Mexiko, Guatemala, Belize: Mundo Maya - Kleingruppenreise

Drei Länder, ein Thema: die Welt der Mayas. Ebenso faszinierend wie rätselhaft ist die prähispanische Hochkultur, deren Spuren Sie von der mexikanischen Halbinsel Yukatan bis nach Guatemala und Belize folgen. Neben Hochkarätern wie Chichén Itzá, Palenque oder Tikal entdecken Sie auf dieser KlassikStudienreise – ausführlich, fundiert und in kleiner Gruppe – auch Ruinenstätten abseits des Massentourismus, die der Dschungel nach und nach freigibt. In Calakmul oder Yaxhá sind die Archäologen in der Regel noch zahlreicher als die Touristen. Damit wir, wo nötig, vor dem Besucheransturm vor Ort sind, übernachten wir in guten Hotels oder Dschungel-Lodges unweit der Ruinen.

Reisenummer 70168

Mexiko – Guatemala – Belize – Mundo Maya

  • Kleine Gruppe, zusätzliche und intensivere Führungen
  • Die wichtigsten Kulturdenkmäler der Mayas
  • Treffen mit einer Mayafamilie
  • Ideal geeignet zur Kombination mit Badetagen an der Riviera Maya
  • Wichtigste Stationen dieser Rundreise durch Mexiko, Guatemala und Belize: Chichén Itzá, Campeche, Palenque, Tikal, Lamanai

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Mexiko

Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug von Frankfurt nach Cancún (Flugdauer ca. 12,5 Std., Abendessen im Flugzeug). Bei der Ankunft in Cancún werden Sie ins Hotel begleitet, und am Abend begrüßt Sie dort Ihr Studiosus-Reiseleiter.

2. Tag: Tempel des Schwarzen Jaguars

Vormittags auf der Fahrt nach Ek Balam öffnet Ihnen Ihr Reiseleiter mit einem Einführungsvortrag das Tor zur Welt der Mayas. In Ek Balam haben wir den gut versteckten Tempel des Schwarzen Jaguars, erst vor gut 20 Jahren freigelegt, bestimmt fast für uns allein – perfekt für die erste Begegnung mit einer rätselhaften Kultur. Spanisch-kolonial und mit reichlich Provinzcharme empfängt uns später Valladolid, wo wir mitten im Leben, direkt im historischen Zentrum, logieren. 180 km.

3. Tag: Chichén Itzá und Mérida

Chichén Itzá (UNESCO-Welterbe) erleben wir kühl und still, bevor die Busse mit den Tagesbesuchern eintreffen. Beeindruckend: die Pyramide des Kukulkán, der Ballspielplatz, der Kriegertempel und die Halle der 1000 Säulen. Nachmittagsspaziergang in Mérida: In der Altstadt drängen sich Kolonialpaläste, die an den Sisalboom des 19. Jahrhunderts erinnern – die Blütezeit der Hauptstadt Yukatans. Fahrtstrecke 240 km. Zwei Übernachtungen in Uxmal, direkt neben der Ausgrabungsstätte.

4. Tag: Uxmal und Umgebung

Fantastische Götterwelt der Mayas: Sonnengott Kinich Ahau, Erd- und Mondgöttin Ixchel, der gefiederte Schlangengott. Wir durchstreifen Uxmal (UNESCO-Welterbe) und rätseln vor Ruinen. Die Spanier gaben ihnen einfallsreiche Namen wie Pyramide des Zauberers, Nonnenviereck und Gouverneurspalast. Welche Erkenntnisse hält die aktuelle Mayaforschung bereit? Ihr Reiseleiter bringt Sie auf den neuesten Stand. Bei einem Ausflug nach Muna führt uns Patricia durch ihr Keramikatelier, in dem Handwerker nach alten Techniken arbeiten. Ebenfalls nach alter Tradition und Rezepten: unser Mittagessen. Ein Klassiker der yukatekischen Küche ist Pibil, wir kosten und fragen nach den Zutaten. 110 km.

5. Tag: Tempelstadt Edzná

Wie leben die Nachkommen der Pyramidenbauer heute? Fragen Sie die Mayafamilie, die wir an diesem Vormittag besuchen! Unsere Gastgeber erzählen von den Herausforderungen des Dorfalltags und zeigen uns die Schätze ihres Kräutergartens. Ein architektonisches Kleinod auf dem Weg nach Campeche: die Akropolis von Edzná. Auf das ausgeklügelte Wassermanagement der Mayastadt können die Nachkommen heute noch stolz sein. 220 km. In Siho Playa bei Campeche wartet auf uns in einer ehemaligen Hacienda ein Hotel mit Aussicht. Zwei Übernachtungen direkt am Meer.

6. Tag: Ein Tag in Campeche

Auf unserer Altstadttour durch Campeche (UNESCO-Welterbe) entfliehen wir der Gegenwart und tauchen ein in die Geschichte. Festungsbollwerke erinnern an die Ära der Piraten, Kopfsteinpflaster und pastellfarbene Häuser an die Sonnenseiten des spanisch-kolonialen Lebens. Im Archäologischen Museum erfahren wir Genaueres über die prähispanischen Mayas dieser Region. Die weiteren Aussichten für den Nachmittag: entspannte Stunden am Meer in unserem Strandhotel.

7. Tag: Nach Becán

Unser Bus bringt uns ins Hinterland der Provinz Campeche, Ziel ist Chicanná. 250 km auf gut ausgebauter Straße. Direkt neben unserem Hotel liegt die kaum besuchte Ruinenanlage von Becán. Je nach Schul- und Ferienzeit treffen wir dort Schüler zum Gespräch, die in der abgelegenen Region zu Ruinenführern ausgebildet wurden; solide Qualifizierung als Rezept gegen Ausbeutung durch Kinderarbeit. Zwei Übernachtungen in einem Dschungelresort.

8. Tag: Calakmul

Mit kleinen Bussen fahren wir in eine der wohl spannendsten Ausgrabungsstätten Mexikos, nach Calakmul (UNESCO-Welterbe und -Biosphärenreservat). Stolze Pyramiden und Palastruinen zeugen von der einstigen Supermacht. Kriege und Feindschaften mit dem benachbarten Tikal in Guatemala waren hier an der Tagesordnung. Den einen oder anderen Bewohner des Regenwaldes werden wir wohl auch zu Gesicht bekommen oder nur hören - keine Angst, die hier noch frei lebenden Jaguare sind meist nur in der Nacht unterwegs und machen uns nicht unser Picknick streitig. 160 km.

9. Tag: Rätselhaftes Palenque

Wir verlassen Yukatan, durchs weite Schwemmland des Rio Usumacinta erreichen wir den Bundesstaat Chiapas. Im Dschungel am Rande der Berge versteckt sich ein magischer Ort: Palenque (UNESCO-Welterbe). 360 km. Noch längst nicht sind alle Rätsel der Ruinenstadt gelöst. Nur einen kleinen Teil der Monumente haben Archäologen bisher dem Regenwald abgerungen. Der Palast mit vierstöckigem Turm, der Tempel der Inschriften und die neuesten Entdeckungen der Mayametropole – unser Nachmittagsprogramm. Auf einem Pfad durch den Tropenwald geht es zum Bus zurück. Zwei Übernachtungen in Palenque.

10. Tag: Flussfahrt nach Yaxchilán

Vormittags Fahrt nach Frontera Corozal, nahe der Grenze zu Guatemala. Unser Boot gleitet auf dem Rio Usumacinta flussabwärts: undurchdringliches Dschungelgrün, der monotone Gesang der Zikaden. Allein der Weg wäre ein Ziel! Dann die Ruinen von Yaxchilán mitten im Regenwald: bemooste Stelen, Hieroglyphenbänder und Pyramiden unter dem Blätterdach, durch das sich mühsam die Sonnenstrahlen kämpfen. Ohrenbetäubend das Geschrei der Brüllaffen in den Baumkronen. Ihr Reiseleiter erweckt eine glanzvolle Metropole, die irgendwann im Dschungel versank, wieder zum Leben. Busstrecke 350 km.

11. Tag: Nach Guatemala

Die Welt der alten Mayas kannte keine Grenzen. Wir dagegen müssen auf dem Weg nach Guatemala heute Vormittag unsere Pässe zücken. Am Pool unseres Hotels an einem See bei Flores können Sie dann von Mayamythen träumen und sich auf weitere Dschungelabenteuer freuen. 340 km. Zwei Übernachtungen in einem schön gelegenen Hotel bei Flores.

12. Tag: Tikal – Mayastadt im Dschungel

Tikal bedeutet "Ort, an dem die Geisterstimmen ertönen". Wenn der Morgennebel sich über der Ruinenstadt (UNESCO-Welterbe) lichtet, in der einst bis zu 100000 Menschen lebten, meinen wir, sie zu hören. Oder ist es doch nur das Rascheln der Nasenbären im Unterholz? Von den Tempelpyramiden, prähispanischen Wolkenkratzern, blicken wir übers Blätterdach. Dann stärken wir uns mit einem rustikalen Mittagessen am Rande der Ruinenanlage. 100 km.

13. Tag: Über Yaxhá nach Belize

Bis vor wenigen Jahren nur Insidern bekannt: Yaxhá – im Regenwald Guatemalas gut versteckt – gilt heute als ein Juwel unter den Mayastätten. Beeindruckend wie die Architektur ist die Lage auf einem Höhenzug oberhalb der gleichnamigen Lagune. Wie mühsam die Konservierung der Monumente in der schwülen Tropenluft ist, glauben Sie Ihrem Reiseleiter sofort. Dann geht es über die Grenze nach Belize, das uns mit Karibikflair begrüßt. 220 km.

14. Tag: Mit dem Boot nach Lamanai

Viele Mayastätten in Belize verstecken sich auch heute noch im Regenwald – Lamanai am Ufer des New River erreichen wir mit einer Bootsfahrt, die uns mit etwas Glück auch einen Einblick in die Tierwelt gibt. Bis zur Ankunft der Spanier war das "untergetauchte Krokodil" besiedelt. Heute fühlen wir uns zwischen Jaguar- und Maskentempel wie im "Dschungelbuch". Gestärkt durch unser gemeinsames Mittagessen im Schatten des Regenwaldes geht es nach der Stippvisite in Belize zurück nach Mexiko. Busstrecke 160 km.

15. Tag: Rückflug

Ein Hingucker auf dem Weg zum Flughafen: die Laguna Bacalar mit türkisfarbenem Wasser. Bei bester Aussicht genießen wir unser gemeinsames Mittagessen, bevor es zum Abflug nach Cancún geht. 370 km. Dort heben Sie am späten Abend nach Frankfurt ab (Flugdauer ca. 10,5 Std.). Oder Beginn der Badeferien an der Karibikküste.

16. Tag: Zurück in der Heimat

Nachmittags Landung in Frankfurt.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Cancún und zurück nach Verfügbarkeit; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Transfers
  • Rundreise in bequemem Reisebus (Klimaanlage)
  • 14 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • Frühstück, 4 Mittagessen in Restaurants, 10 Abendessen im Hotel

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Ein Picknick
  • Bootsfahrten nach Yaxchilán und Lamanai
  • Eintrittsgelder (ca. 150 €)
  • Grenzgebühren
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich

Reisepapiere und Impfungen

Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Mexiko, Guatemala und Belize zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes zu diesen Ländern. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch.
Reisen durch Mexiko, Guatemala und Belize verlaufen in der Regel ohne Probleme. Dennoch können soziale und politische Spannungen gelegentlich zu spontanen Protestaktionen und länger andauernden Straßenblockaden führen. Diese verlaufen meist friedlich und richten sich nicht gegen Touristen. Da wir aus Sicherheitsgründen Protestaktionen und Straßenblockaden weiträumig meiden, können in Einzelfällen blockierte Straßen Verzögerungen und kurzfristige Änderungen im Routen- und Besichtigungsablauf erforderlich machen.
Die auch im Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes erwähnten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Drogenmafia konzentrieren sich auf den Norden Mexikos und hier insbesondere auf die Grenzregion zu den USA. In den von uns besuchten Regionen haben sie bisher nicht zu einer Gefährdung von Touristen geführt. In Guatemala hat sich die Sicherheitslage in den letzten Jahren etwas entspannt.
In vielen Teilen Mexikos, Belizes und Guatemalas besteht - vor allem nach Einbruch der Dunkelheit - eine erhöhte Gefahr krimineller Übergriffe. Wir verzichten daher auf längere Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Da es auf einzelnen Überlandstrecken in Mexiko in der Vergangenheit auch tagsüber Überfälle auf parkende Busse gegeben hat, haben wir unsere Buspartner und Reiseleiter angewiesen, auf bestimmten Strecken außerhalb bewachter Parkplätze nicht mehr anzuhalten. Dies gilt insbesondere für Fotostopps!
Zum Schutz vor kriminellen Übergriffen empfiehlt auch das Auswärtige Amt eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass Sie als Reisende kein Opfer krimineller Übergriffe werden. Bitte beachten Sie auch im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit die Hinweise und Ratschläge, die Ihnen Ihr Reiseleiter während der Reise gibt.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir derzeit nicht. Selbstverständlich beobachten wir zusammen mit unseren Partnern vor Ort die Situation im Land sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Team
Unverändert gültig seit: 5. April 2019

Sicherheitshinweis

Mexiko
Unverändert gültig seit: 5. April 2019
Aktuelle Hinweise
Es mehren sich bewaffneten Auseinandersetzungen krimineller Banden in verschiedenen Landesteilen Mexikos, inzwischen auch häufiger an Reisezielen internationaler Touristen. Reisende sind Zeugen dieser Auseinandersetzungen geworden und in Einzelfällen auch verletzt worden. Nach einer Reihe gewaltsamer Überfälle wurde der Polizeischutz in öffentlichen Bussen in der Hauptstadt Mexiko-Stadt erhöht, ein Restrisiko besteht jedoch fort, siehe auch Kriminalität.
Im Zusammenhang mit der Migration von Mittelamerikanern nach und durch Mexiko muss mit Behinderungen und vereinzelten gewalttätigen Auseinandersetzungen im Umfeld von Migrantengruppen, insbesondere an den Grenzübergängen zu Guatemala und den USA, gerechnet werden. Reisende sollten sich über die Lage in den jeweiligen Grenzregionen informiert halten, sich dort besonders umsichtig bewegen, Menschenansammlungen meiden und den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge leisten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Von Reisen in folgende Regionen und Städte wird dringend abgeraten:
- Grenzregion zu den USA. Der Aufenthalt dort sollte sich auf das für die Ein- oder Ausreise erforderliche Minimum beschränken
- Bundesstaat Tamaulipas
- Bundesstaat Sinaloa, mit Ausnahme von Mazatlán, dort Zona Dorada und historisches Zentrum, bei direkter An- und Abreise per Flugzeug sowie Los Mochis/ Bahnstrecke des „El Chepe
- Bundesstaat Colima, mit Ausnahme von Manzanillo, bei Anreise per Schiff oder Flugzeug
- Bundesstaat Guerrero, mit Ausnahme von Ixtapa-Zihuatanejo, bei Anreise per Flugzeug sowie der Stadt Taxco, sofern An- und Abreise bei Tageslicht erfolgt.
Zu besonderer Vorsicht wird geraten:
- bei Überlandfahrten
- bei Reisen in die Bundesstaaten Guanajuato, Puebla und Veracruz
- bei Besuchen in den Bezirken Tepito, Doctores, Lagunilla, Venustiano Carranza, Gustavo A. Madero und Iztapalapa von Mexiko-Stadt
Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig. Gewaltdelikte, als Folge der hohen, zunehmenden und weit verbreiteten Allgemeinkriminalität sind an der Tagesordnung, aber auch Raubüberfälle, Entführungen, Tötungsdelikte und Racheakte im Zusammenhang mit der Organisierten Kriminalität finden zunehmend an zentralen Orten und am helllichten Tag statt, vor allem aber nachts im Umfeld von Diskotheken, Bars und Restaurants. Dabei können auch Unbeteiligte zu Schaden kommen. Aufgrund der in Mexiko weit verbreiteten Präsenz von Angehörigen der Organisierten Kriminalität ist die Sicherheitslage in einigen Bundesstaaten sehr kritisch, in einer Reihe von anderen angespannt.
Kriminalität
In ganz Mexiko wird zu erhöhter Vorsicht geraten. Häufigste Verbrechen sind Diebstähle, Raubüberfälle und vorübergehende Entführungen. Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben, können grundsätzlich an Straftaten beteiligt sein. Bei unbekannten Anrufern sollten Reisende zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein. Im Falle von “virtuellen Entführungen„ sollte Ruhe bewahrt und versucht werden, auf anderem Wege Kontakt mit dem vermeintlich entführten Angehörigen herzustellen.
Gewalt gegen Frauen hat nicht zuletzt in den Touristenregionen zugenommen. Frauen sollten daher insbesondere nachts und in einsamen Gebieten nicht allein unterwegs sein. Sexuelle Übergriffe sollten umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des “Ministerio Público„ (Staatsanwaltschaft) zur Anzeige gebracht werden. Zuletzt wurden gehäuft Vorfälle, auch Entführungsversuche, in der Metro von Mexiko-Stadt bekannt.
Es wird dringend davon abgeraten, Gegenwehr zu leisten. Schusswaffen sind weit verbreitet, ihr Einsatz erfolgt oft hemmungslos. Dies gilt auch bei Autodiebstahl im stehenden Verkehr, dem sogenannten Car-napping und bei Überfällen in öffentlichen Bussen. Hier werden erfahrungsgemäß selbst verbale Entgegnungen brutal beantwortet.
Überlandfahrten sollten landesweit nur tagsüber und über mautpflichtige Autobahnen erfolgen. Zwischenstopps sollten dabei auf das notwendige Minimum beschränkt bleiben. Es sollte nur an belebten Rastplätzen und Tankstellen Halt gemacht werden. Das gilt auch, wenn am Straßenrand die Bitte um Pannenhilfe signalisiert wird. Es ist besser, die Polizei an der nächsten Polizeiwache oder Tankstelle über den Notfall zu unterrichten.
Von Fahrten als Anhalter und auf die Mitnahme von Anhaltern wird dringend abgeraten.
Bei Aufenthalten in den großen Badeorten wird empfohlen, Stadtzentren nicht nach Einbruch der Dunkelheit zu besuchen, sondern dann vorzugsweise auf Unterhaltungsangebote in geschützten Hotelanlagen zurückzugreifen. Reisen und Besuche in Gruppen bieten meist mehr Sicherheit als Besuche ohne jede Begleitung. Organisierte und geführte Touren berücksichtigen in der Regel bestehende Sicherheitsrisiken. Von Aufenthalten in verlassenen Gegenden und Stadtvierteln wird grundsätzlich abgeraten.
Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. bei Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein.
Fahrzeuge sollten nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen gefahren und nur auf bewachten Parkplätzen abgestellt werden. Wegen der hohen Einbruchgefahr sollte kein Gepäck sichtbar im Fahrzeug verbleiben.
Zu Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil/Campingwagen kann wegen der ungenügenden Zahl von bewachten Campingplätzen nicht geraten werden.
Auf auffälligen Schmuck sollte verzichtet und Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mitgenommen werden. Diese sollten nicht sichtbar am Körper getragen werden. Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten in der Unterkunft sicher deponiert, bei Ausflügen Kopien z.B. auf mobilen Geräten mitgeführt werden.
Innenpolitische Lage
In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Besonders ausgeprägt ist die Gewalt in den nördlichen und westlichen Bundesstaaten entlang der Pazifikküste, sowie in Großstädten wie Tijuana, Acapulco, Victoria, Ciudad Juárez, Irapuato, Cancún, Culiacán, Uruapan, Obregón, Coatzacoalcos, Celaya, Ensenada, Tepic oder Reynosa. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México nimmt die Zahl der Gewaltdelikte weiter zu. Auch wohlhabende Stadtviertel der mexikanischen Großstädte sind immer häufiger von gewalttätigen Vorfällen, mit teils erheblichen Beeinträchtigungen oder Verletzungen von Anwohnern, betroffen.
Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenhändlerbanden oder Benzindieben sind vielerorts an der Tagesordnung. Dabei werden gegnerische Bandenmitglieder brutal ermordet, auf Unbeteiligte wird keine Rücksicht genommen. Insoweit bieten auch öffentliche und frequentierte Orte nicht immer Sicherheit.
Politische Demonstrationen können in gewaltsame Auseinandersetzungen umschlagen und sollten daher gemieden werden. Dabei kann es landesweit zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die mitunter gewaltsam aufgelöst werden.
Naturkatastrophen
In Mexiko ist wie in der gesamten Region von Mai bis November Hurrikan-Saison.
Reisende müssen in dieser Zeit an allen Küsten Mexikos mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die lokalen Wettervorhersagen z.B. auf der Webseite des zuständigen National Hurricane Center zu verfolgen, die Hinweise der lokalen Behörden wie der Protección Civil und die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
Mexiko liegt in einer seismisch sehr aktiven Zone, weshalb es des Öfteren und zum Teil schweren Erdbeben sowie vulkanischen Aktivitäten kommt.
Besonders gefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt, sowie die Stadtteile Condesa und Roma. Der Großraum Mexiko-Stadt und die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Die Behörden evakuieren daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des betroffenen Bundesstaates.
Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und Warnstufen finden sich auf der Webseite des mexikanischen Zivilschutzes (http://www.cenapred.gob.mx/es/Instrumentacion/InstVolcanica/MVolcan/).
Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam und die Webseite der Botschaft Mexiko-Stadt.
Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten.
Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der “nationale Risikoatlas„ (www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx).
Naturereignisse können kurzfristig zu Einschränkungen im Flugverkehr führen.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/WeltweiterSiHi_node.html

Sicherheitshinweis

Guatemala
Unverändert gültig seit: 23. Mai 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Guatemala verzeichnet eine hohe Kriminalitätsrate. Neben der allgemeinen Straßenkriminalität ist Guatemala Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen im Bereich der Bandenkriminalität. Das Gewaltniveau bei Konflikten ist hoch und die Hemmschwelle beim Einsatz von Gewalt niedrig.
Gruppenreisende können und sollten vor Reiseantritt über die guatemaltekische Tourismusbehörde INGUAT ihre Reiseroute abklären und ggf. Sicherheitsbegleitung erbitten. Auch Alleinreisende können sich jederzeit an INGUAT wenden, die in allen größeren touristischen Orten Büros hat.
Bei Reisen in das Landesinnere Guatemalas ist Vorsicht geboten. Das Risiko von Überfällen besteht auch in Touristenzentren wie Antigua, Flores, Tikal und am Atitlán-See. Die Vulkane Acatenango, Santa Maria und Agua sind immer wieder Schauplätze krimineller Übergriffe auf Touristen. Es wird empfohlen, bei der Polizeistation in Antigua Polizeibegleitung für die Besteigung dieser Vulkane anzufordern bzw. zumindest einen möglichst lizensierten Führer zu nehmen. Auch für sonstige Wanderungen/Trekkingtouren wird dringend empfohlen, diese nicht allein, sondern in Gruppen in Begleitung von seriösen Agenturen oder Reiseführern zu unternehmen. Da Waffen weit verbreitet sind, sollte bei einem Überfall kein Widerstand geleistet werden. Ratsam ist es, stets einen kleineren Geldbetrag in einer getrennten Geldbörse und evtl. ein zweites Mobiltelefon mit sich zu führen.
Willkürliche Maßnahmen durch Sicherheitskräfte sind möglich und können sich auch gegen Ausländer richten.
Innenpolitische Lage
Insbesondere in Guatemala-Stadt, anderen großen Städten, aber auch auf dem Land kann es
im Fall von Demonstrationen auch zu Verkehrsbehinderungen wie Straßenblockaden kommen. Gewaltsame Auseinandersetzungen können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden wird empfohlen, sich von Demonstrationen und großen Menschenansammlungen fernzuhalten und Anweisungen von Sicherheitskräften stets Folge zu leisten.
Guatemala-Stadt
Von der Benutzung der roten Stadtbusse wird dringend abgeraten. Die Benutzung der grünen Stadtbusse („Transmetro“) und der blauen Busse („Transurbano“) gilt als relativ sicher. Auf öffentliche Busse werden immer wieder Überfälle verübt. Überfälle auf Fußgänger und Autofahrer finden zu jeder Tageszeit statt, auch im dichten Berufsverkehr und werden in der Regel von mehreren bewaffneten Tätern gemeinsam begangen. Das Geschäfts- und Ausgehviertel „Zona Viva“, in dem sich die meisten Hotels und Restaurants befinden, ist nicht völlig sicher.
Gewisse Zonen der Hauptstadt, die allerdings von Touristen kaum besucht werden, sollten ganz, einsame Straßen und unbelebte Gegenden auch tagsüber, aber besonders nachts, gemieden werden.
Naturkatastrophen
Guatemala liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann. Der südwestlich von Guatemala-Stadt gelegene Vulkan Fuego zeigt im Laufe des Jahres 2018 wieder mehrfach stark erhöhte Aktivitäten, zuletzt am 17. November 2018. Der Ausstoß von pyroklastischen Strömen führte im Juni/Juli 2018 zu zahlreichen Todesopfern und Tausenden von Evakuierungen.
Durch Erdbeben und Vulkanausbrüche kann es immer wieder zu Straßensperren und Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Anordnungen der lokalen Behörden ist stets Folge zu leisten. Aktuelle Informationen und weitere Hinweise der guatemaltekischen Katastrophenschutzbehörde CONRED und des Instituts für Seismologie INSIVUMEH sollten beachten werden. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis bietet das Deutsche GeoForschungsZentrum.
Von Juni bis Ende November ist Hurrikan-Saison. Reisende werden in dieser Zeit gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten. Starke Regenfälle können neben Überschwemmungen zu Erdrutschen führen, die die Straßen mehrere Stunden unpassierbar machen. Besondere Gefahr besteht bei Wohngebieten in Tallagen, die von Bergen umgeben sind, sogenannter Barrancos. Dort kann es wegen gravierendender Infrastrukturmängel aufgrund unkontrollierter Bebauung zu Erdrutschen kommen. Es wird empfohlen, sich im spanischsprachigen Portal von CONRED über Verhaltensmaßnahmen und gefährdete Orte zu informieren.
Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um eine schnelle Kontaktaufnahme im Notfall zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Sicherheitshinweis

Belize
Unverändert gültig seit: 9. April 2018
Landesspezifische Sicherheitshinweise
KriminalitätDie Kriminalität ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Dabei spielen Drogenhandel und ¿transit eine große Rolle. Auch Touristen können von Gewaltkriminalität, einschließlich bewaffneter Überfälle und Diebstähle, betroffen sein.Besonders in Belize City und nach Einbruch der Dunkelheit ist Vorsicht geboten. Auch in Touristenzentren ist es ratsam, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und keinen Schmuck zu tragen . Im Notfall kann die belizische Touristenpolizei TPU (+501 227 1440) um Hilfe gebeten werden.
NaturkatastrophenIn Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Hurrikan-Saison. Reisende nach Belize in dieser Zeit müssen mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen rechnen und werden gebeten, die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten.
KrisenvorsorgelisteDeutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen.
Weltweiter SicherheitshinweisEs wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Mexiko – Guatemala – Belize – Mundo Maya

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 16 Tage

03.11.2020Dienstag, 3. November 2020 - Mittwoch, 18. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

4090.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 16 Tage

03.11.2020Dienstag, 3. November 2020 - Mittwoch, 18. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

4670.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 16 Tage

03.11.2020Dienstag, 3. November 2020 - Mittwoch, 18. November 2020
16 Tage / 15 Nächte

4090.00 EUR

 

Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 16 Tage

17.11.2020Dienstag, 17. November 2020 - Mittwoch, 2. Dezember 2020
16 Tage / 15 Nächte

4090.00 EUR

 

Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 16 Tage

17.11.2020Dienstag, 17. November 2020 - Mittwoch, 2. Dezember 2020
16 Tage / 15 Nächte

4670.00 EUR

 

halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 16 Tage

17.11.2020Dienstag, 17. November 2020 - Mittwoch, 2. Dezember 2020
16 Tage / 15 Nächte

4090.00 EUR

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

09.02.2021Dienstag, 9. Februar 2021 - Mittwoch, 24. Februar 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

09.02.2021Dienstag, 9. Februar 2021 - Mittwoch, 24. Februar 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

02.03.2021Dienstag, 2. März 2021 - Mittwoch, 17. März 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

02.03.2021Dienstag, 2. März 2021 - Mittwoch, 17. März 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

23.03.2021Dienstag, 23. März 2021 - Mittwoch, 7. April 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

23.03.2021Dienstag, 23. März 2021 - Mittwoch, 7. April 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

06.04.2021Dienstag, 6. April 2021 - Mittwoch, 21. April 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 16 Tage

06.04.2021Dienstag, 6. April 2021 - Mittwoch, 21. April 2021
16 Tage / 15 Nächte

 

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Oberföhringer Strasse 172
81925 München

Telefon 089/9570001
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