Südafrika – Große Südafrikareise mit Viktoriafällen

Eine ausführliche, dreiwöchige Studienreise, die Ihnen Südafrika in allen Facetten nahebringt

Reisenummer 70136

Südafrika – Große Südafrikareise mit Viktoriafällen

  • Eine ausführliche, dreiwöchige Studienreise, die Ihnen Südafrika in allen Facetten nahebringt
  • Mit Besuch der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes zwischen Krüger-Nationalpark und Kapstadt
  • Mit Eswatini, Zululand und den Drakensbergen
  • Vier Tage in Kapstadt
  • Pirschfahrten in offenen Safarifahrzeugen
  • Komfortable Hotels
  • Besuch der Viktoriafälle
  • Aufbruchstimmung im Schwarzen Johannesburg, weiße Siedlungsgeschichte in den Winelands, das Land der Zulus und der Duft des indischen Südafrika in Durban – all diese Facetten der Regenbogennation, von der Nelson Mandela träumte, erleben Sie auf unserer ausführlichsten Südafrikareise. Dazu ganz großes Landschaftskino zwischen Drakensbergen, Kleiner Karoo und wilden Küsten und zahlreiche Begegnungen mit der Tierwelt in den berühmtesten Nationalparks des Landes. Sie erfahren, wie Südafrika klingt und schmeckt, spüren beim Buschpicknick oder beim Sundowner in der Savanne den Atem der Wildnis und stemmen sich am windumtosten Kap gegen die Naturgewalten. Komfortable Hotels, in denen auch Zeit zum Entspannen bleibt, sind unsere Sprungbretter zu den Sehnsuchtsorten des Landes.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Südafrika

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Flug mit Turkish Airlines via Istanbul nach Johannesburg (Flugdauer ab Istanbul ca. 10 Std.). Alternativ mit Lufthansa abends nonstop nach Südafrika (Flugdauer ca. 11 Std.). Eine spannende Fluglektüre: Krimis des südafrikanischen Erfolgsautors Deon Meyer.

    2. Tag: Willkommen in der Rainbow Nation!

    Vormittags Landung in Johannesburg, mit Lufthansa kommen Sie bereits morgens an. Vom Flughafen geht’s gemeinsam mit Ihrer Studiosus-Reiseleiterin erst mal in die Hauptstadt Pretoria. Im Nationalmuseum treffen wir Mrs Ples, über 2 Millionen Jahre alt und immer noch bestens in Form. Ein weiteres Kapitel im Geschichtsbuch des Landes schlagen wir am Voortrekker Monument auf: Hier nahm der Burenstaat seinen Anfang. Während die Anti-Apartheid-Hymne "Asimbonanga" im Bus erklingt, erinnert Ihre Reiseleiterin an den Freiheitshelden Nelson Mandela. Am Regierungssitz Union Building steht er dann vor uns: Der "Madiba" hält, in Bronze gegossen, seine segnenden Hände über Menschen aller Hautfarben. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir unser Hotel in Fourways, einem wohlhabenden Vorort von Johannesburg. 120 km. Zwei Übernachtungen.

    3. Tag: Johannesburg – Kontraste einer Megastadt

    Voller Aufbruchstimmung präsentiert sich Südafrikas Metropole im farbenfrohen Central District auf der Citytour, bevor uns im Apartheid-Museum die schwierige Vergangenheit des Landes beschäftigt. Soweto, Südafrikas berühmteste Township und Synonym für Jahrzehnte Schwarzen Widerstands, erleben wir mit dem Soweto String Quartett im Ohr. Beim gemeinsamen Mittagessen entscheiden Sie: Chakalaka, das traditionelle Township-Gericht, oder doch lieber Hähnchen? In einem Selbsthilfeprojekt stellen sich schließlich Projektmitarbeiter unseren Fragen zur aktuellen Lebenswelt Südafrikas. Abends lernen wir Lieblingsdrinks der Südafrikaner kennen, und Sie entscheiden, ob Sie lieber mit Pinotage, Castle Lager oder Savanna Light auf unsere Reise anstoßen. Cheers! Für das Abendessen in Eigenregie haben Sie im Montecasino gleich neben unserem Hotel die Wahl unter zahlreichen Restaurants - vom Steakhaus bis zur Sushibar. Sie sind noch nicht müde und möchten vielleicht ein Theaterstück oder ein Musical anschauen? Die Theater im Montecasino haben ein abwechslungsreiches Programm. Ihre Reiseleiterin erkundigt sich gern für Sie nach dem Spielplan.

    4. Tag: Ins Herz Südafrikas

    Wogende Maisfelder, endlose Rinderfarmen und Bergwerke ziehen am Busfenster vorbei – der Rest ist einsame Weite. Zwischenstopp unterwegs im Goldgräbernest Pilgrim’s Rest, wo einst Glücksritter und Abenteurer vom großen Reichtum träumten. Dann blieb die Zeit einfach stehen. Ein echter Wohlfühlplatz: unser Resorthotel mit Golfplatz am Ufer des Flusses Sabie. 470 km. Vier Übernachtungen bei Hazyview.

    5. Tag: Göttliche Ausblicke am Canyon

    Wahrhaft spektakulär, unser Ausflugsziel Blyde River Canyon, an dem die Erosion Jahrmillionen meißelte. Durchs "Gottesfenster" schauen wir dort bei klarer Sicht über das bis zu 1000 m tiefer liegende Lowveld bis fast nach Mosambik. Wie wohl die Bergkegel "Drei Rondavels" entstanden? Ihre Reiseleiterin kennt die Tricks der Natur! Und hat auch einen Tipp für Ihr Mittagessen: Die gefüllten Pfannkuchen in Graskop sind legendär! 200 km. Abends im Hotel sorgt ein Amarula-Likör für beste Stimmung. Dazu gibt’s ein Häppchen Kunst – zur Einstimmung auf die morgige Begegnung mit Afrikas Tierwelt.

    6. Tag: Wildlife im Krüger-Nationalpark

    Heute geht’s früh aus den Federn – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Savanne erwacht. Nach dem Morgenkaffee warten offene Geländewagen fürs hautnahe Safari-Feeling – dann Vorhang auf für die Stars des Krügerparks! Wir nehmen die Fährte der Big Five auf – Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard und Büffel, die hinter jedem Busch, unter jedem Marulabaum lauern könnten. Zwischendurch ein zünftiges Buschfrühstück mit dampfendem Kaffee und Südafrika zum Knabbern unter freiem Himmel. Herrlich! Gestärkt pirschen wir uns noch einmal an die Tierwelt heran: Ziemlich sicher posieren Impalas, Antilopen, Kudus, Giraffen und Paviane für unsere Kameras. Vor dem Abendessen bleibt Zeit zum Entspannen. Ca. 250 km.

    7. Tag: Ein Tag für Sie

    Schon Pläne für Ihren freien Tag? Vielleicht einfach am Hotelpool die Beine hochlegen und im Afrikakrimi versinken? Oder einen zweiten Anlauf in Afrikas Arche Noah unternehmen (6 Std. 85 €, 9 Std. 95 €)? Erfrischende Alternativen: White-Water-Rafting oder White-Water-Tubing mit Lkw-Schläuchen. Entscheiden Sie einfach spontan – Ihre Reiseleiterin hilft bei der Buchung!

    8. Tag: Königliches Eswatini

    Durch Zuckerrohrfelder und Hügelland rollen wir über die Grenze ins Königreich Swasiland, Afrikas letzte absolutistische Monarchie – seit 2018 offiziell Eswatini. Ein Puppenstubenland mit Bilderbuchlandschaften und freundlichen Menschen. Vom nicht immer so menschenfreundlichen Regime des Operettenkönigs berichtet Ihre Reiseleiterin. 310 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen! Pool und Spa? Das entscheiden Sie nach Lust und Laune.

    9. Tag: Wenn die Sonne im Busch versinkt ...

    Schnurstracks zurück nach Südafrika. 290 km. Nachmittags geht’s im Hluhluwe-Wildreservat noch einmal auf die Pirsch. Nashörner stehlen hier den anderen Big Four eindeutig die Show: Züchter des Parks retteten das Breitmaulnashorn vorm Aussterben, inzwischen macht es sich wieder ganz schön breit. Wie es um die spitzmäuligen Verwandten steht, wissen die Ranger. Wenn die Sonne in der Savanne tiefer sinkt, ist Zeit für den Sundowner: Die Kühlerhaube unserer Geländefahrzeuge wird zur Busch-Bar, und beim himmlischen Farbspektakel prosten wir uns zu. Ein wildromantischer Out-of-Africa-Moment. Übernachtung in einer Lodge im Busch.

    10. Tag: Völkergemisch im Regenbogenland

    Tanz, Trommeln und Gesang: Angehörige des größten südafrikanischen Volksstammes präsentieren im Herzen des Zulu-Gebietes ihre Kultur – Afrika zum Mitschnippen. Wie ihre alten Traditionen ins moderne Südafrika passen, erfahren wir natürlich auch. Von Swazi bis Xhosa – Südafrikas ethnisches Potpourri stellt Ihre Reiseleiterin anschließend auf dem Weg durch Zuckerrohr- und Bananenfelder nach Durban vor, wo der Abend Ihnen gehört. 260 km.

    11. Tag: Aufs Dach Afrikas

    Multikulti in Durban: Stadtstrand mit Goldener Meile, Hafenszenen und duftende Gewürze auf dem Indischen Markt. Auf der Citytour erleben wir eine Stadt, in der Afrika auf Europa und Indien trifft. Auf dem Weg in die Drakensberge (UNESCO-Welterbe) dann noch ein Ohrenschmaus: Der berühmte Drakensberg Boys Choir – die Regensburger Domspatzen Südafrikas – singt und swingt für uns, mal klassisch und mal traditionell (nicht bei allen Terminen möglich). Dann liegt auch schon das Dach Afrikas vor uns. 230 km. Zwei Übernachtungen in den Drakensbergen.

    12. Tag: Freizeit in den Drakensbergen

    Die Rücken der zerklüfteten Steilhänge erinnern tatsächlich an Drachen, samtiges Grün überzieht ihre Flanken. Das perfekte Umfeld zum Entspannen – genießen Sie heute doch mal den Luxus, einfach nichts zu tun! Wer sich gern bewegt, kann aber auch mit einem Wanderguide durch die grüne Bergwelt zu Felsbildern des San-Volkes stapfen. Für Wanderungen in Eigenregie hält Ihre Reiseleiterin Kartenmaterial bereit. Reiten, radeln, angeln und paddeln sind weitere Alternativen. Außerdem ist der Golfplatz im Champagne Sports Resort nicht weit und einer der besten des Landes.

    13. Tag: Naturparadies Tsitsikamma

    Auf zum Flughafen von Durban! 250 km. Im Luftsprung nach Port Elizabeth und weiter im Bus zum Tsitsikamma-Nationalpark. Im Naturparadies donnert nicht nur die Brandung des Indischen Ozeans an die Felsen – zwischen den Baumriesen des Regenwalds kreisen Kronenadler und Bergbussarde, die an große Meerschweinchen erinnernden Klippschliefer und Meerkatzen rascheln im Gebüsch. Im Wald liegt auch unsere urige Unterkunft: Bungalows und Holzfäller-Pub wie aus der Pionierzeit, das Bier kommt aus der eigenen Mikrobrauerei. Busstrecke 170 km.

    14. Tag: Immer am Meer entlang auf der Gartenroute

    Aus dem Angebot der Möglichkeiten im Tsitsikamma-Nationalpark kann sich vormittags jeder seine "Rosine" herauspicken. Eine kleine Bootsfahrt auf dem Storms River (gezeitenabhängig)? Ein Spaziergang oder ein Bad im Indischen Ozean? Dann geht es auf die Gartenroute, den vielleicht schönsten Küstenabschnitt des Landes mit Lagunen, Stränden und Felsküsten. Über Plettenberg Bay erreichen wir den Ferienort Knysna. 130 km. Nach dem Abendessen in einem guten Restaurant lädt Ihre Reiseleiterin zu einem südafrikanischen Absacker ein: Was den Shooter im Glas und das Rugby-Nationalteam wohl verbindet?

    15. Tag: Die besonderen Vögel von Oudtshoorn

    Haushohe Dünen und einsame Strände bei Wilderness, dann Kurve für Kurve durch die Outeniquaberge – Landschaftsszenen auf dem Weg nach Oudtshoorn. Die Stars der Stadt haben Federn, gutes Fleisch und einen hochmütigen Blick. Ob sie auch wirklich ihren Kopf in den Sand stecken? Alles, was Sie schon immer über den Vogel Strauß wissen wollten, erfahren Sie heute auf einer Straußenfarm. Nach dem Mittagessen – "vom Strauß" natürlich – führt der Verdauungsspaziergang durch die Unterwelt der Cango-Tropfsteinhöhle. Fahrtstrecke 180 km. Ein praktisches Souvenir wartet nach Ihrem individuellen Abendessen auf dem Kopfkissen.

    16. Tag: Landschaftskino auf der Route 62

    Ein echter Roadtrip: Von Oudtshoorn zwängt sich die Route 62 zwischen den Gebirgszügen des Kaplandes durch die Halbwüste der Kleinen Karoo – eine fast menschenleere Traumstraße. Weite Ebenen vor schroffen Felsmassiven, Flusstäler, Farmland und die Berge der Winelands, dazu Stationen der Siedlungsgeschichte zwischen Calitzdorp und Montagu. Ein Kennzeichen der Regenbogennation ist ihre babylonische Sprachenvielfalt, erfahren wir auf dem Weg zum Sprachenmonument in Paarl. Wie brachte man die unterschiedlichen Idiome z.B. in der Nationalhymne unter einen Hut? Hören Sie selbst! 430 km. Fünf Übernachtungen in Kapstadt.

    17. Tag: Kapstadt von oben

    Mit der Seilbahn schweben wir auf den Tafelberg (wetterabhängig) für den Fünfsterneblick auf Stadt und Bucht. Zurück auf Meereshöhe dann ein paar urbane Leckerbissen wie der Company's Garden mit dem Parlamentsgebäude oder der Greenmarket Square zu Fuß. Wie wär’s am freien Nachmittag mit einer Champagner-Bootsfahrt in der Tafelbucht? Vielleicht haben Sie auch Glück und ergattern eines der heiß umkämpften Tickets nach Robben Island, wo Nelson Mandela inhaftiert war. Immer schön: schauen und shoppen an der Waterfront. Dort finden Sie auch gleich nette Lokale mit Hafenblick fürs Abendessen.

    18. Tag: Heimat der guten Tropfen

    Die Capetonians sind Genießer – wie gut, dass feine Weine direkt vor ihrer Haustür wachsen! Ein Stück Alt-Holland in Afrika begegnet uns zwischen kapholländischen Häusern in Stellenbosch. Was für ein Kontrast zum quirligen Studentenleben! Très francais dagegen Franschhoek, wo französische Migranten den ersten Weinstock pflanzten. Was Südafrikas feine Tropfen so besonders macht, erfahren wir – mit dem Weinglas in der Hand natürlich – auf einem Weingut. Praktisch, dass wir mit Chauffeur unterwegs sind! 180 km.

    19. Tag: Kapstadt à la carte oder Whale Watching

    Ein Tag der 1000 Möglichkeiten! Ins MOCAA, das spektakuläre Museum für zeitgenössische Kunst, oder ins neue Mekka der Kreativszene, das alte Industrieviertel Woodstock? Oder doch lieber an den Bloubergstrand? Alternativ können Sie Ihre Reiseleiterin nach Hermanus begleiten (65 €). Von Juli bis Oktober lassen sich dort Wale direkt von der Küste aus beobachten. Eine Augenweide auf dem Rückweg: der botanische Garten von Betty's Bay mit südafrikanischer Fynbos-Vegetation (UNESCO-Welterbe). 280 km. Am Abend entscheiden Sie, was auf den Tisch kommt.

    20. Tag: Abschied mit Ausblick

    Auf einer der Traumstraßen der Welt schlängeln wir uns zum Kap der Guten Hoffnung. Wo das Meer gegen die berühmten Felsen brandet, die Seefahrtsgeschichte schrieben, lässt Ihre Reiseleiterin die Korken knallen. In Boulders Beach watscheln uns auf dem Rückweg Pinguine entgegen, bevor es zurück nach Kapstadt geht. 140 km. Abends erwartet uns im Gold Restaurant noch eine kulinarische Reise durch den Kontinent – begleitet von afrikanischer Gute-Laune-Musik, damit der Abschied nicht ganz so schwerfällt.

    21. Tag: Flug zu den Viktoriafällen

    Sie fliegen am Vormittag von Kapstadt, teilweise mit Umstieg in Johannesburg, nach Victoria Falls in Simbabwe. Ein Beauftragter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie zu Ihrem Hotel ganz in der Nähe der Wasserfälle. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie die Ruhe und nehmen Sie einen Drink an der Bar! Sie haben auch Gelegenheit zu einem ersten Spaziergang zu den Wasserfällen (Eintritt ca. 25 €) und am Ufer des Sambesis. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.

    22. Tag: Die Viktoriafälle

    Am Vormittag holt Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur vom Hotel ab und begleitet Sie zu den Viktoriafällen. Der Weg führt zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen Sie die gewaltigen Wassermassen in die Schlucht hinabstürzen sehen. Vergessen Sie nicht Ihren Regenschirm, denn bei hohem Wasserstand sprüht die Gischt hoch hinauf! Andererseits kann die Dusche auch erfrischen. Für den Nachmittag ist eine geruhsame Bootspartie auf dem Sambesi geplant, bei der Sie mit einem Glas Wein oder einem Cocktail in der Hand die Flusspferde beobachten können.

    23. Tag: Rückflug

    Den Vormittag können Sie nach Lust und Laune genießen. Am Nachmittag Rückflug von Victoria Falls nach Johannesburg und Anschluss zum Flug nach Europa (Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std.).

    24. Tag: Rückkehr aus Afrika

    Morgens Ankunft aus Afrika.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Turkish Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug (Economy) mit FlySafair von Durban nach Port Elizabeth
  • Zwischenflüge (Economy) mit Comair von Kapstadt über Johannesburg nach Victoria Falls und zurück nach Johannesburg
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 140 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Reisebussen
  • 21 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels mit Klimaanlage und meist mit Swimmingpool
  • Frühstück, ein Mittagessen in einem Restaurant in Soweto, ein Mittagessen auf einer Straußenfarm, 11 Abendessen im Hotel, 2 Abendessen in guten Restaurants
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche englischsprachige Führer an den Viktoriafällen (dort keine Studiosus-Reiseleitung)
  • Eine Weinprobe
  • Safarifahrten in offenen Geländefahrzeugen im Krüger-Nationalpark und im Hluhluwe-Wildreservat
  • Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
  • Bootsfahrt auf dem Sambesi
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 220 €)
  • Visagebühr für Simbabwe
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Reisepapiere und Impfungen

    Was gehört unbedingt in den Koffer?

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung Ihres Reisegepäcks helfen:

    ausreichend Sonnenschutz (Creme, Hut, Brille) Reiseapotheke Insektenschutzmittel Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher Staubschutz für Kamera Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub Taschen-/Stirnlampe mit Ersatzbatterien und -birnen ggf. Fernglas (für Tierbeobachtungen)

    Südafrika: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Südafrika“ -> „Einreise und Zoll“: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_4

    Eswatini: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Eswatini“ -> „Einreise und Zoll“: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/eswatini-node/eswatinisicherheit/226240#content_4

    Simbabwe: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Simbabwe“ -> „Einreise und Zoll“: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/simbabwe-node/simbabwesicherheit/208948#content_4

    Einreisebestimmungen

    Für die Einreise nach Südafrika und Eswatini benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer einen maschinenlesbaren Reisepass, der bei Südafrika noch mindestens 30 Tage über das Reiseende und bei Eswatini noch mindestens 6 Monate über den Einreisetermin in Eswatini hinaus gültig sein sowie noch mindestens vier freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel enthalten muss. Es ist ratsam, noch weitere freie Seiten im Reisedokument zu haben, da es bei der (Wieder-) Einreise nach Südafrika gelegentlich Schwierigkeiten gegeben hat, wenn lediglich die letzte nummerierte Seite frei war.
    Der visumfreie Aufenthalt beträgt für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger in Südafrika 90 Tage und in Eswatini 30 Tage.
    Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Wir bitten Sie, sich darüber bei Ihrem Reiseberater oder beim zuständigen Konsulat zu erkundigen.
    Gäste, die sich selbst ein Visum besorgen, müssen darauf achten, dass sie wegen der Durchreise durch Swasiland ein Visum für Südafrika mit doppelter Einreise benötigen.
     
    Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
    Minderjährige deutsche Staatsangehörige, die mit mindestens einem Elternteil zusammen reisen, benötigen seit November 2019 nur noch einen gültigen Reisepass. Das Mitführen einer Geburtsurkunde sowie einer Zustimmungserklärung des anderen Elternteils, falls nicht beide sorgeberechtigte Elternteile mitreisen, ist aber weiterhin empfehlenswert.
    Reist ein Minderjähriger ohne Begleitung eines Erwachsenen, sind neben dem gültigen Pass folgende Unterlagen mitzuführen:
    Internationale Geburtsurkunde (oder eine Geburtsurkunde mit englischer Übersetzung), Zustimmungserklärung der Eltern in englischer Sprache, z. B. mittels Muster ‚Parental consent letter', Passkopien der Eltern/Sorgeberechtigten, bei Alleinsorge Gerichtsbeschluss über das alleinige Sorgerecht oder Sterbeurkunde des anderen Elternteils, jeweils mit Übersetzung in die englische Sprache, Kontaktdetails der Eltern/Sorgeberechtigten, Bestätigungsschreiben in englische Sprache und Kontaktdaten sowie Passkopie der Person, zu welcher der Minderjährige reisen soll.
    Weitere Informationen bieten das Department of Home Affairs, bzw. die südafrikanische Vertretung in Deutschland.
     
    Gelbfieberimpfung:
    Bei Einreise aus einem von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertem Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z. B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie unter <http://www.who.int>.
    Bitte beachten Sie auch die Informationen hinsichtlich möglicher weiterer Pflichtimpfungen in den Medizinischen Hinweisen!

    Südafrika: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400

    Eswatini: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Eswatini: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/eswatini-node/eswatinisicherheit/226240

    Simbabwe: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Simbabwe: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/simbabwe-node/simbabwesicherheit/208948

    Gesundheitshinweise

    Unter dem Link www.diplo.de/gesuenderreisen können Sie die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes abrufen.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen

    Südafrika: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Südafrika: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_5

    Eswatini: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Eswatini: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/eswatini-node/eswatinisicherheit/226240#content_5

    Simbabwe: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Simbabwe: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/simbabwe-node/simbabwesicherheit/208948#content_5

    Medizinische Hinweise

    Südafrika

    Aktuelles
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.
    Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA. Bitte beachten Sie die Hinweise des RKI zur neuen Virusvariante.
    Masern
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Allerdings ist bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z. B. in Nairobi oder Addis Abeba. Eine Impfung wird auch bei kürzerem Transit empfohlen, da es zu Verspätungen kommen bzw. in Einzelfällen die Aufenthaltszeit im Transit nicht nachvollzogen werden kann. Eine einzige Impfung gilt inzwischen als lebenslanger Impfnachweis im internationalen Reiseverkehr.
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen (z. B. Selbstfahrer unter Campingbedingungen, Kontakt zu Wildtieren oder Projektarbeit im Tierschutz). Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Ein mittleres bis hohes Risiko besteht von Oktober bis Mai im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit gesamtem Krugerpark und angrenzenden privaten Wildreservaten) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz. Eine Malariaprophylaxe (s. u.) ist für diesen Zeitraum empfohlen.Ein geringes Risiko besteht von Juni bis September im Osten der Mpumalanga-Provinz (mit Krugerpark) und im Norden und Nordosten der Limpopo-Provinz; von September bis Mai im Norden und Nordosten von KwaZulu-Natal (inkl. Tembe- und Ndumo- als auch Umfolozi- und Hluhluwe-Wildreservate).
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, insbesondere in den Abendstunden und nachts (Malaria). Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS mit einer sehr hohen Häufigkeit. Bis zu 20% der erwachsenen Bevölkerung (regionale Unterschiede) sind mit HIV infiziert. Eine durch die Immunschwäche bedingte Ko-Infektion mit Tuberkulose ist die Ursache der hohen Sterblichkeit, wobei gegen Tuberkulosemedikamente multiresistente Keime zum großen Teil mitverantwortlich sind.Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.Eine Gefahr der Tuberkuloseansteckung über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen bzw. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkulosekranker.
    Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis besteht beim Baden in Süßwassergewässern (der Limpopo- und Mpumalanga-Provinz, sowie in KwaZulu-Natal und in der östlichen Kapprovinz bei Port Elizabeth), siehe Merkblatt Schistosomiasis.
    Baden Sie nicht im offenen Süßwasser in den erwähnten Gebieten.
    Sonnenschutz
    Übermäßige Belastung durch UV-Licht führt zu vorzeitiger Hautalterung und kann auch Hautkrebs verursachen. Südafrika liegt geographisch in einer Zone erhöhter UV-Strahlung, so dass entsprechende Vorsorge getroffen werden sollte (Kopfbedeckung, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor je nach Hauttyp, besondere Vorsicht an Küsten mit kühlem Seewind).
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung ist insgesamt gut. Die privaten Krankenhäuser in den großen Städten haben europäisches Niveau, die staatlichen Krankenhäuser fallen dahinter zurück, bieten aber auch im Notfall einen zielorientierten Service. Die ärztliche Versorgung ist in den ländlichen Gebieten nicht so gut wie in den großen Städten.
    Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend angeraten!
    Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 
    Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    (unverändert gültig seit 29. November 2021)

    Medizinische Hinweise

    Eswatini

    Aktuelles
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.
    Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA.
    Masern
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Bei der direkten Einreise aus dem Gelbfieberendemiegebiet ist für alle Reisenden mit einem Lebensalter über einem Jahr der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung notwendig (Internationales Impfzertifikat, lebenslange Gültigkeit). Das gilt auch für eine Anreise im Transit über Addis Abeba oder Nairobi, wenn der dortige Aufenthalt länger als 12 Stunden beträgt. Reisende, die sich vor Einreise nach Eswatini in Südafrika aufgehalten haben und nicht zuvor aus dem Gelbfieberendemiegebiet nach Südafrika eingereist sind, benötigen kein Impfzertifikat.
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Das Malariarisiko in Eswatini ist moderat und beschränkt sich jahreszeitlich auf den Sommer (Regenzeit) der südlichen Hemisphäre mit klimatisch bedingten Zeitschwankungen zwischen Oktober und April. Besonders die nord-östlichen Landesteile Tjaneni, Mhlume und Simunye mit dem Hlane Nationalpark sowie Big Bend sind betroffen.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, in den Abendstunden und nachts (Malaria). Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen, siehe Merkblatt Schistosomiasis.
    Sehen Sie vom Baden in Süßwassergewässern konsequent ab.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch. Gute ärztliche Versorgung ist in den  angrenzenden Großstädten Südafrikas zu finden.Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlung in Südafrika und Eswatini ist grundsätzlich Vorauskasse in teilweise erheblicher Höhe zu leisten.
    Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 
    Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Medizinische Hinweise

    Simbabwe

    Aktuelles
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.
    Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA.
    Masern
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
    Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Malaria tritt landesweit auf. Besonders hohe Risiken bestehen im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region um die Viktoriafälle. Geringe Risiken bestehen in Harare und Bulawayo und in Höhen über 1200m. Bedingt durch starke Regenfälle ist immer wieder auch der Süden Simbabwes stärker als üblich von der Malaria belastet, vorrangig der gefährlichen Malaria tropica, siehe Ständiger Ausschuss Reisemedizin (StAR) der DTG.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber  sowie in den Abendstunden und nachts. Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    HIV/AIDS-Infektionen stellen ein relevantes Problem in Simbabwe dar. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Schlafkrankheit (Afrikanische Trypanosomiasis)
    Im Norden des Landes - vor allem im Karibabecken - kann es sporadisch (auch bei Safari-Touristen) zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen, die durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen werden kann.
    Vermeiden Sie Fliegenstiche durch angemessenes Verhalten (u. a. Vorsicht bei Fahrten mit offenen Fahrzeugen) und entsprechende feste, lange Kleidung, auch stabiles Schuhwerk ist hier besonders angeraten.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung auf dem Lande und in der Hauptstadt ist mit westeuropäischen Strukturen nicht vergleichbar. Es gibt zumindest in der Hauptstadt einige Kliniken und Krankenhäuser (Privatsektor) mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Sehr schwer erkrankte Patienten sollten nach Südafrika / Deutschland ausgeflogen werden. In vielen Apotheken findet sich eine zufriedenstellende Ausstattung mit Medikamenten.
    Medizinische Evakuierungen bietet im Gastland Emergency Medical Rescue Services - EMRES - oder auch die Firma ACE Air & Ambulance an. Im medizinischen Notfall wird der komplette Patiententransfer, inklusive Benachrichtigung aller Facharztrichtungen, nach Südafrika organisiert.
    Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 
    Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Südafrika – Große Südafrikareise mit Viktoriafällen

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    25.12.2022Sonntag, 25. Dezember 2022 - Dienstag, 17. Januar 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6685.00 EUR

     

    nicht verfügbar Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    25.12.2022Sonntag, 25. Dezember 2022 - Dienstag, 17. Januar 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    8075.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    05.02.2023Sonntag, 5. Februar 2023 - Dienstag, 28. Februar 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    5985.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    05.02.2023Sonntag, 5. Februar 2023 - Dienstag, 28. Februar 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7145.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    05.02.2023Sonntag, 5. Februar 2023 - Dienstag, 28. Februar 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    5985.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    26.02.2023Sonntag, 26. Februar 2023 - Dienstag, 21. März 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    26.02.2023Sonntag, 26. Februar 2023 - Dienstag, 21. März 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7255.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    26.02.2023Sonntag, 26. Februar 2023 - Dienstag, 21. März 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    19.03.2023Sonntag, 19. März 2023 - Dienstag, 11. April 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6135.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    19.03.2023Sonntag, 19. März 2023 - Dienstag, 11. April 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7325.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    19.03.2023Sonntag, 19. März 2023 - Dienstag, 11. April 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6135.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    06.08.2023Sonntag, 6. August 2023 - Dienstag, 29. August 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6135.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    06.08.2023Sonntag, 6. August 2023 - Dienstag, 29. August 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7325.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    06.08.2023Sonntag, 6. August 2023 - Dienstag, 29. August 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6135.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    01.10.2023Sonntag, 1. Oktober 2023 - Dienstag, 24. Oktober 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    01.10.2023Sonntag, 1. Oktober 2023 - Dienstag, 24. Oktober 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7255.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    01.10.2023Sonntag, 1. Oktober 2023 - Dienstag, 24. Oktober 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    15.10.2023Sonntag, 15. Oktober 2023 - Dienstag, 7. November 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    15.10.2023Sonntag, 15. Oktober 2023 - Dienstag, 7. November 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7255.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    15.10.2023Sonntag, 15. Oktober 2023 - Dienstag, 7. November 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    29.10.2023Sonntag, 29. Oktober 2023 - Dienstag, 21. November 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    29.10.2023Sonntag, 29. Oktober 2023 - Dienstag, 21. November 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7255.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    29.10.2023Sonntag, 29. Oktober 2023 - Dienstag, 21. November 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    12.11.2023Sonntag, 12. November 2023 - Dienstag, 5. Dezember 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    12.11.2023Sonntag, 12. November 2023 - Dienstag, 5. Dezember 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    7255.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    12.11.2023Sonntag, 12. November 2023 - Dienstag, 5. Dezember 2023
    24 Tage / 23 Nächte

    6065.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    17.12.2023Sonntag, 17. Dezember 2023 - Dienstag, 9. Januar 2024
    24 Tage / 23 Nächte

    6885.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    17.12.2023Sonntag, 17. Dezember 2023 - Dienstag, 9. Januar 2024
    24 Tage / 23 Nächte

    8735.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 25 Dauer: 24 Tage

    17.12.2023Sonntag, 17. Dezember 2023 - Dienstag, 9. Januar 2024
    24 Tage / 23 Nächte

    6885.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    04.02.2024Sonntag, 4. Februar 2024 - Dienstag, 27. Februar 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    04.02.2024Sonntag, 4. Februar 2024 - Dienstag, 27. Februar 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    25.02.2024Sonntag, 25. Februar 2024 - Dienstag, 19. März 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    25.02.2024Sonntag, 25. Februar 2024 - Dienstag, 19. März 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    10.03.2024Sonntag, 10. März 2024 - Dienstag, 2. April 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    10.03.2024Sonntag, 10. März 2024 - Dienstag, 2. April 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    21.07.2024Sonntag, 21. Juli 2024 - Dienstag, 13. August 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    21.07.2024Sonntag, 21. Juli 2024 - Dienstag, 13. August 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    04.08.2024Sonntag, 4. August 2024 - Dienstag, 27. August 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    04.08.2024Sonntag, 4. August 2024 - Dienstag, 27. August 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    29.09.2024Sonntag, 29. September 2024 - Dienstag, 22. Oktober 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    29.09.2024Sonntag, 29. September 2024 - Dienstag, 22. Oktober 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    13.10.2024Sonntag, 13. Oktober 2024 - Dienstag, 5. November 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    13.10.2024Sonntag, 13. Oktober 2024 - Dienstag, 5. November 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    27.10.2024Sonntag, 27. Oktober 2024 - Dienstag, 19. November 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    27.10.2024Sonntag, 27. Oktober 2024 - Dienstag, 19. November 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    10.11.2024Sonntag, 10. November 2024 - Dienstag, 3. Dezember 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    10.11.2024Sonntag, 10. November 2024 - Dienstag, 3. Dezember 2024
    24 Tage / 23 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    15.12.2024Sonntag, 15. Dezember 2024 - Dienstag, 7. Januar 2025
    24 Tage / 23 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 24 Tage

    15.12.2024Sonntag, 15. Dezember 2024 - Dienstag, 7. Januar 2025
    24 Tage / 23 Nächte

     

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