Reisenummer 76161
Trekkingreise durch das Omo-Tal und das Gebiet der GurageEine Reise in den Süden Äthiopiens ist wie eine Reise in eine andere Welt – wir erleben Landschaften von aufregender Schönheit und lernen für uns außergewöhnliche Lebensweisen kennen. Man könnte sagen, wir erleben das "echte", das "authentische" Afrika mit seinen Savannen, Schirmakazien und endloser Weite. Über grüne Hügel wandern wir in der Umgebung von Arba Minch und genießen die Aussicht auf den Lake Chamo. Hier räkeln sich riesige Krokodile auf den Sandbänken in der Sonne. Zu Fuß eine Gegend zu erkunden und in der Umgebung der Dörfer zu zelten, schafft eine ganz intensive Nähe mit der Bevölkerung. Das erleben wir sowohl im Omo Tal als auch im Gebiet der Gurage. Während beider Trekkingabschnitte übernachten wir in Zelten in der Nähe der Dörfer, kosten einheimische Kulinarik, bekommen Einblicke in die Traditionen und Lebensweisen unterschiedlicher Völker und lauschen deren Geschichten. Gestärkt mit einem typischen Frühstück starten wir in den nächsten Tag und lassen uns von den Besonderheiten der Region verzaubern. Eine Reise zu den Völkern des Süden Äthiopiens erfordert behutsames Auftreten und ist gleichzeitig der Schlüssel zu unvergesslichen Begegnungen.
Flug von Frankfurt nach Addis Abeba.
Ankunft in Addis Abeba am frühen Morgen. Wir fahren zunächst zu unserem Hotel in der Innenstadt. Wenn wir Glück haben, sind die Zimmer schon bezugsbereit. Wir besprechen mit dem Reiseleiter den Ablauf der Reise, können bei einer Bank etwas Bargeld wechseln und starten dann die Stadtrundfahrt durch Äthiopiens Hauptstadt. Wir besichtigen das Nationalmuseum und besuchen lokale Märkte. Wir fahren hinauf in die Entoto Hill und genießen bei klarer Sicht bei einem Spaziergang einen eindrücklichen Blick auf die Hauptstadt. Wer möchte kann am späten Nachmittag noch einen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen. Das Abendessen findet in unserem Hotel statt.
Mit einem Inlandsflug fliegen wir morgens nach Jinka ins Omo Tal, wo wir den ersten Stamm besuchen werden, die Ari, welche nicht weit entfernt nördlich von Jinka leben. Mit dem Fahrzeug geht es zuerst nach Norden bis Gazer, von dort über eine kleine Straße bergauf ins Hochland bis nach Woset. Dort beginnt unsere Wanderung durch die grüne Hügellandschaft. Wir kommen an einem Wasserfall vorbei und besuchen einige Dörfer der Ari. Nach der Wanderung geht es wieder zurück nach Jinka in unser Hotel.
Auf der Fahrt nach Dimeka machen wir einen Halt in Alduba und besuchen den wöchentlich stattfindenden Markt. Dieser wird von lokalen Händlern verschiedener ethnischer Gruppen besucht. Die Hamar leben hier, sowie in Dimeka und Turmi. Wie die meisten pastoralen Gruppen der Region, leben sie vor allem von ihren Herden (Milch, Fleisch, Blut) sowie in der Regenzeit von angebauter Hirse und anderen Landwirtschaftsprodukten. Rinder und Ziegen sind Lebensgrundlage und zugleich Statussymbol der Menschen. Nach unserer Mittagspause in Dimeka fahren wir weiter nach Lale. Von dort wandern wir zu unserem ersten Camp, wo wir unsere Zelte aufschlagen.
Heute haben wir unseren ersten vollen Wandertag. Nach dem Frühstück geht es kurz westlich, um einen Pass zu erreichen. Von hier haben wir einen tollen Rundblick auf die Hügellandschaft bis hin zum Omo-Fluss und wandern in südliche Richtung. Die Gegend ist spärlich besiedelt, trotzdem kommen wir an den Dörfern und Feldern der Hamar vorbei. Während die Frauen vor allem für landwirtschaftliche Tätigkeiten zuständig sind, arbeiten die Männer in der Regel als Hirten. Statt Kaffee trinken die Hamar einen Tee-ähnlichen Aufguss aus der Hülse der Kaffeebohnen. Am Nachmittag erreichen wir Kufri auf einer Hochebene, wo wir unseren nächsten Zeltplatz aufgeschlagen.
Nach dem Frühstück packen wir wie üblich unsere Tagesrucksäcke. Wir verlassen heute die Gegend um das Dorf Kufri über eine Hügellandschaft und wandern mittags in ein Tal hinab. Durch das Flussbett geht es in Richtung Südwesten bis an eine Straße in der Nähe von Dega Keja, an der die Fahrzeuge auf uns warten. Nach dem Einladen des Gepäcks fahren wir nach Turmi in die Buska Lodge für eine wohlverdiente Dusche.
Auf dem Weg nach Arba Minch machen wir einen Halt zur Besichtigung eines typisches Konso-Dorfes. Das Volk der Konso ist berühmt für ihre von Steinmauern gestützten Terrassenfelder, sowie ihre hölzernen Totenstelen. Ihre Dörfer haben eine feste Struktur, in denen ein Gemeinschaftshaus für unverheiratete Männer einen zentralen Kern bilden. Am Nachmittag fahren wir weiter. Die Stadt Arba Minch ("Vierzig Quellen") liegt eingebettet zwischen den beiden Seen Chamo und Abaja. Letzterer ist mit 1.160 km2 der größte See im äthiopischen Teil des Grabenbruchs.
Am Vormittag erkunden wir mit dem Boot den Chamo See. Dabei beobachten wir neben der Landschaft die Fischer auf ihren traditionellen Papyrusbooten, Reiher, Greifvögel, Pelikane, Nilpferde und Krokodile. Zahlreiche Nilkrokodile haben sich eine Bucht des Chamo Sees zu eigen gemacht, sodass man diese Krokodilmarkt nennt. Nachmittags geht es mit dem Auto die Serpentinen hinauf bis in das Bergdorf Chencha, dem Zentrum des Stammes der Dorze. Auf dem Weg machen wir mehrere Zwischenstopps. Nach einem Spaziergang besuchen wir eine Töpferfamilie, besichtigen ein Dorze-Dorf mit den charakteristischen Bambushütten und lernen das Handwerk der Baumwollweber kennen, welche farbenprächtige Tücher, Kleidung und Hüte herstellen. Unterwegs legen wir mehrere Stopps ein, um den Blick von den Bergen auf die Seen Chamo und Abaja zu genießen.
Heute fahren wir von Arba Minch nach Gurage. Auch heute planen wir auf unserer Fahrt einige Zwischenstopps. Schließlich fahren wir durch die Stadt Butajira und einige kleinere Dörfer in ein romantisches grünes Tal hinein, wo das Dorf Wogeram liegt. Bei Ankunft lernen wir den Ort und die Menschen bei einer Dorfbesichtigung kennen. Wir erhalten einen Einblick in den Arbeitsprozess zur Herstellung des Brotes aus der Falschen Banane (Enset). Dies ist die Grundlage der Ernährung der Gurage.
Heute beginnt unser Trekking durch die Gurage Zone. Wir beginnen unsere Wanderung durch die Dörfer und Landschaften von Gurage, danach geht es in einen Wald und es wird immer steiler. Mit zunehmender Höhe sehen wir wie sich die Vegetation ändert. Unser Ziel für den Vormittag ist nach einer 3-4-stündigen Wanderung das Hochplateau oberhalb von Wogeram, wo wir zu Mittag essen werden. Am Nachmittag geht es vorwiegend flach, aber mit wunderbarer Aussicht entlang der Kante der Grabenbruches zum kleinen Dorf Anzire (3.300 m), wo wir unser nächstes Lager aufschlagen.
Anzire und unser Campingplatz liegen direkt am Rand des Afrikanischen Grabenbruchs. Am Morgen ist das Wetter normalerweise gut und die Luft klar, so dass wir mit etwas Glück kilometerweit in den Grabenbruch sehen können. Nach dem Frühstück starten wir den zweiten Tag unseres Trekkings. Heute steht eine etwas leichtere Etappe auf dem Programm. Wir wandern vorwiegend auf flachen Strecken, bevor wir in ein Tal absteigen. Nach Überqueren eines Flusses, geht es etwas aufwärts und in einen Wald hinein. Schließlich erreichen wir unseren Campingplatz (2.800 m) in einer ländlichen Gegend in der Nähe eines spektakulären Tals. Auf dem Campingplatz warten bei Ankunft frische und köstliche Gerichte auf uns.
Nach dem Frühstück wandern wir in ein Tal und werden Zeugen der traditionellen Lebensweise der ethnischen Gruppe der Gurage. Immergrünen Hügel, schöne Flüsse und traditionelle Godjo-Häuser in jedem Dorf warten auf uns. Nach der Ankunft in unserer nächsten Gastgemeinde auf einer niedrigeren und wärmeren Höhe (2.350 m) haben wir etwas Zeit zum Entspannen, bevor wir zu Abend essen und die letzte Nacht im Zelt verbringen.
Heute beenden wir unser Trekking mit einer letzten Wanderung bis nach Hawariat (2.320 m). Wir durchqueren auf einem zunächst steil absteigendem Weg ein tiefes Tal. Die Hänge neben uns sind mit dichtem, grünem Wald bedeckt. Um einen Fluss zu überqueren ziehen wir unsere Schuhe aus und laufen durch das Wasser. Wer möchte kann auch von Stein zu Stein springen. Nachdem wir auf der anderen Seite des Flusses angekommen sind, wandern wir einige Meter bergauf. In der Nähe von Hawariat wartet unser Fahrzeug auf uns. Nach einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant fahren wir über Serpentinen den Afrikanischen Grabenbruch hinab nach Bitajira, wo unsere Unterkunft liegt.
Am Morgen kreuzen wir den Grabenbruch in Richtung Osten und fahren zum Ziway-See. Bei unserem Spaziergang entlang der Küste sehen wir mit etwas Glück die hier ansässigen Flusspferde, die sich in seichter Ufernähe vor den Sonnenstrahlen schützen. Sicher sind uns hingegen die Vielzahl der Vogelarten, die am Süßwassersee nisten. Nach unserem Mittagessen machen wir uns auf den Weg zurück in die Hauptstadt, wo wir um letzte Souveniers feilschen, bevor wir uns im Tageszimmer frisch machen. Später lassen wir unsere Reise mit einem traditionell äthiopischen Abendessen ausklingen und fahren im Anschluss zum Flughafen, wo wir am späten Abend unseren Rückflug antreten.
Am Morgen kommen wir in Frankfurt an.
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Addis Abeba
Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Addis Ababa und zurück, nach Verfügbarkeit
Inlandsflug mit Ethiopian Airlines ab Addis Abeba nach Jinka
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
Rail&Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 3 x im Hotel, 3 x in einer Lodge, 6 x im Zelt
12 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 12 x Abendessen
Gepäcktransport
Koch- und Begleitmannschaft
Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Wir bieten Ihnen frei wähl- und kombinierbare Bausteinprogramme für Ihre individuelle Reise. Stellen Sie sich Ihr persönliches Abenteuer zusammen mit einer erholsamen Badeverlängerung auf Sansibar.
Sansibar ist bekannt als das tropische Paradies Afrikas und lockt mit den schönsten Stränden. Mit kilometerlangen, palmengesäumten Sandstränden und dem türkisblauen Indischen Ozean ist sie der perfekte Ort, um sich nach Ihrer Reise ausgiebig zu erholen.Badeverlängerung Sansibar
Profil
Der Fokus dieser Reise liegt auf den Begegnungen mit den Menschen der Völker im Süden Äthiopiens. Auf einem 3-tägigen Trekkingabschnitt im Omo-Tal sowie auf dem 5-tägigen Community-Trekking durch Gurage lernen wie die Lebensweisen und Traditionen der Ari, Hamar, Konso, Dorze und Gurage Volkgruppen kennen.
Wanderanspruch
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören befestigten Pfade, wie auch Schotterstraßen. Letztere sind zum Großteil breit angelegt, da sie auch von Lasttieren genutzt werden. Zum Teil kommt es zu Flussüberquerungen, wobei wir entweder von Stein zu Stein springen, oder den Fluss zu Fuß durchqueren. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Einzelne Trekkingabschnitte können nicht ausgelassen werden.
Klima
Das Jahr wird im Hochland von Äthiopien in folgende klimatische Perioden geteilt: Die große Regenzeit von Juni bis September, die Erntezeit von September bis Dezember, die heiße, trockene Zeit von Januar bis März und die Zeit der Aussaat von April bis Juni. In der Regel tritt die kleine Regenzeit in den Monaten März und April auf. Regenzeit bedeutet in Äthiopien keinen Dauerregen, sondern einige Stunden Regen täglich. Typisch sind starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, so fällt z. B. im Simien-Gebiet die Temperatur nachts fast regelmäßig unter den Gefrierpunkt, wobei die Tagestemperaturen zwischen 10°C und 20°C liegen. In der Hauptstadt Addis Abeba liegen die Tagestemperaturen ganzjährig bei ca. 20 - 25°C. In den niedrigeren Lagen im Süden klettert das Thermometer oftmals auf 30°C. In der Danakil-Senke, die unter dem Meeresspiegel liegt, herrschen Tagestemperaturen von durchschnittlich 45°C.
Transport
Im Omo Tal und zu Beginn unseres Trekking in Gurage fahren wir in Allradfahrzeugen mit max. vier Personen pro Fahrzeug. An Tag 6 benutzen wir bei starken Regenfällen zur Überquerung des Flussbettes Motorräder anstelle der Allradfahrzeuge. Die restlichen Fahrten erfolgen in Minivans.
Teamwork
Aktive und kameradschaftliche Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z. B. Auf- und Abbau der Zelte, Zubereitung der Mahlzeiten etc.) sollten allen selbstverständlich sein. Teamgeist und Flexibilität tragen wesentlich zum Gelingen der Reise bei.
Wichtige Hinweise
Bitte beachten Sie, dass es momentan (Stand Oktober 2025) verboten ist, Ferngläser oder Drohnen nach Äthiopien zu bringen. Diese werden von der äthiopischen Regierung als militärische Ausrüstung eingestuft. Der Import ist nur mit spezieller Genehmigung erlaubt.
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.
Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten in den Städten in landestypischen Mittelklassehotels und in Lodges. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer. Während der Trekkings schlafen wir in 2-Personen Zelten. Zusätzlich wird ein Toilettenzelt aufgestellt, an manchen Camps kann als Duschgelegenheit eine einfache Vorrichtung mit Plane und Wasserkübel eingerichtet werden. Je nach Jahreszeit kann im Sanitärbereich Wassermangel auftreten. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst die sechs Zeltnächte und somit alle Übernachtungen.
Bei dieser Reise ist Halbpension inkludiert, während der Trekkingabschnitte Vollpension. Das Nationalgericht Injera ist ein Sauerteigfladen, der mit verschiedenen vegetarischen oder fleischhaltigen Soßen zu nahezu jeder Mahlzeit gegessen wird. Es gibt aber meist auch Nudeln, Pizza oder Reisgerichte. Während des Trekkings gibt es abends meist eine Suppe, Salat und ein Hauptgericht mit Beilage, zum Nachtisch wird oft Obst gereicht. Zum Frühstück gibt es Ei, Obst, Toast oder Porridge, in den Hotels teilweise auch Wurst und Käse. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches oder veganes Essen ist nach Voranmeldung möglich.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Da das Gepäck während des Trekkings von Tragtieren transportiert wird, darf ein Gewicht von 12 kg nicht überschritten werden. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack. Zusätzlich empfehlen wir eine abschließbare Reisetasche, so können Sie alles, was sie während des Trekkings nicht benötigen, in der Zwischenzeit deponieren (auf eigene Haftung).
Unterlagen
BahnticketBargeld, Kreditkarte, EC KarteReserve Bargeld in EUR, kleine Scheine in USDFlugübersicht mit BuchungsnummerHauser-ReiseunterlagenImpfpassKreditkarteReisepass (mit Kopie)
Bekleidung
Fingerhandschuhe (dünn)Nov. bis Feb.Fleecejacke (warm)FreizeithoseFunktionsunterwäsche (kurz)Funktionsunterwäsche (lang)Nov. bis Feb.Halstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz)Für Frauen auch als mögliche KopfbedeckungHandtuchHose (lang)Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv)Kurzarmhemden / -blusenLangarmhemden / -blusenMütze (dünn)Nov. bis Feb.Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)SockenSonnenbrilleSportschuheTrekkinghoseTrekkingschuhe Kategorie BTrekkingsockenT-ShirtsUnterwäscheWärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)für Nov. bis Feb. warme Jacke notwendig
Technische Ausrüstung
Regenhülle für RucksackStirnlampeTeleskop-Wanderstöckewer möchteTrekking- oder Bergrucksack 30 l
Sonstige Ausrüstung
ElektrolytgetränkeErsatzbrille (in stoßfestem Etui)FeuerzeugFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.)Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss)Insektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung)KulturbeutelLippenbalsamMultifunktionsstecker (für landestypische Steckdosen)OropaxPlastik- oder Nylonbeutel für SchmutzwäscheSchlafsack (bis -5° im Komfortbereich)SchreibzeugSonnencremeSonnenschutz für den KopfTasche klein (zusätzlich um Gepäck zu deponieren)TaschenmesserTaschentücher, FeuchttücherToilettenpapier (im Rucksack für unterwegs)Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1,5 l)Waschsachen / Hygiene-Artikel
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion)Hand-DesinfektionsmittelHandy (mit Ladekabel)Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Mund-Nasen-SchutzReiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Porter PolicyAuf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicherstellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/dreiklang/soziales#menschenrechte
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Äthiopien: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/aethiopien-node/aethiopiensicherheit/209504
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Äthiopien: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/aethiopien-node/aethiopiensicherheit/209504#content_5
Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.
| Äthiopien – Trekking zu den Völkern des Südens | |||||
| 18.04.2026 - 02.05.2026Samstag, 18. April 2026 - Samstag, 2. Mai 2026 | 3995.00 EUR |
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| 18.04.2026 - 02.05.2026Samstag, 18. April 2026 - Samstag, 2. Mai 2026 | 4340.00 EUR |
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| 18.04.2026 - 02.05.2026Samstag, 18. April 2026 - Samstag, 2. Mai 2026 | 3995.00 EUR |
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| 17.10.2026 - 31.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4145.00 EUR |
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| 17.10.2026 - 31.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4490.00 EUR |
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| 17.10.2026 - 31.10.2026Samstag, 17. Oktober 2026 - Samstag, 31. Oktober 2026 | 4145.00 EUR |
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| 14.11.2026 - 28.11.2026Samstag, 14. November 2026 - Samstag, 28. November 2026 | 4145.00 EUR |
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| 14.11.2026 - 28.11.2026Samstag, 14. November 2026 - Samstag, 28. November 2026 | 4490.00 EUR |
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| 14.11.2026 - 28.11.2026Samstag, 14. November 2026 - Samstag, 28. November 2026 | 4145.00 EUR |
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| 19.12.2026 - 02.01.2027Samstag, 19. Dezember 2026 - Samstag, 2. Januar 2027 | 4345.00 EUR |
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| 19.12.2026 - 02.01.2027Samstag, 19. Dezember 2026 - Samstag, 2. Januar 2027 | 4690.00 EUR |
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| 19.12.2026 - 02.01.2027Samstag, 19. Dezember 2026 - Samstag, 2. Januar 2027 | 4345.00 EUR |
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