosend in die Tiefen einer Schlucht stürzen. Nach unserem Mittagspicknick werden wir abgeholt und fahren nach "Pas de Bellecombe". Während der Fahrt erleben wir einen mehrfachen Wechsel von Landschaftstypen. Zwischendurch könnte man meinen, wir befinden uns in den Alpen mit grünen Wiesen und weidenden Kühen. Weiter geht es über eine Abbruchkante eine steile Serpentinenstraße hinunter in die Lava-Wüste. Schließlich erreichen wir mit dem Bus die Berghütte (2.240 m) am Piton de la Fournaise, wo wir die zwei kommenden Nächte verbringen.
Dieser Tag gehört voll und ganz dem Vulkan Piton de la Fournaise (2.631 m). Er zählt zu den Hotspot-Vulkanen und ist einer der Aktivsten der Welt. Der Piton de la Fournaise bricht relativ regelmäßig aus und seine Tätigkeit kann von Vulkanologen sehr kontrolliert beobachtet werden.Früh morgens wandern wir zum Vulkan. An der Abbruchkante geht es steil in die riesige Caldera hinunter. Bald erhebt sich vor uns aus der weiten Ebene der Caldera der eigentliche Krater des Fournaise wie eine Pyramide. Wir steigen auf den Krater, der in den vergangenen Jahren immer mal wieder ausgebrochen ist. Wenn das Wetter mitspielt, reicht der Blick bis hinunter zum Indischen Ozean. Es kann sein, dass die Route im Krater kurzfristig etwas angepasst werden muss. Manche Reisegruppen hatten bereits das Glück, aus sicherer Entfernung einen spektakulären Vulkanausbruch mitzuerleben.
Frühmorgens fahren wir hinunter ans Meer an die Südküste. Wir machen einen kurzen Stopp bei der Kirche in St. Rose, die auf wundersame Weise von einem Vulkanausbruch verschont geblieben ist. Im Anschluss machen wir mit geliehenen Knieschützern und Helmen eine Tour durch einen unterirdischen Lavatunnel zusammen mit einem speziell ausgebildeten Guide (ca. 2 Std.). Mittags kehren wir in ein Restaurant an ganz besonderer Stelle ein und genießen hausgemachte Spezialitäten. Nachmittags setzen wir unsere Fahrt entlang des Indischen Ozeans fort und erreichen schließlich unser Hotel an der Westküste der Insel. Wir verabschieden uns von unserer Reiseleitung, denn die nächsten beiden Tage verbringen wir ohne sie hier am Meer in La Saline les Bains.
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. St. Gilles-les-Bains und La-Saline-les-Bains sind mehr oder weniger die einzigen wirklichen Badeorte der Insel und besitzen ein vorgelagertes Riff. Wer will, kann baden, schnorcheln (Schnorchelausrüstung kann im Hotel geliehen werden), am Strand liegen oder eine Fahrt mit dem Glasbodenboot unternehmen.
Der Tag steht noch einmal zur freien Verfügung. Wir werden je nach Flugzeit am späten Nachmittags zum Flughafen fahren für unseren Nachtflug von St. Denis nach Paris.
Frühmorgens Ankunft in Paris und Weiterflug nach Frankfurt.
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab Saint-Denis bis La-Saline-les-Bains
Linienflug mit Air Austral (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach La Réunion und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 215 €)
Rail&Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 4 x in Hotels, 7 x in einfachen Hütten (Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsbad)
11 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 9 x Abendessen
Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 250 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Profil
Der Fokus dieser Reise liegt auf zwei Trekking-Abschnitten bei denen wir die Talkessel Mafate und Cilaos durchqueren. Wir besteigen sowohl den höchsten Gipfel "Piton des Neiges" als auch den aktiven Vulkan "Piton de la Fournaise" und lernen die Insel intensiv kennen.
Wanderanspruch
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 8,5 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören sowohl schmale, teils ausgesetzte Pfade, als auch Geröllwege mit Stufen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich aber besonders nach Regen kann es schlammig oder rutschig sein. Hitze und Luftfeuchtigkeit erhöhen die Anforderungen. Gehzeiten können sich durch Regenfälle und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Für die mehrtägigen Etappen muss das Nötigste selbst getragen werden – einmal für 4 und einmal für 3 Tage.
Klima
Die vier Jahreszeiten unserer Breitengrade sind auf La Réunion auf zwei Jahreszeiten zusammengefasst. Die Zeit von April bis November, dem milden, tropischen „Winter", ist aufgrund der Trockenheit ideal zum Wandern. Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt ca. 25°C, nachts sinkt das Thermometer auf ca. 18°C. Durch den vom Meer kommenden Passatwind kann das Wetter an der Ost- und Westküste sehr unterschiedlich sein und gelegentliche Regenfälle sind keine Seltenheit. Von Dezember bis März ist Sommer und somit Regenzeit. Die Küsten der Insel weisen warmes, tropisches Klima auf. Während es an der Ostküste es oft windig ist, ist der Westen eher sonnig und windgeschützt. In den Höhenlangen ab 1.500 m ist das Klima mit dem Sommer in den Alpen vergleichbar, vor allem am Piton de la Fournaise und Piton des Neiges kann es jederzeit zu Wolkenbildung und Niederschlag kommen.
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.
Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten in einfachen Berghütten (Mehrbettzimmer mit Sanitär-Anlagen, warme Dusche in der Regel immer möglich, außer in der Caverne Dufour am Piton des Neiges). Die Betten in den Berghütten sind mit zwei dicken Wolldecken ausgestattet, entsprechend benötigen wir nur einen Hüttenschlafsack. Bei Kälteempfindlichkeit empfiehlt sich ein wärmender Hüttenschlafsack aus Fleece. Für vier Nächte sind wir in landestypischen Mittelklassehotels untergebracht, davon zwei Nächte am Ende der Reise in La Saline-Les-Bains direkt am Strand. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst vier Übernachtungen.
Bei dieser Reise ist größtenteils Halbpension inkludiert. Für die Mittagspicknicks kaufen wir mit der Reiseleitung gemeinsam ein. Dies ist in Saint Denis (Tag 2), im Cirque de Cilaos (Tag 6) sowie während eines Halts an einer Tankstelle mit kleinem Laden im Dorf Bourg Murat (Tag 9) möglich. Einige Hütten bieten auch Kleinigkeiten wie Sandwiches zum Verkauf an. Die Verpflegung für die Mittagspicknicks muss eigenständig getragen werden. Morgens und abends werden wir von den Hüttenwirten oder im Hotel verpflegt. Das Frühstück ist einfach, es gibt meist Weißbrot, Schmelzkäse und Marmelade. Wer zum Frühstück gerne Vollkornbrot isst, sollte sich ggf. entsprechend etwas von zu Hause mitnehmen, muss aber auch daran denken, dass es zusätzlich getragen werden muss. Zum Abendessen gibt es oft das landestypische „Cari" (Curry). Hauptbestandteil dieses Nationalgerichts ist Reis, dazu gehören Hülsenfrüchte, Gemüse sowie Huhn oder anderes Fleisch; die scharfe Sauce, „Rougail", wird separat gereicht. Oft gibt es als Aperitif selbst angesetzten, kreolischen Punsch. Da die Belieferung mit Lebensmitteln aufgrund der Abgeschiedenheit und fehlender Zufahrtsstraßen in den Berghütten schwierig ist, bitten wir Sie während des Trekkings, keine allzu abwechslungsreichen Mahlzeiten zu erwarten. Am Ende der Reise am Meer in La Saline-Les-Bains gibt es in der Umgebung des Hotels zahlreiche Möglichkeiten mittags und abends einzukehren. Bitte beachten Sie, dass in der Caverne Dufour am Piton des Neiges das Leitungswasser nicht getrunken werden sollte, dort wird abgepacktes, stilles Wasser verkauft. Sollten Sie sich beim Trinken von Leitungswasser unsicher sein, konsultieren Sie am besten Ihre Reiseleitung. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist nach Voranmeldung möglich, veganes Essen ist leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis!
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack. Während des Trekkings muss das benötigte Gepäck selbst getragen werden, entsprechend sollte auf Gewicht und Packmaß geachtet werden - nehmen Sie nur das Nötigste für das Trekking mit. Außerdem empfehlen wir eine abschließbare, so können Sie alles, was sie während des Trekkings nicht benötigen, in der Zwischenzeit deponieren (auf eigene Haftung).
Unterlagen
Bargeld, Kreditkarte, EC Karte Flugübersicht mit Buchungsnummer Personalausweis (mit Kopie)EU
Bekleidung
Badebekleidung Fingerhandschuhe (warm) Freizeithose Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv) Kurzarmhemden / -blusen Langarmhemden / -blusen Mütze (warm) Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell) Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.) Shorts / Bermudas / kurze Hose Sonnenbrille Sportschuhe Trekkinghose Trekkingschuhe Kategorie A/BknöchelhochTrekkingsocken Überhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv) Unterwäsche
Technische Ausrüstung
Regenhülle für Rucksack Stirnlampe Teleskop-Wanderstöcke Trekking- oder Bergrucksack 40 l
Sonstige Ausrüstung
Brotzeitbox(für Picknick) und PlastikbesteckElektrolytgetränke- oder Getränkepulver falls Sie mögenErsatzbrille (in stoßfestem Etui) Fotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.) Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss) Hüttenschlafsack- bzw. für Kälte-Empfindliche oder bei Touren im Juli/August/September Fleece-Schlafsack empfohlenInsektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung) Lippenbalsam- min. LSF 20Nähzeug Oropax Packsack (wasserdicht, zur Übersicht im Reisegepäck) Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche Reisewecker Schreibzeug Sonnencreme- min. LSF 20-25Sonnenschutz für den Kopf Taschenmesser Trekkinghandtuch (klein) Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l) Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen Waschsachen / Hygiene-Artikel Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion) Hand-Desinfektionsmittel Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!) Mund-Nasen-Schutz Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Frankreich: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/frankreich-node/frankreichsicherheit/209524
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Frankreich: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/frankreich-node/frankreichsicherheit/209524#content_5
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
| La Reunion – Vulkantrekking im Indischen Ozean | |||||
| 05.04.2026 - 18.04.2026Sonntag, 5. April 2026 - Samstag, 18. April 2026 | 4165.00 EUR |
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| 05.04.2026 - 18.04.2026Sonntag, 5. April 2026 - Samstag, 18. April 2026 | 4495.00 EUR |
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| 05.04.2026 - 18.04.2026Sonntag, 5. April 2026 - Samstag, 18. April 2026 | 4165.00 EUR |
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| 26.04.2026 - 09.05.2026Sonntag, 26. April 2026 - Samstag, 9. Mai 2026 | 4165.00 EUR |
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| 26.04.2026 - 09.05.2026Sonntag, 26. April 2026 - Samstag, 9. Mai 2026 | 4495.00 EUR |
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| 26.04.2026 - 09.05.2026Sonntag, 26. April 2026 - Samstag, 9. Mai 2026 | 4165.00 EUR |
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| 10.05.2026 - 23.05.2026Sonntag, 10. Mai 2026 - Samstag, 23. Mai 2026 | 3995.00 EUR |
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| 10.05.2026 - 23.05.2026Sonntag, 10. Mai 2026 - Samstag, 23. Mai 2026 | 4325.00 EUR |
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| 10.05.2026 - 23.05.2026Sonntag, 10. Mai 2026 - Samstag, 23. Mai 2026 | 3995.00 EUR |
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| 23.09.2026 - 06.10.2026Mittwoch, 23. September 2026 - Dienstag, 6. Oktober 2026 | 3995.00 EUR |
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| 23.09.2026 - 06.10.2026Mittwoch, 23. September 2026 - Dienstag, 6. Oktober 2026 | 4325.00 EUR |
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| 23.09.2026 - 06.10.2026Mittwoch, 23. September 2026 - Dienstag, 6. Oktober 2026 | 3995.00 EUR |
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| 04.10.2026 - 17.10.2026Sonntag, 4. Oktober 2026 - Samstag, 17. Oktober 2026 | 3995.00 EUR |
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| 04.10.2026 - 17.10.2026Sonntag, 4. Oktober 2026 - Samstag, 17. Oktober 2026 | 4325.00 EUR |
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| 04.10.2026 - 17.10.2026Sonntag, 4. Oktober 2026 - Samstag, 17. Oktober 2026 | 3995.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 31.10.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4495.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 31.10.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4845.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 31.10.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4495.00 EUR |
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| 08.11.2026 - 21.11.2026Sonntag, 8. November 2026 - Samstag, 21. November 2026 | 3995.00 EUR |
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| 08.11.2026 - 21.11.2026Sonntag, 8. November 2026 - Samstag, 21. November 2026 | 4325.00 EUR |
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| 08.11.2026 - 21.11.2026Sonntag, 8. November 2026 - Samstag, 21. November 2026 | 3995.00 EUR |
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| 22.11.2026 - 05.12.2026Sonntag, 22. November 2026 - Samstag, 5. Dezember 2026 | 3995.00 EUR |
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| 22.11.2026 - 05.12.2026Sonntag, 22. November 2026 - Samstag, 5. Dezember 2026 | 4325.00 EUR |
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| 22.11.2026 - 05.12.2026Sonntag, 22. November 2026 - Samstag, 5. Dezember 2026 | 3995.00 EUR |
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