Frankreich: Languedoc – Roussillon – Flair des Südens

Okzitanien ist anders als das übrige Frankreich, in Geschichte und Gegenwart. Eigenes wird bewahrt und auch wiederbelebt, wie die alten Sprachen - die Langue d'Oc und das Katalanische. Lebendige Städte wie Toulouse und Montpellier werden gegenüber der Hauptstadt Paris zunehmend selbstbewusster. Erleben Sie auf unserer Studienreise Charme und Flair des französischen Südens. Entdecken Sie Werke von Picasso und Toulouse-Lautrec, beeindruckende Baukunst der Römer und magische Orte des Mittelalters wie Carcassonne und die Katharerburgen. Begegnen Sie zauberhaften Buchten am Mittelmeer und einsamen Berglandschaften in den Cevennen und kosten Sie das süße Leben auf Märkten, beim Wein - und beim Pétanque-Spielen! So haben Sie Frankreich noch nie erlebt!

Reisenummer 69775

Languedoc – Roussillon – Flair des Südens

  • Mit Studiosus den Süden Frankreichs erleben: In Toulouse, Carcassonne, Montpellier und Albi, am Meer und in den Bergen sowie auf Märkten auf dem Land
  • Mit Studiosus den Süden Frankreichs erleben: in Toulouse, Carcassonne, Montpellier und Albi, am Meer und in den Bergen sowie auf Märkten auf dem Land
  • Kunststädte und landschaftliche Höhepunkte zwischen Toulouse und Montpellier
  • Mit Besuch der Höhle von Niaux
  • Zwei Übernachtungen in einem Schlosshotel
  • Flüge mit Lufthansa nach Toulouse

 

MAP Karte

Reiseverlauf

1. Tag: Willkommen in Toulouse!

Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen, vormittags Flug nach Toulouse. Wir holen Sie ab und bringen Sie zum Hotel. Ihre Studiosus-Reiseleiterin nimmt Sie dann am späten Nachmittag mit auf einen Spaziergang in den Sonnenuntergang, wenn "La ville rose" rosa zu leuchten beginnt. Danach ein erstes Reinschmecken in die südfranzösische Küche in einem Restaurant in der Altstadt. Zwei Übernachtungen in Toulouse.

2. Tag: Toulouse – die südliche Lebensart

Okzitanische Schilder in der Sprache der Region, der Langue d'Oc: Frankreichs Süden entdeckt seine Eigenart. Und wir entdecken mit. Hinein in das munter fließende Leben in der Altstadt von Toulouse. Vom Place du Capitole aus besuchen wir Thomas von Aquin: Seine Gebeine liegen im Altarschrein der Jakobinerkirche. Anschließend blättert die Fondation Bemberg uns die Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne auf. Die Markthalle Victor Hugo lockt zur Mittagspause - möchten Sie sich von Stand zu Stand probieren oder haben Sie Lust auf Cassoulet, deftigen Eintopf? Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen, wo es den besten gibt. Am Nachmittag statten wir der romanischen Basilika St-Sernin einen Besuch ab, danach gestalten Sie den restlichen Tag, wie Sie Lust haben. Auch hier gibt Ihre Reiseleiterin Ihnen gerne Tipps!

3. Tag: Romantisch am Canal du Midi

Von Toulouse bis zum Mittelmeer quert der Canal du Midi (UNESCO-Welterbe) das Languedoc. Am höchsten Punkt zwischen Atlantik und Mittelmeer spazieren wir seine idyllischen Pappelreihen entlang. Ab und an tuckert ein Hausboot gemächlich durch die Schleusen. So viel Zeit hat man hier für romantische Eindrücke. Stimmungsvoll geht es weiter im mittelalterlichen Carcassonne. Zwischen den alten Türmen und Mauern hören wir fast die Troubadoure singen und die Kreuzritter reiten. Dazu passend quartieren wir uns heute in einem Schlosshotel in Couiza ein. 150 km. Zwei Übernachtungen in Couiza.

4. Tag: Fachwerkstädtchen und Höhlenabenteuer

In Mirepoix mit seinen längsgestreiften Fachwerkhäusern können wir uns kaum vorstellen, dass hier einst die Katharer gegen päpstliche Truppen kämpften. Heute kämpft man hier höchstens mit ein paar Pfunden, denn der Markt verführt mächtig zum Essen. Wir stöbern durch die Stände und decken uns mit duftendem Käse, Obst, Oliven und frischem Brot für unser Picknick ein. Danach sehen wir uns an, was nur wenige täglich betrachten dürfen: Wisents, Büffel, Pferde, alles Originale aus dem 13. Jahrtausend vor Christus – als Fresko an der Höhlenwand, im Schein unserer Stirnlampen! Nehmen Sie eine Jacke mit, in der Höhle von Niaux hat es 12 Grad. 180 km.

5. Tag: Verlassene Burgen in der Corbières

Aussichtsreich kurven wir mit dem Bus durch das Bergland der Corbières, auf dem Weg nach Perpignan. Verlassene Burgen erinnern an die Katharer. Zur Fluchtburg Quéribus laufen wir kurz hinauf. Und ständig schweifen unsere Augen ab: Der Blick in die Berge ist hier zu verlockend. In Perpignan weht schon ein Hauch von Mittelmeer. Wir besuchen den Palast der Könige von Mallorca und flanieren durch die Altstadtgassen. Wo Sie abends gut essen gehen können, verrät Ihre Reiseleiterin. 100 km. Zwei Übernachtungen.

6. Tag: Weltkneipenkunst am Meer

Erst ein Schmuckstück der Romanik mit der Kathedrale von Elne, dann Malerei der Moderne: Zunächst fahren wir in das kleine Pyrenäenstädtchen Céret. Hier urlaubte Picasso gern. Die Stadt dankt es ihm mit einem kleinen Museum, das wir uns ansehen. Weiter nach Collioure an der Cote Vermeille, wo Henri Matisse ab 1904 seine Motive fand. Ihm folgten u. a. Georges Braque und Pablo Picasso. Der Clou: Sie alle bezahlten in ihrer Lieblingsbar am Hafen mit Gemälden. Die hängen dort heute noch und warten auf uns wie der frische Rotwein aus Banyuls, den wir uns zum Abschluss unseres Ausflugs gönnen. Beschwingt fahren wir zurück nach Perpignan. 110 km.

7. Tag: Die Weine des Languedocs

Hier lenkt nichts ab: das Zisterzienserkloster Fontfroide steht in einem abgelegenen Tal der Corbières und verzichtet auf schmückendes Beiwerk. Die Mönche sind fort, aber der köstliche Wein ist noch da! Wir verkosten im Kloster, was in den Kellern reift. Am Nachmittag in Pézenas zählen weltliche Werte: Paläste im Versailles des Südens. Der Schriftsteller Molière kam hier mit seiner Theatergruppe vorbei. Der Ort soll ihn zu manchen Charakterstudien inspiriert haben. Ob Sie wohl einen "Menschenfeind" entdecken? Besser nicht! Wir gehen lieber am Abend in Montpellier mit gut gelaunten Menschen in eines der Restaurants. 240 km. Drei Übernachtungen in Montpellier.

8. Tag: Montpellier - Architektur und Austern

In Montpellier stromern wir mit den Städtern und Studenten durch die Gassen der Altstadt und über die gute Stube der Stadt, den Place de la Comédie, angesteckt vom jungen Leben des Südens. Mit dem Bus erkunden wir die Stadtviertel Antigone und Port Marianne mit ihrer modernen Architektur und fahren zum neuen Rathaus von Jean Nouvel. An der Lagune Etang de Thau besuchen wir die Kellerei Noilly Prat und probieren Austern und den Wermut des Hauses. Das macht uns locker für eine Partie Pétanque. 100 km.

9. Tag: Marktleben und Römerzeit

Auf dem Markt von Uzès gibt es alles, was der Süden kennt: Trüffeln aus den Höhenlagen der Cevennen, Wein aus dem Tal der Rhone und Fisch vom nahen Meer. Wir schnuppern uns durch und kosten die Leckereien. Flussabwärts treffen wir auf den Pont du Gard (UNESCO-Welterbe) – eine sehr hohe, römische Wasserleitung, die unsere Herzen höherschlagen lässt. Weitere Beispiele für die Baukunst der Römer dann in Nimes: Das Amphitheater spiegelt sich chic im Musée de la Romanité gegenüber. Darin lernen wir die Antike der Region kennen. Und dazu den Blick von der Dachterrasse – sehen heißt genießen. 190 km. Abends zurück in Montpellier: Savoir-vivre am Place de la Comédie!

10. Tag: Einsames Bergland der Cevennen

Gemächlich rollt unser Bus zur Einsiedelei von St-Guilhem-le-Désert: Am Fuße des Karstgebirges der Cevennen duckt sich diese Pilgerstation des Jakobsweges (UNESCO-Welterbe) in ihr enges Tal. Wie man zur Pilgerstation wird? Manchmal genügt der Splitter eines Kreuzes. Karge Hochebenen, geprägt von Jahrhunderten der Schafzucht, durchschnitten von Flusstälern - und mittendrin La Couvertoirade: Das Dorf ist noch vollständig von mittelalterlichen Mauern umgeben. Hier sind die Templer lange aus- und Lebenskünstler eingezogen. Sie genießen das romantische Ambiente des Dorfes, ganz wie wir. Ehe wir in Millau unser Hotel erreichen, sehen wir uns noch die höchste Autobahnbrücke Europas an. 150 km.

11. Tag: Stolzes Albi

Die feinen Lederhandschuhe der Haute Couture stammen aus - Millau! Wir lassen uns das Geheimnis guter Handschuhmode erklären und fühlen das samtweiche Material. Unterwegs nach Albi werden die Busfenster zu Bilderrahmen: Wie gemalt blickt die Landschaft herein. 120 km. Die Kathedrale (UNESCO-Welterbe) in der Altstadt beweist, wer den Krieg Papst gegen Katharer im 13. Jahrhundert gewonnen hat. Im Palais nebenan geht es weniger katholisch zu. Hier versetzen wir uns mit Henri de Toulouse-Lautrec zurück ins Rotlichtmilieu der Jugendstiljahre. In einem Restaurant lassen wir uns Frankreichs Süden noch einmal auf der Zunge zergehen. Und auf dem Weg zum Hotel werfen wir von der Brücke über den Tarn der stimmungsvoll beleuchteten Kathedrale einen Abschiedsgruß zu.

12. Tag: Au revoir!

Es heißt Abschied nehmen von Okzitanien. Wir fahren von Albi zum Flughafen von Toulouse (80 km), von wo aus wir am frühen Nachmittag zurück nach Hause fliegen.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt nach Toulouse und zurück; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 85 €)
  • Sitzplatzreservierung
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 11 Übernachtungen in guten Hotels
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, 3 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in typischen Restaurants

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Ein Picknick
  • 2 Weinproben, eine Wermut- und Austernverkostung
  • Eintrittsgelder (ca. 110 €)
  • Übernachtungssteuer
  • Einsatz des Studiosus-Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich

Sicherheit in den Hotels

In Frankreich sind die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheitseinrichtungen in den Hotels teilweise anders als in Deutschland. Folgende Punkte können unter Umständen vom deutschen Standard abweichen:
- Rauchmelder und Sprinkleranlagen oft nicht vorhanden
- fehlende Notfallpläne und Evakuierungshinweise
- Brüstungshöhe von Treppen- und Balkongeländern niedriger als 90 cm
- Zwischenräume bei Geländerstäben größer als in Deutschland zugelassen
- Unebenheiten und Stufen aufgrund von Anbauten und Hotelerweiterungen
- Beleuchtung der Außenanlagen nicht ausreichend
- fehlende Angabe zur Wassertiefe in Hallenbädern oder Swimmingpools
- Swimmingpools oft nachts nicht beleuchtet und nicht gesichert
- teilweise fehlende Isolierung an Steckdosen, Kabeln und Anschlüssen elektrischer Geräte
Bitte prüfen Sie ggf. zu Beginn Ihres Aufenthaltes die Fluchtwege, damit Sie in einem äußerst unwahrscheinlichen Notfall schnell und sicher das Gebäude verlassen können.
Sehr geehrter Reisegast,
Sicherheit auf Reisen ist ein wichtiges Thema, das wir als Reiseveranstalter sehr ernst nehmen. Wir betrachten es als unsere Pflicht, Sie über die derzeitige Sicherheitslage in Frankreich zu informieren und übersenden Ihnen daher zusammen mit diesem Schreiben den aktuellen Sicherheitshinweis des deutschen Auswärtigen Amtes. Die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums finden Sie im Internet unter www.bmaa.gv.at.
Das Eidgenössische Department für Auswärtige Angelegenheiten veröffentlicht im Regelfall keine Sicherheitsinformationen zu europäischen Ländern.

Wie für viele Länder weltweit und für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union so schließt das Auswärtige Amt auch für Frankreich die Gefahr terroristischer Anschläge nicht aus. Die französischen Behörden haben auf diese Bedrohung reagiert und gerade in den großen Städten ihre Sicherheitsmaßnahmen (¿vigipirate¿) erheblich verstärkt.
Vor diesem Hintergrund meiden wir in allen französischen Großstädten nach Möglichkeit politische Kundgebungen und Orte mit größeren Menschenansammlungen.
Eine konkrete Sicherheitsgefährdung sehen wir nicht. Wir verfolgen die weitere Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes bis zu Ihrer Abreise ändern, werden wir Sie umgehend informieren. Auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefahr aussetzen, Sicherheit steht bei uns immer an erster Stelle.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Studiosus-Team
Stand: 10. Juli 2017

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

Frankreich
Stand: 01. März 2019
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Aktuelle Hinweise
Es kommt in Frankreich weiterhin zu Demonstrationen und Protesten mit Straßenblockaden und anderen Behinderungen. Insbesondere an Samstagen in Paris, aber auch in anderen Städten gab es dabei teilweise gewalttätige Ausschreitungen und Beschädigungen von Fahrzeugen und Geschäften. Reisende sollten sich umsichtig verhalten, Demonstrationen meiden und mit Straßensperren und anderen Behinderungen rechnen. Es wird empfohlen, sich frühzeitig über Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr z.B. auf der Webseite der Pariser Verkehrsbetriebe zu informieren und sich der Öffnungszeiten von Museen und anderer Sehenswürdigkeiten zu vergewissern.
Terrorismus
Frankreich ist seit Anfang 2015 Ziel mehrerer schwerer Terroranschläge geworden: Anschlag auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo im Januar 2015, Anschläge in Paris im November 2015 und in Nizza am 14. Juli 2016 sowie Angriffe auf Polizisten auf der Avenue des Champs-Élysées in Paris am 20. April und 19. Juni 2017. Die Sicherheitslage in Frankreich, insbesondere in Paris und anderen Großstädten, ist sehr angespannt.
Reisenden wird zu besonderer Vorsicht geraten. Weiterhin wird empfohlen, sich über Medienangebote, insbesondere Social-Media-Accounts (Facebook & Twitter) der französischen Regierungs- und Sicherheitsstellen, informiert zu halten.
Zur Begegnung von terroristischen Bedrohungen gilt in Frankreich der Plan „Vigipirate“, der je nach Bedrohungslage verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorsieht. Aktuell gilt landesweit ein erhöhtes Schutzniveau.
Reisen nach Korsika
Es besteht die Gefahr von Sprengstoffanschlägen auf öffentliche Einrichtungen und vereinzelt auch auf unbewohnte Zweitwohnungen. Die Anschläge sind politisch motiviert und richten sich nicht gegen ausländische Touristen, sondern gegen Symbole der Staatsgewalt (Gendarmerie- und Polizeistationen, Gebäude der Finanzverwaltung - Trésor Public). Da jedoch vermehrt auch von Touristen frequentierte Einrichtungen Anschlagsziele darstellen (z.B. Flughäfen) oder die Anschläge sich in der Nähe vielbesuchter Orte ereignen,, kann die Gefährdung auch von ausländischen Reisenden nicht ausgeschlossen werden. Übergriffe mit eindeutig kriminellem Charakter auf Touristen haben zugenommen.
Naturkatastrophen
Insbesondere in Südfrankreich und auf Korsika kommt es vor allem in den Sommermonaten aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen regelmäßig zu Busch- und Waldbränden. Reisende sollten sich über die Medien und über Verlautbarungen der Präfekturen und Gemeinden, in denen sie sich aufhalten, fortlaufend informieren und Anweisungen der Behörden befolgen. In von Waldbränden betroffenen Gebieten sind Verkehrswege häufig gesperrt, es kann zu Ausfällen der Energieversorgung und der Kommunikationsinfrastruktur kommen.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.
Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Arbeitseinheit 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

Hinweise

Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

Termine

Languedoc – Roussillon – Flair des Südens

Teilnehmer: min. max. Dauer: 12 Tage

02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Dienstag, 13. Oktober 2020
12 Tage / 11 Nächte

 

auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 12 Tage

02.10.2020Freitag, 2. Oktober 2020 - Dienstag, 13. Oktober 2020
12 Tage / 11 Nächte

 

Kontakt

Reisebüro Klingsöhr - Kontakt



Wir freuen uns darauf, Sie bei der Planung Ihrer perfekten Reise zu unterstützen.
Damit wir ausreichend Zeit für Sie haben und der/die zu Ihrem Reiseziel passende Berater/in im Haus ist, vereinbaren Sie bitte einen Termin:



Reisebüro Klingsöhr
Oberföhringer Strasse 172
81925 München

Telefon 089/9570001
eMail: info@klingsoehr-reisen.de

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