Madagaskar – Insel der Lemuren

Hochland und Küste: eine abwechslungsreiche Naturreise durch Madagaskar

Reisenummer 67658

Madagaskar – Insel der Lemuren

  • Hochland und Küste: eine abwechslungsreiche Naturreise durch Madagaskar
  • Rundreise ab und bis Antananarivo
  • Die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt Madagaskars
  • Wanderungen in den schönsten Nationalparks
  • Sympathische, teilweise auch einfache Hotels
  • Kleine Gruppe mit maximal 20 Teilnehmern
  • Badeverlängerung auf der Ferieninsel Nosy Be möglich
  • Madagaskar: Schon der Name klingt nach Exotik und Abenteuer, Madagaskar weckt Sehnsüchte. Die beeindruckenden Nationalparks und die einzigartige Tierwelt mit zahlreichen endemischen Arten sind geradezu legendär. Und zu Recht hat Hollywood die Insel im Indischen Ozean als Hauptdarsteller mehrerer Filme entdeckt. Die Hotels sind zuweilen einfach, jedoch immer charmant, und die Naturschätze entlohnen für den gelegentlichen Komfortverzicht. Unterwegs begegnen wir den aus Asien stammenden Kulturen, europäischer Kolonialzeit und freuen uns an der Küche der vielen Völker auf Madagaskar.

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Flug nach Afrika

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7,5 Std.). Kleiner Literaturtipp für schlaflose Stunden: der Roman "Die verbotene Frau" der madagassischen Autorin Michèle Rakotoson.

    2. Tag: Willkommen in Madagaskar!

    Am Morgen Ankunft in Addis Abeba und Anschluss nach Madagaskar (Umsteigezeit ca. 3 Std., Flugdauer ca. 4,5 Std.). Ankunft in der Hauptstadt Antananarivo gegen 14 Uhr. Ihr Studiosus-Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung, bevor wir uns zum Welcome-Dinner treffen. Welche Geschmacksnuancen der Küchenchef uns wohl präsentiert?

    3. Tag: Sommerfrische in Antsirabé

    Das Abenteuer Madagaskar kann beginnen! Wir fahren ins Hochland nach Antsirabé. Unterwegs überraschende Begegnungen: mit Handwerkern, die in improvisierten Recyclingwerkstätten Aluminiumtöpfe produzieren, mit Händlern am Straßenrand, die die kargen Früchte ihrer Felder feilbieten. Wir erreichen nachmittags Antsirabé, einst der Kurort der französischen Kolonialherren. Angenehmes Klima auf 1500 m Höhe, Heilwasser sprudelt in der Therme, in vielen Werkstätten werden Edelsteine für die kaufkräftige Kundschaft geschliffen. Schon bei unserer Stadterkundung wird klar: Die Stadt lebt von und mit dem Thermalwasser. Beim Abendessen stellt sich die Frage, ob Sie nicht vom Mineralwasser auf das weithin berühmte "Drei-Pferde-Bier" umsteigen? 170 km.

    4. Tag: Vom Hochland zum Regenwald

    Kunstvolle Reisterrassen zauberte das Volk der Betsileo in die Hänge des Hochlands, und auch ihr architektonisches Erbe entdecken wir unterwegs: hübsche Ziegelhäuser mit Balkonen sowie geometrische Holzschnitzereien in Ambositra. Wir sehen junge Eukalyptusplantagen - aber auch Zeugen der Brandrodung. Auf der Fahrt weiter in den Süden sprechen wir über die Auswirkungen des rapiden Bevölkerungswachstums. 250 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Ranomafana-Nationalparks.

    5. Tag: Regenwald in Ranomafana

    Mit einem Ranger wandern wir (3 bis 4 Std., mittel, ?150 m ?150 m) tief in das dichte Grün des Ranomafana-Nationalparks (UNESCO-Welterbe). Der Experte schärft unsere Ohren und Augen. Wasserfälle und Thermalquellen speisen Flora und Fauna, Orchideen und Baumfarne bilden den Lebensraum für zahlreiche Halbaffen- und Vogelarten. Würzig duftet die dichte Luft. Am Nachmittag besuchen wir im nahen Dorf den örtlichen Wahrsager - er ist für die Einheimischen eine Institution und bleibt auch den Besuchern keine Antwort schuldig. Und auf dem kleinen Markt heißt es: Gewürze – heute oder nie! Vanilleschoten müssen unbedingt mit, dann Nelken, Zimt, Muskatnuss und was wir sonst noch finden. Und wer die nachtaktiven Tiere erleben möchte, bricht abends noch einmal zum Waldrand auf.

    6. Tag: Papier

    Wir passieren Fianarantsoa und spazieren durch die alte Provinzhauptstadt. Ungewohnt: der Anblick von Weinfeldern auf dieser tropischen Insel. In Ambalavao besuchen wir mittags eine Papierfabrik. Das Volk der Antaimoro erlernte dieses Handwerk von arabischen Händlern. Geschickt verwandeln die Arbeiterinnen vor unseren Augen die Rinden des Avahobaums in handgeschöpfte Blätter. Der Nachmittag wird tierisch. Eine lokale Initiative kümmert sich um das Anja-Privatreservat mit seinen zahlreichen Kattas, der wohl bekanntesten Lemurenart. Wir besuchen das Reservat, dank der landesweit höchsten Populationsdichte ist einer Begegnung mit den Halbaffen mit ihrem gestreiften Schwanz nahezu garantiert. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Ambalavao.

    7. Tag: Rund um Amabalavao

    Wir tauchen ein in madagassisches Landleben. Starten Sie mit Ihrem Reiseleiter nach dem Frühstück zu einer Wanderung durch das Farmland (3 bis 4 Std., leicht bis mittel, ?50 m ?50 m). Wir können beobachten, wie die Menschen einer jahrhundertealten Lebensweise nachgehen, die scheinbar im Einklang mit der Natur steht. Alles nachhaltig hier? Werden die zukünftigen Generationen noch mit Zebuzucht sowie Reis- und Maniokanbau ihr Auskommen finden? Auf dem großen Zebumarkt gehen wir der Frage nach. Im Landhotel wartet nachmittags an der Bar ein erfrischender Betsileo Cocktail auf müde Wanderer.

    8. Tag: Durch die Savanne

    Unterwegs auf der Hauptstraße Richtung Südost. Schlagartig ändert sich das Landschaftsbild: Aus einer weiten Savannenlandschaft erhebt sich die Bischofsmütze, ein markanter Monolith, der dem australischen Ayers Rock ähnlich sieht! Und bald darauf Isalo, ein 180 km breites, zerklüftetes Erosionsgebirge. An seinem Fuße liegt unser Tagesziel, ein charmantes Hotel, eingebettet in die beeindruckende Felslandschaft am Rande des Isalo-Nationalparks. Gleich ein Sprung in den Hotelpool. Die nahe Ortschaft heißt Ranohira: "Wasser der singenden Lemuren" - so poetisch benannten die Einwohner ihre Kleinstadt, denn jede Nacht erklangen hier die Rufe der Kattas. Spitzen wir abends im Hotel die Ohren - 28 verschiedene Laute haben Forscher identifiziert! Ihr Reiseleiter dolmetscht auch hier! 240 km. Zwei Übernachtungen in Ranohira.

    9. Tag: Isalo-Nationalpark

    Heute wandern wir (3 Std., mittel, ?100 m ?100 m) im Isalo-Nationalpark durch Schluchten und zwischen bizarren Felstürmen, vorbei an Steinpyramiden und mystischen Friedhöfen. Beobachtet von Gottesanbeterinnen, Skorpionen und Stabheuschrecken, flankiert von Bambuspalmen. Entspannen Sie anschließend im Hotelspa! Wer den Nachmittag aktiver gestalten möchte, kann sich mit dem Reiseleiter auf den Weg machen zum malerischen Wasserfall Cascade des Nymphes. Die Wanderung (2 Std., mittel, ?100 m ?100 m) führt vorbei an hohen Kalksteinwänden und tropischer Vegetation - und mit etwas Glück sehen wir auch Lemuren.

    10. Tag: Der dornige Weg zum Meer

    Flaschenförmige Affenbrotbäume weisen den Weg zum Meer. Einer der Klassiker der madagassischen Pflanzenwelt! Wir können das Meer schon riechen und besuchen bei Toliara (Tulear) eine botanische Station, in der uns gezeigt wird, wie perfekt die endemischen Pflanzen aus dem Süden Madagaskars an die Trockenheit angepasst sind: Ob Schwiegermutterzunge, Madagaskarpalme oder falscher Baobab - die Vielfalt ist atemberaubend. Eine Wegstunde später laufen wir in Ifaty ein. 270 km. Ein Strandspaziergang im Sonnenuntergang zum Tagesausklang? Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Ifaty.

    11. Tag: Ein Tag am Meer

    Weißer Korallensand, ein vorgelagertes Riff und ein unberührter Strand - paradiesisch schön lädt unser Hotel einen Tag lang zum Relaxen ein. Machen Sie, was Ihnen gefällt! Baden, schnorcheln, spazieren gehen oder einfach die Füße in den Sand stecken und die Sonne einfangen - alles geht. Sie möchten lieber die Umgebung entdecken? Wie wäre es dann mit einer Tour auf dem Zebukarren zu den Baobabs? Auch Vogelliebhaber können in Ifaty glücklich werden: Haben Sie schon einmal von Langschwanz-Erdracken und Stelzenrallen gehört? Hier können Sie diese gefiederten Exoten mit etwas Glück sehen!

    12. Tag: Wieder in Antananarivo

    Nach dem Frühstück kehren wir zurück nach Toliara und machen halt bei einer von der Studiosus Foundation unterstützten Manufaktur für Solarkocher: Das Sozialprojekt fördert Sonnenenergie, damit weniger Holzkohle verheizt wird. Wir sprechen mit den Leitern des Projekts über einen naturschützenden Ausweg aus dem Brennholzmangel. Am frühen Nachmittag fliegen wir zurück nach Antananarivo. Hier stellen wir uns noch einmal der sozialen Realität: Wie das Projekt von Père Pedro Obdachlosen und Straßenkindern eine neue Chance gibt, erfahren wir vor Ort aus erster Hand im Gespräch mit einem Mitarbeiter.

    13. Tag: Kontraste Madagaskars

    Etwas außerhalb der Hauptstadt befindet sich auf einem der zwölf heiligen Hügel der ehemalige Herrschaftssitz Ambohimanga (UNESCO-Welterbe). Einst ließ hier eine Merina-Königin europäisches Hofritual inszenieren. Welch ein Gegensatz zum heutigen Leben wie wir bei unserem Besuch feststellen! Auf unserem weiteren Weg stoppen wir bei einer Reptilien- und Schmetterlingsfarm, Stars dort sind die zahlreichen Chamäleon-Arten. Schließlich erreichen wir unser romantisch gelegenes Hotel im Andasibe-Nationalpark bei Perinet, mitten im Urwald. Ideal, um den Stimmen des Waldes zu lauschen. 170 km.

    14. Tag: Zum Pangalankanal

    Vormittags im Nationalpark: Vielleicht können wir die Indris bei ihrer Morgentoilette überraschen - oder eventuell auch beim Frühstück? Im Bergwald des Andasibe-Nationalparks leben noch etliche Familien dieser Lemurenart. Von einem kundigen Ranger geleitet, wandern wir (ca. 2 Std., mittel, ?50 m ?50 m) in den Wald hinein. Unsere Busfahrt später hinunter ans Meer führt uns vorbei an tropischen Gärten, in denen Früchte jeder Art gedeihen. Die Natur präsentiert sich hier üppig und reich - welch ein Gegensatz zum kargen Hochland. Unser Ziel ist der Pangalankanal, eine Wasserstraße aus der Kolonialzeit, die mehrere Hundert Kilometer parallel zur Küste des Indischen Ozeans verläuft. 130 km. Wir werden mit Booten abgeholt und zu unserer Unterkunft für die nächsten Tage gebracht, in wildromantischer Einsamkeit an einer Lagune. Zwei Übernachtungen.

    15. Tag: Ein tropisches Paradies

    Mit einem gemütlichen Frühstück darf der Tag beginnen. Im nahen Palmarium-Reservat werden wir dann kreischend von Lemuren begrüßt. Wir versuchen, Chamäleons zu entdecken, die sich in Sträuchern tarnen, um die sich die Vanilleorchidee rankt. Am Boden lauert die insektenfressende Kannenpflanze und im Baumwipfel vielleicht eine Lemurenfamilie? Nach der vormittäglichen Naturexkursion mit dem Reiseleiter bleibt der Rest des Tages frei zum Entspannen: Genießen Sie die Ruhe inmitten der Natur! In der Dunkelheit starten wir gemeinsam zu unserer Nachtwanderung auf der Suche nach dem Aye-Aye! Wer das wohl ist?

    16. Tag: Zurück in die Zivilisation

    Wir verlassen unser Refugium und fahren mit dem Boot auf dem Pangalankanal. Kleine Dörfer ziehen vorbei, Fischer waten durchs Wasser und werfen ihre Netze aus, Transportboote knattern uns entgegen, voll bepackt mit Holz, Kohle und Schilf. Endstation ist Toamasina (Tamatave). Dann geht es zum Flughafen und in einem kurzen Luftsprung zurück in die Hauptstadt. Beim Abendessen mit musikalischen Gästen staunen Sie nochmal über die Vielzahl der kulturellen Einflüsse - an Gaumen und im Ohr. Örtliche Musiker garnieren unseren Abschied von der vielleicht exotischsten Insel. Au révoir, Madagaskar!

    17. Tag: Abschied von Madagaskar

    Der Vormittag gehört Ihnen. Gegen Mittag starten Sie in Richtung Flughafen und fliegen nach Addis Abeba. Gegen Mitternacht Weiterflug von dort (Flugdauer bis Addis Abeba 4,5 Std., Umsteigezeit ca. 3,5 Std., dann Nachtflug, Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ Flug zur Ferieninsel Nosy Bé und Beginn der Badeverlängerung.

    18. Tag: Ankunft in Frankfurt

    Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse U) von Frankfurt nach Antananarivo und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) mit Tsaradia von Toliara nach Antananarivo und von Toamasina nach Antananarivo
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 240 €)
  • Transfers
  • Rundreise in landesüblichen Bussen
  • 15 Übernachtungen im Doppelzimmer in bewährten, teilweise einfachen Hotels
  • Halbpension (Frühstück, 14 Abendessen im Hotel, ein Abendessen mit madagassischer Musik in einem Restaurant)
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Bootsfahrten auf dem Pangalankanal
  • Visagebühren (ca. 35 €)
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Sicher reisen

    Die politische Lage hat sich zwar nach Jahren der Unsicherheit wieder stabilisiert. Die schlechte Wirtschaftslage und die extreme Armut großer Bevölkerungsschichten haben jedoch vor allem in der Hauptstadt Antananarivo und in einigen Küstenorten zu einem Anstieg der Alltagskriminalität geführt. Bitte halten Sie sich an die einschlägigen Empfehlungen Ihrer Reiseleitung.

    Flüge nach Madagaskar

    Für die Reise nach Madagaskar haben wir Flüge mit Ethiopian Airlines gebucht. Sie fliegen über Nacht nonstop von Frankfurt nach Addis Abeba und haben dort Anschluss nach Antananarivo. Ethiopian Airlines gehört wie die Lufthansa dem renommierten Luftfahrtverbund Star Alliance an und setzt modernste Flugzeuge ein.Inlandsflüge führen wir mit modernem Fluggerät der Air Madagaskar bzw. ihrer Inlandsflug-Tochter Tsaradia durch. Beide Fluggesellschaften werden von der französischen Fluggesellschaft Air Austral geführt. Wir nutzen Tsaradia nur auf den Inlandsstrecken, auf denen moderne Turboprop-Maschinen vom Typ ATR zum Einsatz kommen.

    Unterwegs

    Die Verbindungsstraßen von der Hauptstadt zu den großen Städten an der Küste sind asphaltiert. Auch wenn der Zustand mancher dieser Straßen schon einmal besser war, lassen sich auch größere Entfernungen vergleichsweise bequem zurücklegen. Die eingesetzten Busse japanischer oder chinesischer Fabrikation haben jedoch einen niedrigeren Standard als europäische Fahrzeuge.

    Hotels von Welt ...

    ... in Madagaskar? In einem der ärmsten Länder der Welt? Sicherlich nicht. Aber dennoch ordentliche, oft von Europäern, Indern oder Chinesen geführte Unterkünfte, häufig mit Charme und Atmosphäre. Sie dürfen durchweg ordentliche Hotels mit einem annehmbaren Komfort erwarten.

    Guten Appetit!

    In Madagaskar dürfen Sie sich auf eine gute Küche freuen! Köstlichkeiten aus dem Meer, eine bunte Palette an Gewürzen und tropischen Früchten und dazu ein Schuss französische Tradition - aus diesen Zutaten zaubern die Madagassen erstaunlich kreative Gerichte. Fleisch allerdings, sei es nun Zebu oder Huhn, verlangt in aller Regel gute Zähne. Das Frühstück ist französisch inspiriert und damit eher schlicht: Baguette, etwas Marmelade und eine Tasse Kaffee.

    Prima Klima

    In Madagaskar herrscht Winter, wenn bei uns Sommer ist. Dann sind die Temperaturen für Europäer ideal – warm an der Küste, im Hochland etwas kühler. Niederschläge sind in dieser Zeit recht selten.

    Ausrüstung

    Folgende Liste soll Ihnen bei der Zusammenstellung des Gepäcks helfen:

    Tagesrucksack 1 Paar feste Schuhe Badesachen Badeschuhe Insektenschutzmittel Reiseapotheke (Heftpflaster,...) Feuchtigkeits- und Desinfektionstücher Ausreichend Sonnenschutz (Creme, Brille, Hut) Schlafsackinlet Taschenlampe mit Ersatzbatterien Regenjacke Staubschutz für Gepäck und Kamera Kopf- oder Halstuch gegen Zugluft und Staub Wecker Evtl. Moskitonetz (teilweise sind in den Hotels Moskitonetze vorhanden, jedoch sind diese nicht immer in dem Zustand, wie man es gerne erwarten würde)

    Madagaskar: Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

    Über die Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige informiert das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland auf seiner Website unter „Madagaskar“ -> „Einreise und Zoll“: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/madagaskar-node/madagaskarsicherheit/207960#content_4

    Madagaskar: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Madagaskar: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/madagaskar-node/madagaskarsicherheit/207960

    Gesundheitshinweise

    Unter dem Link www.diplo.de/gesuenderreisen können Sie die allgemeinen reisemedizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes abrufen.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.

    Madagaskar: Gesundheitshinweise des Auswärtigen Amts

    Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Madagaskar: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/madagaskar-node/madagaskarsicherheit/207960#content_5

    Madagaskar

    Medizinische Hinweise

    Aktuelles
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Erkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, zur Pandemie erklärt.
    Beachten Sie die fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 sowie die Hinweise im Merkblatt COVID-19, auf den Seiten der WHO, des RKI und der BZgA.
    Masern
    Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.
    Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.
    Impfschutz
    Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist für alle Personen älter als neun Monate eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.Auch bei Transitreisen über die Flughäfen Addis Abeba oder Nairobi kann unabhängig von der Dauer des dortigen Aufenthalts der Gelbfieberimpfnachweis gefordert werden.
    Bitte beachten Sie, dass laut WHO Einwohnern und Langzeitreisenden über 4 Wochen eine Impfung gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) 4 Wochen bis 12 Monate vor Ausreise benötigen, siehe Merkblatt Poliomyelitis. Die Durchführung von Kontrollen des Impfstatus bei Ausreise aus Madagaskar ist derzeit nicht bekannt. Falls Sie kürzer als 4 Wochen im Land sind, ist ein vollständiger Impfschutz gegen Poliomyelitis empfohlen. Liegt die letzte Impfung mehr als zehn Jahre zurück, sollten Sie eine Auffrischimpfung durchführen lassen. Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Polio, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen. Beachten Sie die Anwendungshinweise und Hilfen für die Indikationsstellung im Merkblatt Reise-Impfempfehlungen. Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.
    Dengue-Fieber
    Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Chikungunya-Fieber
    Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.
    Malaria
    Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.
    Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.
    Das Malariarisiko ist im Hochland (Antananarivo) sehr gering (Höhenlage), nimmt in tiefer gelegenen Landesteilen aber deutlich zu. Es gibt ein hohes Infektionsrisiko an der Küste.
    Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:
    Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden). Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria). Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 
    Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.
    Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.
    HIV/AIDS
    Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.
    Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.
    Durchfallerkrankungen
    Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen und auch Cholera (s. u.) jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:
    Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden. Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser. Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser. Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.
    Cholera
    Cholera wird über ungenügend aufbereitetes Trinkwasser oder rohe Lebensmittel übertragen und kann daher gut durch entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden. Nur ein kleiner Teil der an Cholera infizierten Menschen erkrankt und von diesen wiederum die Mehrzahl mit einem vergleichsweise milden Verlauf. Die Indikation für eine Choleraimpfung ist nur sehr selten gegeben, in der Regel nur bei besonderen Expositionen wie z. B. der Arbeit im Krankenhaus mit Cholerapatienten, siehe Merkblatt Cholera.
    Lassen Sie sich hinsichtlich Ihres Risikoprofils ggf. durch einen Tropen- oder Reisemediziner beraten.
    Pest
    Die Pest ist eine durch den Rattenfloh übertragene bakterielle Erkrankung, die bei rechtzeitiger Diagnosestellung zumeist behandelt werden kann. Die Pest ist im zentralen Hochland von Madagaskar seit 1921 endemisch. Die mit Abstand häufigste Form, die Beulenpest, tritt regelmäßig unter Umständen mit mehreren hundert Fällen pro Jahr vor allem in den Provinzen Antananarivo, Antsiranana, Fianarantsoa, Mahajanga und Toamasina auf. Erkrankungszahlen steigen mit dem Beginn der Regenzeit (Oktober bis März), wenn sich Ratten in Menschennähe aufhalten und Rattenflöhe auf den Menschen, die unter einfachsten Bedingungen leben, übergehen. 2017 kam es zu einem ungewöhnlich frühen und großen Ausbruch (auch in der Hauptstadt), bei dem auch viele Fälle der hochansteckenden Lungenpest auftraten. Die Regierung konnte den Ausbruch erst nach einigen Monaten für beendet erklären, nachdem durch massive Interventionen auch der internationalen Gemeinschaft die Unterbrechung der Infektionsketten erreicht werden konnte.
    Minimieren Sie das äußerst geringe Infektionsrisiko bei bestimmten Risikokonstellationen durch Einhalten von Grundregeln der Prävention weiter, siehe Merkblatt Pest.
    Rift-Valley-Fieber
    Das durch Mücken und durch direkten Kontakt übertragene virale Rifttalfieber wird sporadisch aus einigen Provinzen Madagaskars gemeldet. In erster Linie handelt es sich um eine Infektion bei Tieren (Wiederkäuern/Rindern/Kamelen), die in seltenen Fällen auch auf den Menschen übertragen werden kann.
    Schützen Sie sich mit einer Mückenstichprophylaxe (tags und nachts). Vermeiden Sei den Verzehr von unzureichend gegartem Fleisch oder nicht pasteurisierter Milch. Vermeiden Sie den direkten Kontakt mit Schlachtviehprodukten.
    Schistosomiasis (Bilharziose)
    Die Bilharziose wird beim Baden, Waten oder anderen Freizeitaktivitäten im oder am Süßwasser durch das Eindringen der Wurmlarven durch die intakte Haut übertragen, siehe auch Merkblatt Schistosomiasis.
    Sehen Sie vom Baden in Süßwassergewässern konsequent ab.
    Gifttiere
    In Madagaskar gibt es keine Giftschlangen. Dagegen kommen einige giftige Spinnen- und Skorpionarten und andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte z. T. auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, Frösche u. a.) vor.
    Seien Sie vorsichtig, wohin Sie greifen, wohin Sie tretent und wohin Sie sich setzen oder legen. Entfernen Sie vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln.
    Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach personell, technisch, apparativ und/ oder hygienisch hoch problematisch. Englischsprachiges medizinisches Fachpersonal ist außerhalb der Hauptstadt kaum zu finden.
    Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland. Nehmen Sie eine individuelle Reiseapotheke mit und schützen Sie diese unterwegs gegen hohe Temperaturen, siehe Merkblatt Reiseapotheke. Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.
    Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 
    Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes. Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten. Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung. Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
    (unverändert gültig seit: 16.09.2021)

    Hinweise

    Barrierefreiheit: Unsere Reisen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und anderen Behinderungen im Allgemeinen nicht geeignet. Ob diese Reise dennoch Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte bei uns.

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Madagaskar – Insel der Lemuren

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    25.08.2023Freitag, 25. August 2023 - Montag, 11. September 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    5690.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    25.08.2023Freitag, 25. August 2023 - Montag, 11. September 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    6480.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    25.08.2023Freitag, 25. August 2023 - Montag, 11. September 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    5690.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    15.09.2023Freitag, 15. September 2023 - Montag, 2. Oktober 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    5690.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    15.09.2023Freitag, 15. September 2023 - Montag, 2. Oktober 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    6480.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    15.09.2023Freitag, 15. September 2023 - Montag, 2. Oktober 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    5690.00 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    13.10.2023Freitag, 13. Oktober 2023 - Montag, 30. Oktober 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    5690.00 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    13.10.2023Freitag, 13. Oktober 2023 - Montag, 30. Oktober 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    6480.00 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 12 max. 20 Dauer: 18 Tage

    13.10.2023Freitag, 13. Oktober 2023 - Montag, 30. Oktober 2023
    18 Tage / 17 Nächte

    5690.00 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    30.08.2024Freitag, 30. August 2024 - Montag, 16. September 2024
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    30.08.2024Freitag, 30. August 2024 - Montag, 16. September 2024
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    20.09.2024Freitag, 20. September 2024 - Montag, 7. Oktober 2024
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    20.09.2024Freitag, 20. September 2024 - Montag, 7. Oktober 2024
    18 Tage / 17 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    11.10.2024Freitag, 11. Oktober 2024 - Montag, 28. Oktober 2024
    18 Tage / 17 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 18 Tage

    11.10.2024Freitag, 11. Oktober 2024 - Montag, 28. Oktober 2024
    18 Tage / 17 Nächte

     

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