Namibia – für Singles und Alleinreisende

Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden

Reisenummer 70378

Namibia – für Singles und Alleinreisende

  • Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden
  • Bootsfahrt zu den Robbenbänken bei Walfischbucht und Wildbeobachtung im Etoschapark
  • Freundliche Hotels mit Afrika-Atmosphäre
  • Singlereise mit erstklassiger Studiosus-Reiseleitung
  • Die endlos scheinenden rotsandigen Dünenkämme der Namib, Vulkanfelsen, die sich unvermittelt aus der Ebene erheben, raue Felsenküsten, an denen sich nur Robben und Pelikane wohlfühlen - sehr schnell bekommen Sie auf dieser Reise ein Gefühl von unendlicher Weite. Rund zwei Wochen lang erleben Sie Namibia am Rande Afrikas - in der Gruppe und doch individuell. Mitten in der Wüste oder im Etoschapark mit seinen vielen wilden Tieren. Im aufstrebenden Windhuk oder in der Township Mondesa, wo Sie im Gespräch mit den Bewohnern erfahren, wie nahe Armut und Hoffnung oft beieinanderliegen.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Wir fliegen nach Namibia

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugzeit ca. 7 Std.) oder mit Eurowings Discover (Lufthansa-Gruppe) von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 9,5 Std.).

    2. Tag: Windhuk zwischen Tradition und Fortschritt

    Ankunft am Morgen (Ortszeit) in Addis Abeba und Anschluss nach Windhuk (Flugdauer ca. 5,5 Std.). Sie landen mittags in Namibias Hauptstadt und werden ins Hotel gebracht, wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie schon erwartet. Kurz einen Kaffee trinken und dann gemeinsam los, die namibische Hauptstadt per Bus begrüßen. In der früheren Township Katutura sprüht es vor Leben, die Christuskirche erinnert an die wilhelminische Vergangenheit, neben Bürgerhäusern im Jugendstil glänzen die Glasfassaden der Hochhäuser in der Sonne, und das 2014 eröffnete Unabhängigkeitsmuseum sorgte im Land schon in der Planungsphase für heiße Diskussionen. Vielerlei Lebenswelten treffen aufeinander. So oder so: Windhuk ist eine aufstrebende afrikanische Metropole. Fluggäste mit Eurowings Discover landen bereits morgens in Windhuk. Nach einer Kaffeepause im Hotel brechen Sie dann gleich auf zur Citytour durch die namibische Hauptstadt. Und wenn Sie nicht an der Stadtrundfahrt teilnehmen und sich erst einmal vom langen Flug erholen wollen, ist das kein Problem! Unser Hotel hat einen schönen Garten mit Pool und einen nagelneuen Spa. Und abends? Beim Welcome-Dinner geht der Gesprächsstoff nicht aus.

    3. Tag: Vom Hochland in die Wüste

    Romane oder Reiseführer ins Handgepäck, heute ist ein wenig Sitzfleisch gefragt. Draußen vor dem Busfenster zieht erst das Hochland vorbei, allmählich wird es karger, die Wüste liegt 1000 m tiefer. Dann sind wir in Sesriem am Eingang zum Nationalpark. 310 km. Wir genießen aber die Ruhe in unserer Lodge - mitten in der Wüste. Zwei Übernachtungen in der Hammerstein Lodge.

    4. Tag: Viel Sand um nichts - die Dünen des Sossusvleis

    Wir stehen früh auf für eine Dünenshow vom Feinsten. Die Sonne - Beleuchterin der Landschaft - ist schon am Werk. Tag für Tag taucht sie "Big Daddy" & Co., die bis zu 300 m hohen Sandberge, in unfassbar schönes Licht. Wir arbeiten uns mitten hinein ins Sossusvlei, die letzten paar Meter per Allradantrieb. In der Mitte der riesigen Salz-Lehm-Pfanne warten ein paar knorrige Bäume vergeblich auf Wasser. Dann heißt es nur noch: hinauf- und herumstapfen (2 bis 3 Std., mittel, ?150 m ?150 m). Fahrtstrecke 130 km. Nachmittags bietet die Lodge Ausflüge mit Geländefahrzeugen an. Oder wollen Sie lieber auf eigene Faust in der Wüste wandern? Alternativ genießen Sie ein paar Stunden am Pool.

    5. Tag: Szenenwechsel

    Wir verlassen die Wüste, fahren Richtung Zivilisation. Swapokmund wird gern als "südlichstes Nordseebad" bezeichnet, so erzählt Ihr Reiseleiter von der Hauptstadt der Region Erongo. Hier gibt es also nicht nur eine Landungsbrücke, sondern auch Eisbein mit Sauerkraut, Brötchen und Käsekuchen – für den, der es mag. Wer ganz genau auf den einstigen Hotspot der Aus- bzw. Einwanderer vorbereitet sein will, nutzt die Fahrzeit zum Nachlesen oder Nachfragen. 360 km. Insiderwissen hat der Namibier, den wir abends auf ein Bier oder ein Glas Wein treffen. Fragen Sie ruhig, was Ihnen in puncto Überwindung der Apartheid und aktueller Lage unter den Nägeln brennt - auf Deutsch! Drei Übernachtungen in Swakopmund.

    6. Tag: Robbenbänke in der Walfischbucht

    Was macht die Robbe in unserem Boot? Sie freut sich. Und lässt sich auch streicheln. Die Pelikane und Delfine schauen zu, genau wie die anderen Robben am Strand. Wir entdecken heute per Boot die Schätze der Walfischbucht, einer Lagune vor der gleichnamigen Stadt (Fahrzeit ca. 4 Std.). Der Naturhafen hat reichlich Platz für alle - Containerschiffe, Austernbänke, Lederschildkröten, Flamingos, Kormorane, Katamarane, Fische - und soll noch weiter zum unangefochten wichtigsten Hafen des Landes ausgebaut werden. An Bord gibt es Austern, Fisch und Sekt für uns. Nachmittags wieder an Land: ein Rundgang durch Swakopmund mit Ihrem Reiseleiter. Fahrtstrecke 70 km. Abendessen in Eigenregie.

    7. Tag: In der Township Mondesa

    Jeder entwickelt eigene Gefühle beim Besuch der Township Mondesa, geschaffen in den 1950er Jahren, um die einheimischen Arbeitskräfte außerhalb der Stadt anzusiedeln, heute Heimat von rund 28000 Menschen aus allen Ethnien Namibias. Hier blüht das Leben: auf dem Markt, in den Kneipen, beim Friseur, in den kleinen Läden in den Wellblechbuden. Die Häuser: überwiegend aus Pappe und Holz, nur wenige aus Stein. Themen wie Aids, Alkoholismus und Drogen sind allgegenwärtig. Wir lauschen den Träumen vom eigenen Laden oder Restaurant und machen uns aus erster Hand ein eigenes Bild. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen in Eigenregie.

    8. Tag: Fahrt ins Damaraland

    Der Millionär macht's freiwillig: Survival in Bretterbuden. Seltsam, wie und wo man hier entschleunigt - mitten in der Wüste in einfachsten Häusern, mit Steinen als Grundstücksgrenzen, Tonnen auf meterhohen Holzgerüsten, sonst fast nichts. Wlotzkasbaken heißt der skurrile Ort, und wir fragen uns: Gibt es hier überhaupt Trinkwasser? Und wenn ja: Woher kommt es? Wir verlassen die Küste, die Straße führt jetzt ins Landesinnere durch das Damaraland bis zu unserem Tagesziel in der Felsenwelt des Twyfwelfontein-Tals. 320 km. Zwei Übernachtungen bei Twyfelfontein.

    9. Tag: Felsenwelten

    Viele Steine gibt es im Damaraland, nur wenige Menschen können in diesem kargen Landstrich ein Auskommen finden. Heute besuchen wir ein besonderes Museum: die Felszeichnungen von Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe). Wir müssen dazu ein wenig kraxeln und ganz genau hinsehen. Bis zu 10000 Jahre alt sind die Kunstwerke; als Farben dienten vermutlich Blut, Schalen von Straußeneiern oder zermahlene Mineralien. Hauptmotive: Giraffen, Antilopen, Strauße, Zebras, Raubtiere. Kaum weniger interessant sind die anderen Etappenziele unserer Rundfahrt durch das Damaraland: "Orgelpfeifen", "Verbrannter Berg" und "Versteinerter Wald". 220 km.

    10. Tag: Weiterreise nach Etoscha

    Der Bus frisst Kilometer um Kilometer, wir können uns zurücklehnen. Der weite Horizont ist heute unser Hauptmotiv. Unterwegs stoppen wir bei den Ugab-Terrassen und an der 35 m hohen Fingerklippe, die wie ein vergessener Hinkelstein von Obelix senkrecht in der Landschaft steht. Wir passen die Länge unseres Aufenthalts den Temperaturen an, dann fahren wir weiter zu unserer Lodge am Eingang zum Etoschapark, wo Sie den Rest des Nachmittags am Pool oder auf Ihrer Terrasse verbringen können. Tipp für eine amüsante Lektüre: "Hummeldumm" von Erfolgsautor Tommy Jaud. 250 km. Zwei Übernachtungen.

    11. Tag: Lodge oder Park

    Heute macht jeder das, worauf er am meisten Lust hat. Der Whirlpool ist eine entspannende Idee. Oder eine der vielen Anwendungen im Wellnessbereich der Lodge. Hot Stone oder ein afrikanisches After Safari Treatment? Oder möchten Sie schon einmal mit Ihrem Reiseleiter in offenen Geländefahrzeugen in den Nationalpark (80 €, halbtags)?

    12. Tag: Durch den Etoscha-Nationalpark

    Bereit für den (Foto-)Schuss des Jahres, das nächste Geburtstagsgeschenk, groß aufgezogen und acrylisiert? Models wie diese laufen reihenweise vor die Linse: Zebras, Springböcke, Giraffen, Gnus, Kampfadler, Gelbschnabeltokos. Womöglich erwischen wir ein Nashorn oder einen Leoparden, hoffentlich auch Löwen und Elefanten. Den ganzen Tag nehmen wir uns Zeit für den Etoscha-Nationalpark, eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Wir halten an Wasserstellen, kurven durch die Savanne, beziehen Stellung an Lichtungen, recken die Hälse in alle Richtungen. Wir durchqueren den gesamten Park und nächtigen in der King Nehale Lodge am östlichen Eingang. Ca. 200 km.

    13. Tag: Der Kreis schließt sich

    Am Morgen Abschied von der Lodge. Auf der Fahrt nach Windhuk können wir Erinnerungen sortieren und Kontakte austauschen. Dann werfen wir einen letzten Blick auf Afrika, bevor wir den internationalen Flughafen von Windhuk erreichen. 530 km. Am Nachmittag heben die Gäste von Ethiopian Airlines nach Addis Abeba ab, wo sie kurz vor Mitternacht Anschluss nach Frankfurt haben (Flugdauer nach Addis Abeba ca. 6 Std., Weiterflug ca. 7 Std.). Gäste mit Eurowings Discover können noch eine Shoppingrunde durch die Hauptstadt drehen. Im Laufe des Nachmittags dann Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.).

    14. Tag: Zurück in Deutschland

    Morgens Ankunft aus Afrika.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Sitzplatzreservierung bei Ethiopian Airlines
  • Transfers
  • Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen
  • 11 Übernachtungen in guten Hotels mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer in Swakopmund)
  • Einzelzimmer bzw. halbes Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Welcome-Dinner und 8 Abendessen im Hotel
  • bei me & more außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
  • Bootsfahrt bei Walfischbucht mit Austernprobe und Mittagssnack
  • Eintrittsgelder
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Reisepapiere und Impfungen

    Ausrüstung

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    ausreichend Sonnenschutz (Creme mit hohem Schutzfaktor, Hut, Brille) Insektenschutzmittel Reiseapotheke Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher Fotoausrüstung (Filme/Speicherkarten und Ersatzbatterien/Aufladegerät für Akkus) Staubschutz für Kamera Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub kurze Hosen werden gerne getragen dicke Pullover und einen warmen Schlafanzug für die Wintermonate Anorak für Fahrten in offenen Geländefahrzeugen festes, strapazierfähiges Schuhwerk Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen Wecker Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Namibia: Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amts

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Namibia“ -> „Einreise und Zoll“:  https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314#content_4

    Einreisebestimmungen

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Namibia einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.
    Für Reiseteilnehmer anderer Nationalitäten gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich ggf. bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
    Der Einreisestempel „Visitors Entry Permit“ kann für einen Zeitraum bis zu max. 90 Tagen erteilt werden. In der Regel wird er auf eine Einreise beschränkt, sowie auf den Zeitraum des tatsächlich beabsichtigten Aufenthalts, der sich aus dem Rückflugdatum ergibt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-)Strafen führen. Falls sich während des Aufenthalts die Notwendigkeit zur Verlängerung ergibt - z. B. im Krankheitsfall -, sollte unbedingt rechtzeitig eine Verlängerung des Visums beim Innenministerium (Ministry of Home Affairs and Immigration), Independence Avenue/Ecke Kasino Str., Windhuk, beantragt werden. Hier wird eine Gebühr erhoben.
    In allen anderen Fällen - auch für Geschäftsreisen oder unbezahlte Tätigkeiten wie Praktika, Studienaufenthalte, Freiwilligendienste o. ä. - ist ein Visum erforderlich, das frühzeitig vor Einreise beantragt werden muss. Journalisten benötigen für eine Tätigkeit in Namibia ein Arbeitsvisum, sowie unter Umständen eine beim namibischen „Ministry of Information and Communication Technology“ nach der Einreise einzuholende Akkreditierung. Ansprechpartner für diesbezügliche Fragen und Anträge ist die Botschaft der Republik Namibia.
    Es wird dringend vom Versuch abgeraten, das Visumverfahren zu umgehen, indem die Einreise als Tourist erfolgt und das Visum unter Änderung des Aufenthaltszwecks danach beim Ministry of Home Affairs and Immigration beantragt wird.

    Minderjährige

    Unter Verweis auf die Einreisebestimmungen benachbarter Länder ist es derzeit gängige Praxis an namibischen Grenzkontrollstellen, bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind.
    Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine beglaubigte englische Übersetzung.
    Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind alleine reisen darf. Die beglaubigten Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen dem Affidavit angeheftet werden.Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).
    Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.
    Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“ (in Namibia), einen Notar oder eine namibische Auslandsvertretung.
    Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen sind beim namibischen Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für den Wohnort zuständigen namibischen Auslandsvertretung.

    Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314

    Gesundheitshinweise

    Unter dem Link www.diplo.de/gesuenderreisen können Sie die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes abrufen.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    Namibia: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314#content_5

    Namibia

    Stand 15.10.22
    Aktuelles
    COVID-19
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.
    Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA. Lassen Sie sich gemäß der aktuellen STIKO-Empfehlung und den Bestimmungen des Gastlandes gegen COVID-19 impfen.
    Masern
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Hepatitis E
    Seit Dezember 2017 sind vor allem die Regionen Khomas, Kavango und Erongo von einem Ausbruch der Hepatitis E mit tausenden Erkrankten und mehreren Todesfällen bei Schwangeren betroffen. Das Epizentrum des Ausbruchs ist die Hauptstadt Windhuk. Schwangere im letzten Drittel der Schwangerschaft sind besonders gefährdet, siehe Merkblatt Hepatitis E.
    Achten Sie auf eine  strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene.
    Impfschutz
    Impfbestimmungen können aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 derzeit abweichen, siehe Aktuelles.
    Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
    Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet oder Aufenthalt von mehr als 12 Stunden im Transit eines Gelbfiebergebiets müssen alle Personen ab einem Alter von 9 Monaten eine Gelbfieberimpfung nachweisen. Namibia selbst ist kein Gelbfiebergebiet.
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY) empfohlen. Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Dengue-Fieber
    Dengue-Viren werden durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. In Namibia gibt es keine ausreichenden Daten über die Verbreitung von Dengue-Fieber, es wird jedoch ein geringes Risiko vermutet. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher. Komplikationen sind bei Reisenden  sehr selten, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Ein hohes Malariarisiko besteht ganzjährig im Norden und Nordosten des Landes (Sambesi/Caprivi-Strip, Kavango-West, Kavango-Ost, Ohangwena, im Norden von Omusati, Oshikoto). Von September bis Mai ist im Distrikt Otjozondjupa im Nordosten des Landes mit einem hohen Malariarisiko, von Juni bis August mit einem geringen Risiko zu rechnen. Ein geringes Risiko besteht ganzjährig im Nordwesten einschließlich des Kunene Distrikt sowie Etosha Nationalpark. Im Rest des Landes ist das Malariarisiko minimal. Als malariafrei gelten Windhuk, die Küste, die Namib-Wüste und die Gebiete südlich von Karasburg, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Namibia gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV-Prävalenz der Welt. Besonders Risikogruppen (Prostituierte, Männer, die gleichgeschlechtlichen Verkehr haben, sog. MSM) sind darüber hinaus deutlich stärker betroffen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht ein hohes Risiko.
    Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. In den letzten Jahren ist es wiederholt, v. a. im dichtbesiedelten Norden des Landes und in den Armenvierteln von Windhuk, zu einer Häufung von Cholerafällen gekommen Reisende sind in Regel davon nicht betroffen.  Eine Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Gifttiere
    Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Insgesamt sind Schlangenbisse jedoch ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert. Des Weiteren kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten vor.
    Laufen Sie nachts nicht an den Beinen unbedeckt umher, da viele Schlangen nachtaktiv sind. Greifen Sie nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig und ähnlich unübersichtliches Material. Schütteln Sie vor Benutzung Bettdecken und -laken, Kleidungsstücke, Schuhwerk sowie Kopfbedeckungen aus.
    Zeckenübertragbare Erkrankungen
    Eine Reihe von Erkrankungen nach Zeckenstichen sind aus Namibia bekannt: Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber, Afrikanisches Zeckenbissfieber.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von durch Zecken übertragenen Erkrankungen im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Zeckenstichen.
    Afrikanisches Zeckenbissfieber
    Die nach der Malaria häufigste fieberhafte Infektionskrankheit nach Aufenthalt in afrikanischen Nationalparks ist das afrikanische Zeckenbissfieber (african tick bite fever). Der Erreger, Rickettsia africae, wird durch z. T. sehr stechaggressive Zecken bei ungeschütztem Aufenthalt in Gras- und Savannenlandschaften übertragen. Die Erkrankung ist durch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und später durch einen Hautausschlag (Exanthem) gekennzeichnet. Charakteristisch ist die blutverkrustete Einstichstelle (Eschar), die oft zunächst nicht bemerkt wird. Doxyzyclin zur Behandlung ist gut wirksam.
    Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber
    Diese seltene hämorrhagische Viruserkrankung tritt sporadisch in Namibia auf. Das Virus wird hauptsächlich durch Zecken der Gattung Hyalomma oder durch Kontakt zu Fleisch oder Blut infizierter Tiere übertragen, u. U. kann es auch durch engen Kontakt zu Infizierten in Gesundheitseinrichtungen zur Erkrankung kommen. Die Infektion geht mit hohem Fieber, ausgeprägtem Krankheitsgefühl und Blutungsneigung einher.
    Anthrax
    Gelegentlich kommt es im Nordosten/Caprivi wie in anderen tierreichen Gebieten des südlichen Afrikas zu Ausbrüchen der Tierseuche Anthrax (Milzbrand). Insbesondere Flusspferde und Büffel wie auch Nutztiere sind betroffen. Bei direktem Kontakt kann der Erreger auch für Menschen gefährlich sein (v. a. Farmarbeiter).
    Halten Sie sich bei Safaris von toten Tieren fern.
    Weitere Gesundheitsgefahren
    Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker mit hohem Lichtschutzfaktor daher unbedingt erforderlich.
    Luftverschmutzung
    Informieren Sie sich über aktuelle Luftwerte z. B. über den World Air Quality Index sowie die Smartphone App AirVisual.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. In Windhuk und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland.
    Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Selbstfahrer sollten mit ihren Autovermietern anhand der geplanten Reiseroute die Notwendigkeit eines Abschlusses einer Kurzzeitversicherung zur Rettung nach einem Verkehrsunfall abklären. Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. Lassen Sie sich vor einer Reise durch reisemedizinische Beratungsstellen, Tropen- oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 
    Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Namibia – für Singles und Alleinreisende

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    19.02.2023Sonntag, 19. Februar 2023 - Samstag, 4. März 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    3855.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    19.02.2023Sonntag, 19. Februar 2023 - Samstag, 4. März 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4095.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    19.02.2023Sonntag, 19. Februar 2023 - Samstag, 4. März 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    3855.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    06.08.2023Sonntag, 6. August 2023 - Samstag, 19. August 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4225.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    06.08.2023Sonntag, 6. August 2023 - Samstag, 19. August 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4495.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    06.08.2023Sonntag, 6. August 2023 - Samstag, 19. August 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4225.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    10.09.2023Sonntag, 10. September 2023 - Samstag, 23. September 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4075.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    10.09.2023Sonntag, 10. September 2023 - Samstag, 23. September 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4325.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    10.09.2023Sonntag, 10. September 2023 - Samstag, 23. September 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4075.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    29.10.2023Sonntag, 29. Oktober 2023 - Samstag, 11. November 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4075.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    29.10.2023Sonntag, 29. Oktober 2023 - Samstag, 11. November 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4325.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 14 Tage

    29.10.2023Sonntag, 29. Oktober 2023 - Samstag, 11. November 2023
    14 Tage / 13 Nächte

    4075.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    18.02.2024Sonntag, 18. Februar 2024 - Samstag, 2. März 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    18.02.2024Sonntag, 18. Februar 2024 - Samstag, 2. März 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    18.08.2024Sonntag, 18. August 2024 - Samstag, 31. August 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    18.08.2024Sonntag, 18. August 2024 - Samstag, 31. August 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    15.09.2024Sonntag, 15. September 2024 - Samstag, 28. September 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    15.09.2024Sonntag, 15. September 2024 - Samstag, 28. September 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    06.10.2024Sonntag, 6. Oktober 2024 - Samstag, 19. Oktober 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    06.10.2024Sonntag, 6. Oktober 2024 - Samstag, 19. Oktober 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    20.10.2024Sonntag, 20. Oktober 2024 - Samstag, 2. November 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 14 Tage

    20.10.2024Sonntag, 20. Oktober 2024 - Samstag, 2. November 2024
    14 Tage / 13 Nächte

     

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