Reisebüro Klingsöhr München
Indien - Ladakh, Nubra, Zanskar - 25.8. - 30.9.2017

Es sind die drei Juwelen und einzigartigen Schätze im indischen Himalaya. Jeder Tag dieser exklusiven Reise ist ein Kleinod, bringt Kultur und Natur, Tradition und die atemraubene Bergwelt des Himalayas in harmonischen Einklang und öffnet die Tür für Einblicke in die Welt des tibetischen Buddhismus. Die Kunst des Reisens: Ohne zu hetzen intensive Eindrücke und unvergessliche Blicke genießen. Die Höhe bedingt Langsamkeit und sie kommt unserer Reise zu Gute. Die Achtsamkeit der Akklimatisation gibt die Zeit, die uns manchmal wie den frühen Entdeckern die Möglichkeit gibt, die Landschaft intensiv zu genießen. Der Erfolg dieser exklusiven kleinen Gruppenreise im letzten Jahr zeigt, dass wir hier wirklich alles richtig machen.

Preis pro Person im Doppelzimmer 3190

Reisenummer 64223

Ladakh, Nubra, Zanskar

25. August bis 8. September 2017

Freitag, 25. August: Flug mit Lufthansa Non Stopp von München nach Delhi. Ankunft gegen Mitternacht und Fahrt zum kolonialen Hotel mit Garten.

Samstag, 26. August: Der Tag in Delhi beginnt mit ein paar Stunden Schlaf und einem guten Frühstück im Garten. Am Nachmittag geht es zu einer Stadtrundfahrt und einem Shoppingbummel rund um den Connaught Circus. Ein leichtes, entspanntes Besichtigungsprogramm, bei dem wir auch frühzeitig wieder zurück ins Hotel kommen, denn morgen starten wir sehr früh. Hotel.

Sonntag, 27. August: Früh morgens bringt uns der Bus zum Flughafen. Gegen 6 Uhr startet die Maschine zu einem der grandiosesten Himalayaflüge überhaupt. Traumblicke auf den Hauptkamm, die Eisriesen und den Transhimalaya, auf Tibet und bis hinein nach Pakistan belohnen das frühe Aufstehen. Ankunft in Leh, 3500 m, am frühen Vormittag. Die Luft ist klar und dünn. Wegen der Höhe werden wir auch die nächsten zwei, drei Tage mit Vorsicht angehen. Langsam, bedächtig, mit Achtsamkeit auf unseren Körper und ohne Stress. Wir akklimatisieren uns mit leichter Bewegung. Kleine Spaziergänge fördern die Anpassung an die ungewohnte Höhe. Hotel.

Indien - Ladakh, Nubra, Zanskar 02

Montag, 28. August: Ein Spaziergang rund um Leh mit der aussichtsreichen Tsemo Gompa, dem versteckten Klosterjuwel von Sankar und dem weithin sichtbaren Friedensstupa von Shanti. Es ist ein Tag, der mit Muße uns nahe zu Land und Leuten bringt. Es ist aber auch ein Tag, der mit gemächlichem Wandern noch einmal unsere Höhenanpassung unterstützt. Wir lauschen den Geschichten von Buddha, seinen Mönchen und den frühen Entdeckern wie Sven Hedin oder den Münchner Brüdern Schlagintweit. Aussichtsreiche Blicke über das Industal und auf die 6000er der Stok Kangri-Bergkette sind garantiert. Abendessen im Hotel.                                                                                                                                                                       

Dienstag, 29. August: Die beiden Klöster Phyang und Spituk sind zwei der besonders prachtvollen und aussichtsreichen tibetisch-buddhistischen Großklöster in Ladakh. Unsere Jeeps bringen uns an den Fuß der Klöster. Gemächlich und ohne Hetze besichtigen wir die Klöster, Gebetshallen und Kapellen mit den kunstvollen Fresken der mächtigen Schutzgeister. Wir wohnen, wenn es zeitlich passt, einer buddhistischen Gebetszeremonie bei. Der tibetische Buddhismus ist eine facettenreiche und in den Klöstern kunstvolle Religion und Joachim Chwaszcza führt Sie ein in die Lehre des Buddhas und die Kunst des tibetischen Buddhismus in Ladakh. Rückkehr zum Hotel.

Mittwoch, 30.August: Die Fahrt zum berühmten Kloster Hemis dauert gute zwei Stunden. Wir besuchen das Kloster, besichtigen das neue Klostermuseum, lauschen den Mythen und Legenden rund um diesen sagenumwobenen Ort. Vielleicht sind die Vorbereitungen für die Klostertänze in Gange. Und wer möchte, wandert mit hinauf zur Einsiedelei und Eremitage Gotsang  (4000m) versteckt in einem Seitental. Hier leben die Mönche, die sich für längere Zeit in die meditative Einsamkeit begeben haben. Auf unserem Rückweg besichtigen wir auch das Gelbmützenkloster von Tikse, in Shey halten wir an den alten Steinreliefs. Am Nachmittag kehren wir zurück ins Hotel und bereiten uns auch schon langsam vor auf die nächsten Tage, an denen wir mit den Jeeps unterwegs sein werden. Wir wollen reisen - nicht hetzen. Hotel.

Donnerstag, 31. August: Kardung La - die Fahrt über den Khardung La Pass führt uns auf sagenhafte 5600m Höhe. Jeder Meter ist ein spannendes Erlebnis und oben, an dem mit Gebetsfahnen geschmückten Pass, tauchen wir ein in eine völlig andere, mystische Welt. Achtsam und vorsichtig bewegen wir uns, machen uns auch wieder auf den Weg ins Tal, bevor wir die Höhe so richtig spüren. Vor uns liegt das imposante Nubra-Tal, eine Welt für sich. Still, abgeschottet, entschleunigt und unbeschreiblich liebenswert. Die kargen Weizenfelder stehen in voller Pracht, der mächtige Fluss mäandert durch das weite Kiesbett, Klöster und monumentale Buddhastatuen schmücken das Tal. Wir erreichen unser Quartier in Hunder (3450m),  ein Gästehaus mit Gartenanlage.

Freitag, 1. September: Wir entdecken für uns das Nubratal, wandern gemächlichst (3-4h) vom alten, zerstörten Königspalast zum Weißen Tempel (Lhakhang Karpo) und zum Roten Tempel (Lhakhang Marpo) und weiter hinein ins Tal von Hundar Dok. Nachmittags kaufen wir süße Aprikosen, bummeln durchs Dorf und kommen zu den großen Sanddünen. Ein Ritt auf den Bhaktiarkamelen lässt Entdeckerstimmung aufkommen. Unser Programm: Zeit haben, sich Zeit nehmen, Blicke atmen und eintauchen in diese wunderschöne Bergwelt. Gästehaus.

Samstag, 2. September: Szenenwechsel, wir fahren nach Tegar an der anderen Talseite (3150m) und beziehen heute unser Guesthouse im ländlichen Ambiente. Urlaub auf dem Bauernhof einmal ganz anders - „made in Nubratal“ Am Nachmittag spazieren wir langsam zum Samstanling Kloster, besichtigen das schmucke Kloster und schlendern durch das liebenswerte Dorf. Gästehaus.

Sonntag, 2. September: Die Fahrt über den Wari La-Pass geht „nur“ auf 5160 m. Er ist trotzdem eine der schönsten Himalayapässe überhaupt. Es ist eine einsame, nahezu unberührte Himalayalandschaft, in der die Zeit seit Sven Hedin oder den Brüdern Schlangintweit nahezu stehengeblieben zu sein scheint. Wir halten unterwegs in einem kleinen Dorf, in dem die Zeit selbst für Ladakh und Nubra still steht. Am späten Nachmittag kommen wir nach Leh, zu „unserem“ Hotel. Alles gut, alles bestens - hier sind wir inzwischen auch Zuhause. Am Abend vielleicht ein Kingfisher-Bier im Garten?

Montag, 3. September: Alchi und Lamayuru: Der Tag beginnt am frühen Morgen. Wir fahren Indus abwärts gen Mangyu, eine der schönsten und ältesten buddhistischen Anlagen, die zusammen mit dem Weltkulturerbe Alchi eine unabdingbare Einheit bildet. Ein verschlungener Weg führt uns zu Burg und Kloster. Dann erreichen wir Alchi und sein berühmtes Kloster. Es ist das Juwel aller buddhistischen Himalayaklöster, die perfekte Übertragung der Philospohie in die Architektur. Anschließend verlassen wir das Tal, tauchen ein in die atemraubende Erosionslandschaft und erreichen das Kloster Lamayuru. Wir besichtigen die wichtigsten Klosterräume und beziehen Quartier in der einfachen Lodge, 3150m.

Dienstag, 4. September: Wanderung über den Eidechsenpass, den Prikiti-La, mit 3880m bei weitem nicht der höchste, aber sicher mit Abstand einer der schönsten Pässe. Es ist eine einfache Wanderung (4h) mit bester Aussicht auf die Bergketten von Zanskar. Wir überqueren die Passhöhe und steigen ab nach Wanla. Wir sind jetzt in Zanskar und fahren noch etwas in Richtung Padum auf der neu gebauten Straße. Eine Panoramafahrt par excellence! Es ist ein langer, spannender Entdeckertag und am frühen Abend erreichen wir unser Hotel in Leh. Hotel.

Mittwoch 5. September: Flug nach Srinagar, die Märchenstadt an dem mit Lotosblumen bedeckten Dal-See. Ein buntes Shikaraboot wartet auf uns und setzt uns über zu unserem Hausboot, wo wir in kolonialer Einfachheit und märchenhaftem Ambiente wohnen werden. Noch einmal reisen wir im alten Stil, nehmen all diese unvergesslichen Szenen wie in einem großen Aquarell in uns auf. Am frühen Abend sitzen wir auf unserem Hausboot, beobachten das Treiben am See.

Donnerstag, 6.September: Der Tag soll entspannt und ruhig verlaufen, mit dem Besuch der Mogulgärten und einer unvergesslichen Bootsfahrt durch die schwimmenden Gärten des Dalsee sind wir heute mehr als ausgefüllt. Wir genießen die einzigartige Stimmung auf dem Hausboot.

Freitag, 7.September: Eine morgendliche Bootsfahrt führt uns noch einmal ins schwimmende Kaschmir in all seiner Schönheit. Wir nehmen Abschied von dieser malerischen Szenerie und starten gegen Mittag von Srinagar zu unserem Flug nach Delhi. Bei einem letzten indischen Abendessen mit köstlichen Gerichten klingt in Delhi unsere Entdeckertour in die faszinierende Welt des Himalaya aus. Gegen 20.30 Uhr sind wir wieder am Flughafen und checken ein für unseren Rückflug.

Samstag, 8. September:  Ankunft in München am frühen Morgen.

 Mehr Informationen über Ladakh und unsere Reise: www.ladakh-entdecken.de

 

Preis pro Person im Doppelzimmer          EUR 3.190,-
Einzelzimmerzuschlag                               EUR    415,-

Teilnehmer: 5-8

Enthaltene Leistungen:
-> Flug mit Lufthansa ab/ bis München nach Delhi (Zubringerflüge bzw. andere Abflughäfen auf Anfrage möglich)
-> alle Inlandsflüge lt. Programm
-> 11 Übernachtungen in Hotels mit Halbpension, 2 Übernachtungen im Guesthouse, 2 Übernachtungen auf Hausboot mit Vollpension
-> Eintrittsgelder, Transfers und Fahrten im Minibus lt. Programm
-> zusätzliche englisch sprachige, örtliche Reiseleitung

Reiseleitung: Joachim Chwaszcza

Ein Visum für Indien muss individuell beantragt werden.


Eine gute physische Grundkondition sollte vorhanden sein; ein Schlafsack ist mitzunehmen.
Da das Wetter in diesen Regionen oftmals die beste Reiseplanung durcheinander wirft, sollten Sie auf diese Entdeckertour etwas Toleranz und Flexibilität mitbringen.

Termine

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Indien - Ladakh, Nubra, Zanskar

Es sind die drei Juwelen und einzigartigen Schätze im indischen Himalaya. Jeder Tag dieser exklusiven Reise ist ein Kleinod, bringt Kultur und Natur, Tradition und die atemraubene Bergwelt des Himalayas in harmonischen Einklang und öffnet die Tür für Einblicke in die Welt des tibetischen Buddhismus. Die Kunst des Reisens: Ohne zu hetzen intensive Eindrücke und unvergessliche Blicke genießen. Die Höhe bedingt Langsamkeit und sie kommt unserer Reise zu Gute. Die Achtsamkeit der Akklimatisation gibt die Zeit, die uns manchmal wie den frühen Entdeckern die Möglichkeit gibt, die Landschaft intensiv zu genießen. Der Erfolg dieser exklusiven kleinen Gruppenreise im letzten Jahr zeigt, dass wir hier wirklich alles richtig machen.

25.08.2017Freitag, 25. August 2017 - Freitag, 8. September 2017
15 Tage / 14 Nächte

3190 EUR