Reisenummer 76197
Trekkingreise durch die vielfältigen Regionen der SaharaOrange-rote Sanddünen formen unendliche Wüstenmeere und treffen auf bizarre, vom Wüstenlack schillernde Felsformationen. Der Wind hat seichte Wellenmuster und Rillen in die Dünen gezeichnet, jegliche Fußabdrücke werden schon bald wieder verweht sein. Wir sind mitten in der Sahara, tief in der Wildnis der Wüste, weit weg von jeglicher Zivilisation. Begleitet werden wir von unserer Tuareg-Mannschaft, die in dieser Region tief verwurzelt ist. Die Nomaden zeigen uns die schönsten Ausblicke und führen uns an die eindrucksvollsten Lagerplätze. Wir können jedes Mal aufs Neue entscheiden, ob wir die Nacht im Zelt oder unter dem klaren Sternenhimmel verbringen wollen. Die Vielfalt der Wüste überrascht uns Tag für Tag. In der grünen Oase Iherir sprudelt das Wasser in geschliffenen Felsenbecken und in den tief eingeschnittenen Tälern des Tassili ist die Erdgeschichte noch voll im Gange. Wind und Wetter nagen an Felsen und ziselieren Löcher in den Sandstein. Sechs Tage trekken wir durch zerklüftete Schluchten und weite Ebenen, wo eigentümliche Felsnadeln und Steinskulpturen aus dem Sand ragen. Das Tadrart schließlich quillt regelrecht über an allem, was die Sahara ausmacht: Sanddünen in allen Schattierungen gemischt mit ungewöhnlichen Felsformationen. Dazwischen bestaunen wir prähistorische Fundstücke und Felsbilder, die noch heute echte Kunstwerke sind und uns einen Einblick in eine lang vergangene Zeit erlauben. Wenn wir zum Sonnenuntergang auf eine der Dünen klettern und die Füße in den Sand stecken, scheint die Welt still zu stehen und wir spüren die Magie der Sahara.
Flug nach Algerien. Wir landen auf ca. 1.000 m Höhe rund 2.000 km südlich von Algier in Djanet. Vom Flughafen fahren wir direkt hinaus in die Wüste; dort warten die aufgebauten Zelte schon auf uns und wir verbringen die erste Nacht in der Sahara.
Nach dem Frühstück fahren wir nach Djanet. Wir erledigen die nötigen Formalitäten bei der Nationalparkbehörde und haben etwas Zeit, über den kleinen Bazar zu schlendern. Wir verlassen die Stadt in Richtung Norden und fahren hinein in das Tassili n’Ajjer mit seinen endlos scheinenden Sanddünen. Mittags machen wir ein Picknick und erreichen am späten Nachmittag das Tuareg Dorf Iherir. Die folgenden zwei Nächte verbringen wir in einem Camp – entweder in Zeriba-Lehm-Hütten oder in unseren Zelten. Am Abend genießen wir in der Gemeinschaftshütte unser erstes gemeinsames Abendessen.
Nach einem kurzen Transfer erreichen wir die Gueltas von Idaran. Die eindrucksvolle Landschaft ist geprägt von ihren natürlichen Wasserbecken, die in Schluchten oder hinter Felswänden verborgen liegen. Wir erkunden ein weit verzweigtes Netz von Wasserläufen, die der Fels über Jahrtausende geformt hat, streifen durch Schilfzonen und bewundern die bizarren Felsformationen. Ein heutzutage nur noch zu Erntezeiten von Nomaden genutztes Zeriba-Dorf vermittelt uns einen lebendigen Eindruck davon, wie das Leben an diesem ehemaligen Knotenpunkt der Karawanen einst ausgesehen haben könnte.
Heute fahren wir in die Schlucht von Essendilène und wandern in einen Canyon zu einer grün-schimmernden Guelta, die eingebettet zwischen üppigem Oleander und ausladenden Tamarisken liegt. Wieder zurück zum Ausgangspunkt wartet unser Koch bereits mit dem Mittagessen auf uns. Nach einer ausgiebigen Pause fahren wir in Richtung Erg Essendilène mit Stop an den Gravuren von Tinterghert. Sie gehören zu den berühmtesten Felsgravuren der Sahara – besonders die "Schlafende Gazelle" und "Lockige Kuh" machen Eindruck! Wir bauen unsere Zelte inmitten der Sanddünen auf und genießen den Sonnenuntergang.
Nach dem Frühstück fahren wir erneut zum Wadi Essendilène. Bei einer schattigen Wanderung finden wir mitten in der Sahara eine Welt für sich: üppiger Oleander und Tamarisken zwischen steil aufragenden Felswänden. Am Ende verzaubert eine Guelta, eine besondere Form einer natürlichen Wasserstelle, die je nach Lichteinfall flaschengrün leuchtet. Am Nachmittag fahren wir mit den Geländewägen zum Startpunkt unseres Trekkings – mit Halt an einer geheimnisvollen Ruhestätte. Woher kommt der Name Schlüssellochgrab? Wir wandern vom Felsbogen von Tikobaouine über die Plateaus und Schluchten des Tassili n'Ajjers und bewundern immer wieder die freistehenden Felsskulpturen am Wegesrand, bis wir in den Dünen unsere Zelte aufschlagen.
Wir beginnen den Tag mit einer Wanderung entlang einer großen Düne, die uns wieder eine Schluchtenlandschaft führt. Immer wieder entdecken wir Felsmalereien, die uns aus der Vergangenheit der Wüste erzählen. Nach einer ausgiebigen Mittagspause geht es dann weiter über Blockgestein durch ein weites Tal zu einem Platz zwischen wuchtigen Felsmassiven, wo sich unser heutiges Nachtlager befindet.
Morgens wandern wir aus dem Tal hinaus in eine weite Ebene, die von Dünen durchzogen ist. Schließlich folgen wir einem Pfad über Blockgestein in Serpentinen hinauf zum Pass Chadli Ouan, von dem wir die Aussicht über die Wüste genießen. Der Weg führt uns durch eine schmale Schlucht wieder hinunter – mit Hilfe unseres Guides finden wir die besten Tritte und nehmen auch manchmal die Hände zu Hilfe. Auf der anderen Seite des Berges liegt unser Platz für die Mittagspause. Nach ausgiebiger Stärkung geht es weiter durch die wieder sandigere Landschaft bis zu unserem heutigen Camp.
Die Wüste ist weit und von bizarren Felsskulpturen durchzogen. Immer wieder entdecken wir Felsnadeln und Höhlen mit Felsmalereien und Tifinagh-Zeichen, der Schrift der Tuareg. Durch ein ausgetrocknetes Flussbett erreichen wir den Platz für die Mittagspause. Die kürzere Nachmittagsetappe führt uns vorbei an weich geformten Dünen zu der beeindruckenden Höhle Imouroudene, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Heute zelten wir in einem Kessel, umgeben von gewaltigen Felsen.
Am Vormittag überschreiten wir einen kleinen Pass und gelangen in ein breites Tal mit zahlreichen Wüstenpflanzen. Unglaublich, was in der kargen Wüste alles wächst! Nachmittags wandern wir weiter durch die sandige Ebene und entdecken immer wieder prähistorische Felsmalereien. Wie sah der Alltag der Menschen damals aus? Ein letzter Anstieg führt uns zu einer Anhöhe, wo wir uns für die Nacht einrichten.
Unsere letzte Trekkingetappe führt durch den Westrand des Tassili n'Ajjer Plateaus. Die Landschaft wird offener und es stehen nur noch vereinzelt Felstürme in der sandigen Ebene. Zur Mittagszeit beenden wir unser Trekking und steigen nach der Pause wieder in die Geländewägen. Die Sandpisten führen uns zu einem eindrucksvollen Bergmassiv in dem wir wieder zahlreiche Felsgravuren entdecken. Auf dem Weg Richtung Süden errichten wir unser Camp heute zwischen glänzenden Granitkugeln.
Ortswechsel! Nach einem kurzen Morgenspaziergang machen wir uns heute auf den Weg in das Tadrart-Gebiet, eine der schönsten Regionen der Zentralsahara. In den verwinkelten, labyrinthartigen Tälern und Sandebenen ragen außergewöhnliche Felsbögen und Felsenschlösser hervor. Im Wadi Oued el Berdj machen wir Mittagsrast bevor wir bei Ikniouen eine kurze Wanderung unternehmen. Unser Nachtlager schlagen wir inmitten der Dünen auf.
Nach dem Frühstück starten wir direkt von unserem Lagerplatz zu einer Wanderung und steigen auf eine Düne, von der wir die Aussicht in die unglaubliche Weite genießen. Wir entdecken einen von weitem sichtbaren Felsbogen, der wie ein allein gelassenes Fenster im Sand steht. Was für ein Fotomotiv! Unsere Entdeckungsreise durch die Wüste des Ouan Tabarakat geht weiter. Immer wieder finden sich hier im Wüstenboden Zeugnisse aus prähistorischer Zeit. Wir wandern zu einer teils mit Sand gefüllten Höhle, die mit ihren Felsmalereien einen Blick in die Vergangenheit zeigt. Anschließend durchqueren wir mehrere Dünenketten bis zu einer riesigen Felswand, auf der wir erneut Gravuren entdecken. Unweit davon übernachten wir inmitten der Fels- und Dünenlandschaft unter einem unvergesslichen Sternenhimmel.
Nach dem Frühstück unternehmen wir eine kleine Wanderung, bis uns die Fahrer einholen und wir uns nordwärts halten. Unterwegs machen wir Halt an einem Abri und verlassen anschließend die Route über hohe Dünenkämme, die unseren Fahrern ihr ganzes Können und ihre Wüstenerfahrung abverlangen. Für uns wird es ein Vergnügen, die steilen Sandberge hinabzugleiten in die Region Moul n’Aga. Ein Wechselspiel aus Felspilzen und Dünen prägt diese Landschaft. Wir fahren entlang des Erg In Djeran und steuern einen schönen Lagerplatz an, der an einer sogenannten Playa liegt. Es wirkt, als wäre die einstige Seenlandschaft mitten in der Bewegung erstarrt und hätte nur den hellen Sandboden zurückgelassen.
Wir passieren die Dünen von Ouan Zaouatan und fahren zurück nach Djanet. Hier haben wir Gelegenheit zu duschen, bevor wir am Nachmittag noch einmal den Bazar aufsuchen. Vielleicht finden wir noch ein hübsches Souvenir als Erinnerung? Beim Abendessen können wir die Eindrücke Revue passieren lassen, bevor wir zum Flughafen fahren und die Heimreise antreten.
Über Algier fliegen wir zurück nach Deutschland.
Deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
Linienflug mit Air Algerie (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Djanet und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 95 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 13 x im Zelt
Vollpension
Gepäcktransport
Koch- und Begleitmannschaft
Sicherheitsausrüstung: Sat-Telefon
Reisekrankenschutz
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 20 €)
Trinkgelder
ProfilDer Fokus dieser Reise liegt auf einem Trekking am Rande des Tassili n'Ajjer Massivs, einem zerklüfteten Plateau mit Canyons und weiten Talkesseln sowie dem Gebirgszug des Tadrart, der von farbigen Sanddünen und bizarren Felsskulpturen geprägt ist. Zusammen mit der von Wasserläufen geprägten Region rund um Iherir sind in dieser Reise drei unterschiedliche Landschaftstypen der Sahara vereint.
WanderanspruchVoraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 6 Std. Gehzeit auf felsigem, gerölligem und sandigem Untergrund. Hitze kann die Anforderungen erhöhen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie.
KlimaStellen Sie sich auf hohe Tagestemperaturen, trockene Luft, starke Sonneneinstrahlung sowie nächtliche Abkühlung ein. Da die Temperaturschwankungen Herz und Kreislauf belasten können, sollten Sie gesund und körperlich fit sein. Insgesamt ist die Zeit von Ende September bis April ideal für eine Reise in die algerische Sahara geeignet. Die Tagestemperaturen betragen im Oktober/November sowie März/April durchschnittlich 27-32°C, können aber auf über 35°C ansteigen und nachts auf unter 10°C sinken. Von Dezember bis Februar ist es tagsüber angenehm mild mit Temperaturen zwischen 15° bis 20°C, außerdem meist klar und sonnig . Nachts können die Temperaturen bis auf +/- 0° oder in Einzelfällen tiefer sinken. Vor allem morgens und abends benötigen Sie daher auch warme Kleidung.
TransportWährend der Überlandfahrten sind wir in Geländewagen unterwegs. Das Gepäck wird während des Trekkings von Begleitfahrzeugen transportiert.
TeamworkZu Beginn der Reise erfolgt eine Einweisung in den Auf- und Abbau der Zelte. Im restlichen Verlauf sind die Teilnehmer dafür selbst verantwortlich. Unterstützung durch die Reiseleitung und die Begleitmannschaft steht jederzeit zur Verfügung.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten in Ein- bzw. Zwei-Personen-Zelten in der Wüste, fernab der Siedlungen und ohne Komfort oder sanitäre Einrichtungen. Wer möchte, hat die Möglichkeit, unter freiem Himmel zu schlafen. Schaumstoffmatten (ca. 5 cm, mit Stoffüberzug) werden vor Ort gestellt. Diese sind erfahrungsgemäß ausreichend, die Mitnahme einer eigenen Therm-a-Rest Matte ist ratsam bei Rückenproblemen sowie in den kälteren Wintermonaten Dezember bis Februar. Wir bitten darum, mit der zur Verfügung gestellten Ausrüstung sorgsam umzugehen. Die Waschmöglichkeiten auf dieser Reise sind sehr eingeschränkt. Waschwasser steht in kleinen Mengen zur Verfügung, Feuchttücher sind für ein Mindestmaß an Hygiene hilfreich. In Iherir haben wir je nach Verfügbarkeit die Möglichkeit, in einfachen Hütten zu übernachten, ansonsten schlagen wir auch hier unsere Zelte auf. In Iherir stehen außerdem einfache gemeinschaftliche Waschmöglichkeiten zur Verfügung . Es gibt auch immer einen Müllsack am Lagerplatz, für den persönlichen Abfall sind kleine Papiertütchen als Müllbeutel hilfreich.
Bei dieser Reise ist Vollpension inkludiert. Während der Mahlzeiten sitzt man auf Schaumstoffmatten auf dem Boden. Wer Probleme hat, länger auf dem Boden zu sitzen, bekommt einen kleinen Hocker. Zum Frühstück gibt es Tee und Kaffee, Weißbrot sowie Margarine, Marmelade, Honig oder Schmelzkäse. Sollten Sie auf ein kräftiges Frühstück Wert legen, nehmen Sie gerne eingeschweißtes Brot (z. B. Pumpernickel) oder Knäckebrot mit. Mittags serviert der Koch schmackhafte Salate sowie Nudeln, Reis oder Hülsenfrüchte, dazu wird Thunfisch oder Käse gereicht. Am Nachmittag gibt es Kekse oder Nüsse zum Tee. Abends erwartet uns ein warmes Essen mit Suppe sowie einem Eintopf oder einem Gericht mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln und Gemüse. Fleisch wird eher selten zubereitet. Das Trinkwasser während der Reise wird Brunnen entnommen und wird von der Mannschaft in großen Kanistern mitgeführt. Das Wasser hat in der Regel hervorragende Qualität, so dass die Mitnahme von Micropur nicht erforderlich ist. Hauser Exkursionen übernimmt jedoch keine Haftung für die Trinkwasserqualität.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, das Hauptgepäck wird immer transportiert.
Unterlagen
BargeldEuro, in kleinen ScheinenFlugübersicht mit Buchungsnummer Hauser-Reiseunterlagen Impfpass Reisepass (mit Kopie)und Kopie des Visaantrages
Bekleidung
Funktionsunterwäsche (lang) Hose (lang) Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv) Kurzarmhemden / -blusen Langarmhemden / -blusen Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.) Schlafbekleidung Socken Sonnenbrille Trekkingschuhe Kategorie A/B Trekkingsocken T-Shirts Unterwäsche Wärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)
Technische Ausrüstung
Stirnlampe Tages- und Wanderrucksack 25 l Teleskop-Wanderstöckemit Tellern, optional
Sonstige Ausrüstung
Ersatzbrille (in stoßfestem Etui) Feuerzeugzum Verbrennen von ToilettenpapierFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.) Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss) Hand-Desinfektionsgel Insektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung) IsolierschlafmatteoptionalKulturbeutel Lippenbalsammit LSFPacksack (wasserdicht, zur Übersicht im Reisegepäck)als StaubschutzPowerbank Schlafsack bis 0° im Komfortbereichbis -5°C für Dezember - FebruarSonnencreme Sonnenschutz für den Kopf Taschentücher, Feuchttücher Toilettenpapier (im Rucksack für unterwegs) Trekkinghandtuch (klein) Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1,5 l) Waschsachen / Hygiene-Artikel Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion) Hand-Desinfektionsmittel Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!) Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Auf dieser Reise sind wir mit einer einheimischen Tuareg-Begleitmannschaft unterwegs. Die Mannschaft arbeitet bereits seit vielen Jahren für unseren Partner vor Ort und war auf unzähligen Reisen mit Hauser Exkursionen unterwegs. Durch diese Reise leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Einkommen der Begleiter und deren Familien. Trinkwasser wird größtenteils in Tanks mitgenommen oder es wird auf Brunnenwasser zurückgegriffen, Plastikflaschen werden vermieden.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Algerien: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/algerien-node/algeriensicherheit-219044
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Algerien: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/algerien-node/algeriensicherheit-219044#content_4
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
| Algerien – Sahara pur: Tassili nAjjer & Tadrart | |||||
| 18.10.2026 - 01.11.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Sonntag, 1. November 2026 | 3475.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 01.11.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Sonntag, 1. November 2026 | 3670.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 01.11.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Sonntag, 1. November 2026 | 3475.00 EUR |
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| 15.11.2026 - 29.11.2026Sonntag, 15. November 2026 - Sonntag, 29. November 2026 | 3395.00 EUR |
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| 15.11.2026 - 29.11.2026Sonntag, 15. November 2026 - Sonntag, 29. November 2026 | 3560.00 EUR |
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| 20.12.2026 - 03.01.2027Sonntag, 20. Dezember 2026 - Sonntag, 3. Januar 2027 | 3695.00 EUR |
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| 20.12.2026 - 03.01.2027Sonntag, 20. Dezember 2026 - Sonntag, 3. Januar 2027 | 3920.00 EUR |
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| 20.12.2026 - 03.01.2027Sonntag, 20. Dezember 2026 - Sonntag, 3. Januar 2027 | 3695.00 EUR |
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