Reisebüro Klingsöhr München

Casablanca + Fès + Ziz-Tal + Kasbahs + Erg Chegaga + Essaouira + Marrakesch + Toubkal

ab € 2799

Reisenummer 44564

Afrika Marokko: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer - Marrakesch - 16 Tage Wunderwelten-Reise

16 Tage Wunderwelten-Reise Marokko p.P. ab € 2799

Casablanca + Fès + Ziz-Tal + Kasbahs + Erg Chegaga + Essaouira + Marrakesch + Toubkal

Magic Moments

Zutritt ohne Schuhe, aber Sonnenbrille kann nicht schaden: die prunkvollste Moschee Marokkos.
Volubilis, was vom Reichtum blieb.
Meknès hat die schönsten Souks, aber das behauptet jede Königsstadt.
Fès, schon wieder ein Weltkulturerbe.
Rosengärten auf der Straße der Kasbahs.
Ait Benhaddou: Alles schon mal gesehen und trotzdem überwältigend neu.
Das Wüstencamp im Stil der Berberfürsten.
Das Karawanenzentrum Taroudant, seit 500 Jahren in voller Blüte.
Wettstreit der Künste: Natur gegen 18 Tonnen Blau.
Weiß bleibt Weiß: zauberhaftes Essaouira.
Der ganz normale Wahnsinn: Marrakesch by night.

Reiseverlauf

1. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft

Per Bahn oder Flugzeug reisen Sie nach Frankfurt, von wo aus Sie am späten Nachmittag nach Casablanca fliegen. Nach der Landung, voraussichtlich um 19 Uhr oder 20.20 Uhr, werden Sie bereits von Ihrem Reiseleiter mit einem Lächeln erwartet und in Ihre Unterkunft gebracht. Schnell werden Sie bemerken, dass Sie sich in einer modernen und pulsierenden Stadt befinden, deren Art-déco-Bauten aber auch an eine bewegte Vergangenheit erinnern.

2. Minarett, Kasbah, Medina: Schätze auf dem Weg über Rabat nach Chefchaouen

Am Morgen statten Sie der berühmten, 1993 eingeweihten Hassan-II.-Moschee einen Besuch ab. Die moderne Moschee ist nicht nur das größte Gotteshaus des Landes und eine der größten Moscheen der Welt, ihr Minarett ist mit 210 Metern außerdem eines der höchsten der Welt. Nach diesem Höhenerlebnis erwartet Sie bereits die Hauptstadt Marokkos, deren Reiz schon die Römer erkannten. Rabat ist ebenso Hauptstadt wie Königssitz und zählt seit 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bei einer Erkundungstour besichtigen Sie unter anderem den Hassan-Turm, der ein Wahrzeichen der Stadt darstellt, sowie das prunkvolle Mausoleum Mohammed V., dessen Fassaden mit edlen Materialien verziert wurden. Nicht weit entfernt protzen die mächtigen Mauern der Kasbah des Oudaias. Etwas bescheidener ist es nebenan. Hier lädt ein schöner andalusischer Garten zu einem Spaziergang ein. Nach diesen Einblicken in die Geschichte der Region geht es am Nachmittag weiter in Richtung der malerischen Berberstadt Chefchaouen. 1470 als Bollwerk gegen die ausländischen Eroberer errichtet, zeigt sich die Stadt heute friedlich mit weiß-blau getünchten Häusern. Bis in die 1920er Jahre war Nichtmuslimen der Zutritt zu dieser heiligen Stadt verwehrt. Erkunden Sie am Abend die gut erhaltene Medina auf eigene Faust. Es erwarten Sie verwinkelte, schmale Gassen mit kleinen Handwerksbetrieben und Häusern aus der Gründerzeit. Eine kleine Zeitreise. Viel Spaß!

3. Eintauchen in die Geschichte Marokkos

Nutzen Sie den Morgen, um noch einmal die Aussicht auf Chefchaouen zu genießen, denn nun heißt es Abschied nehmen. Auf der nun folgenden Fahrt zu den Ruinen der antiken Stadt Volubilis stellt sich Ihnen vielleicht die Frage, ob der Fahrer richtig abgebogen ist, denn das Landschaftsbild mag an den letzten Toskana-Urlaub erinnern. Der Grund dafür sind die bereits von den Römern angepflanzten Olivenbäume. Erstaunlich gut erhaltene Mosaiken sind an zahlreichen Wohnhäusern, Tempeln und Thermen zu erkennen und wollen von Ihnen entdeckt werden. Im Anschluss geht es weiter in die heilige Stadt und den Pilgerort Moulay Idris. Dort befindet sich das Grabmal von Idris I., der nach seiner Flucht aus Medina, Saudi-Arabien, im 8. Jahrhundert den Islam nach Nordmarokko brachte. Nach diesem historisch  bedeutenden Ort geht es weiter nach Meknès, das auch das Versailles Marokkos genannt wird. Die Lage an verschiedenen Karawanenstraßen brachte der Handelsstadt schon frühzeitig einen großen Aufschwung, sodass sie Residenzstadt wurde. Noch heute kann man die monumentalen und prachtvollen Bauten aus dieser Zeit bestaunen. Auf einem Rundgang durch die Altstadt und das jüdische Viertel sehen Sie unter anderem das mächtigste und mit Marmorsäulen verzierte Stadttor Bab Mansour, das prachtvolle Grabmal Mulai Ismails sowie den Königspalast. Am frühen Abend haben Sie den letzten Stopp des Tages erreicht, die alte Königsstadt Fès.

4. Ein Tag in der Königsstadt Fès

Von der Festungsanlage Borj-Sud aus können Sie am Morgen auf die älteste der vier marokkanischen Königsstädte blicken. Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht vor diesem Panorama in Ehrfurcht erstarrt. Sie beginnen Ihre Erkundungstour in der von den Meriniden gegründeten mittelalterlichen Neustadt mit dem jüdischen Viertel. Die meisten Bewohner sind in den 1960er Jahren nach Israel ausgewandert, doch die Häuser können noch heute betrachtet werden. Beim Besuch der Königsstadt darf der imposante Königspalast natürlich nicht fehlen. Anschließend unternehmen Sie einen Rundgang durch die Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Streifen Sie durch die Gassen der Souks, wo noch heute gewebt, gezimmert, geschmiedet und um die Wette gefeilscht wird. Testen auch Sie Ihr Verhandlungsgeschick mit den Fassis, wie die Bewohner von Fés genannt werden. Während Sie einen Blick in die Koranschule Bou lnania werfen und am Mausoleum von Idris II. sowie der Karaouine-Moschee vorbeispazieren, erklärt Ihr Reiseleiter Ihnen die Bedeutung dieser Orte für gläubige Muslime. Am Nachmittag fahren Sie in das moderne Fès und erleben eine ganz andere Seite der Stadt. In einem gemütlichen Café an der Allee Hassan II. lassen Sie das Treiben auf sich wirken. Am späten Nachmittag kehren Sie in die Altstadt zurück, um durch die Souks zu schlendern und sich durch die kulinarischen Köstlichkeiten zu schlemmen.

5. Eine Fahrt durch beeindruckende Landschaften

Heute nehmen Sie Abschied von Fès und fahren zunächst durch große Zedernwälder des Mittleren Atlas in Richtung Süden. Nahe dem Ort Azrou, was so viel bedeutet wie »Felsen«, machen Sie einen kleinen Zwischenstopp, um sich die Beine zu vertreten und die Kletterkünste der hier beheimateten Makaken zu beobachten. Insgesamt gibt es 23 Makakenarten, die vorwiegend in Asien beheimatet sind. Lediglich die Berberaffen leben im nördlichen Afrika, davon 70 Prozent in Marokko. Im Anschluss geht es weiter gen Süden. Sie werden bemerken, dass die grünen Wälder und Berge des Nordens allmählich weichen und mehr und mehr schroffe Felsformationen des Hohen Atlas die Landschaft prägen. Gegen Mittag erreichen Sie Midelt, von wo aus es weiter durch die faszinierende Landschaft des Ziz-Tals geht. In Erfoud angekommen, beziehen Sie am späten Nachmittag Ihre Unterkunft.

6. Naturerlebnisse auf Marokkanisch

Über kleine Bergdörfer wie Jorf, Touroug und Tinejdad erreichen Sie die Straße der Kasbahs und später am Vormittag die markante Todra-Schlucht mit ihren senkrecht aufragenden und überhängenden fast 300 Meter hohen Felswänden. Schon beeindruckend, der kurze Spaziergang zwischen den gigantischen Felsen. Lassen Sie die imposante Natur auf sich wirken, bevor Sie die Fahrt auf der Straße der Kasbahs vorbei an malerischen Lehmburgen, Berberdörfern und grünen Oasen wie der Oase El Kelaa des M’Gouna fortsetzen. Am späten Nachmittag treffen Sie in Skoura ein. Die Stadt ist bekannt für die Palmenoase, die dank guter Bewässerungskanäle auf fruchtbarem Land gedeihen kann. Auch Dattel-, Granatapfel-, Oliven- und Mandelbäume sind hier anzutreffen.

7. Kombitag: Hollywoodfilme, der Koran und die Sahara

Am Morgen brechen Sie von Skoura auf und fahren nach Ait Benhaddou, in ein befestigtes Dorf am Fuße des Hohen Atlas. Der Ortskern zählt seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe, und die markanten, ineinander verschachtelten Lehmbauten kommen Ihnen vielleicht sogar bekannt vor. Denn sie dienten als Filmkulisse für diverse Hollywoodfilme wie »Sodom und Gomorrha«, »Lawrence von Arabien« oder »Gladiator«. Auf dem weiteren Weg in Richtung Süden passieren Sie ein ausgetrocknetes Flusstal, das Wadi Draa, das bei seltenen, aber intensiven Regenfällen zum längsten Fluss des Landes anschwillt. Am Nachmittag erreichen Sie Tamegroute, wo Sie der berühmten Koranschule einen Besuch abstatten. Besonders interessant ist die Bibliothek mit ca. 4.000 Büchern aus dem Mittelalter und spannenden Schriften über Städte wie Alexandria oder über die Astronomiekenntnisse der frühen muslimischen Gelehrten. Im 17. Jahrhundert wurde hier mit den Nasiriyya einer der einflussreichsten Sufi-Orden des Islam gegründet. Am späten Nachmittag erreichen Sie den am Rande der Sahara gelegenen Ort Mhamid, von dem es nicht mehr weit bis zu den beeindruckenden Sanddünen ist.

8. Sand so weit das Auge reicht

Mit einer Fläche von neun Millionen Quadratkilometern – das entspricht in etwa der Fläche der Vereinigten Staaten von Amerika – ist die Sahara die größte Trockenwüste der Erde. Einen sehr kleinen, aber nichtsdestotrotz beeindruckenden Teil davon werden Sie heute per Geländewagen erkunden. Verabschieden Sie sich für die kommenden Stunden von der Zivilisation, denn Sie lassen die letzten menschlichen Siedlungen hinter sich und begeben sich in ein Meer aus Sand. Auf Ihrer Fahrt durch die weite Wüstenlandschaft durchqueren Sie zunächst die Hammada, die typische Stein-und-Fels-Wüste, die ein Großteil der Sahara ausmacht, und erreichen gegen Mittag Ihr komfortables Zeltcamp zwischen den Sanddünen von Erg Chegaga. Da es sich in der Wüste nun mal so ziemt, wechseln Sie Ihr Gefährt und steigen um auf ein Wüstenschiff. Auf dem Rücken eines Kamels erkunden Sie dann die Wüstenlandschaft. Reiten Sie auf eine große Düne, um den unvergesslichen Moment des Sonnenuntergangs in der Wüste zu erleben, und genießen Sie Am Abend die Atmosphäre am Lagerfeuer Ihres Wüsten-Zeltcamps. Bei gutem Wetter haben Sie einen zauberhaften Blick in den prachtvollen Sternenhimmel.

9. Auf der Rally-Paris-Dakar-Strecke zum Berberfürstensitz Taroudant

Durch die atemberaubende Wüstenlandschaft der Sahara fahren Sie heute im Geländewagen auf einem Teilstück der ehemaligen Rally-Paris-Dakar-Strecke in Richtung Westen. Bis zur Verlegung auf den südamerikanischen Kontinent im Jahr 2009 führte die bekannteste Wüstenrally der Welt zuletzt regelmäßig über die abgeschiedenen Pisten im Süden Marokkos. Gegen Mittag erreichen Sie die kleine Berberoase Foum Zguid und steigen wieder in den Tourbus um. Durch die aufregende Berglandschaft des Antiatlas geht die Fahrt über Taliouine weiter nach Taroudant. Der ehemalige Berberfürstensitz wird auch als die kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Noch heuten zeugen die quirligen Souks, in denen Silberwaren, Leder- und Kunsthandwerk hergestellt und feilgeboten werden, von der einst wichtigen Rolle der Stadt als Handels- und Karawanenzentrum.

10. Tagesausflug zur Oase von Tiout

Nach der längeren Fahrt am Vortag erreichen Sie heute bereits nach 35 Minuten Ihr Ziel. Vom Souss-Tal durch eine savannenähnliche und künstlich bewässerte Gegend am nördlichen Rand des Antiatlas gewinnen Sie während der Fahrt viele abwechslungsreiche Eindrücke. Die Gegend ist sowohl durch großflächigen Mais- und Bananenanbau als auch durch kleine Felder für den Eigenbedarf der Bauern geprägt. In der Oase angekommen, kann es tierisch werden. Denn hier passiert es schon mal, dass Ziegen in die Arganbäume klettern. Zudem besteht die Chance, Eidechsen, Landschildkröten und Vögel zu beobachten. Hier erhalten Sie auch einen Einblick in das traditionelle Leben der Bauern, die sich intensiv um die Bewässerungsgräben kümmern. Davon kann Ihnen auch die Familie berichten, bei der Sie heute zum Mittagessen eingeladen sind. Vorher besuchen Sie noch das Grab eines islamischen Heiligen und die auf einem Hügel gelegene Kasbah, eine Burgruine mit herrlichem Ausblick. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Taroudant. Möchten Sie sich lieber am Hotelpool etwas entspannen oder sich auf den Souks im Handeln und Feilschen versuchen? Sie haben die Wahl.

11. Auf nach Essaouira

Am Morgen nehmen Sie Abschied vom Antiatlas-Gebirge und fahren auf der Küstenstraße N1 in Richtung Essaouria. Bei einem Zwischenstopp am Strand von Taghazout lernen Sie eine weitere Facette Marokkos kennen. Das kleine Fischerdorf hat sich seit den 1990ern zu einem Surf- und Badeort entwickelt und bietet einen herrlichen Blick auf den Atlantik. Nicht überall scheint die Zeit wie im Märchen aus Tausendundeiner Nacht stehen geblieben zu sein. Später besuchen in der Nähe des Dorfes Akhsmou eine Arganöl-Kooperative, wo Ihnen bei einem Rundgang die Gewinnung des wertvollen Öls aus der Arganfrucht gezeigt wird. Sie wollen diese Kooperative unterstützen? Kein Problem, denn zum Abschluss des Besuches pflanzen Sie einen Arganbaum. Nach diesem kleinen Ausflug in die Botanik setzen Sie Ihre Fahrt gen Norden fort und erreichen am Nachmittag Ihre Unterkunft in der malerischen Küstenstadt Essaouira.

12. Essaouira, die »weiße Perle«

Während eines Spaziergangs durch Essaouira, auch die »weiße Perle« genannt, erkunden Sie am Morgen die Scala de la Kasbah und den Hafen. Sie sehen, wie Schiffe noch in traditioneller Handarbeit aus Holz gefertigt, Netze geflickt und Angelschnüre mit Ködern bestückt werden. Später erkunden Sie die seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende zauberhafte Altstadt mit ihren geheimnisvollen verwinkelten Gassen und zahlreichen kleinen Kunsthandwerkstätten. Nutzen Sie den freien Nachmittag, um einen Strandspaziergang zu unternehmen, sich am Strand von der Sonne verwöhnen zu lassen, oder erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust. Viele kleine Fischrestaurants laden zum abendlichen Verweilen ein.

13. Kulinarische Reise nach Marrakesch

Heute sollten Sie nur ein kleines Frühstück zu sich nehmen, denn nachdem Sie morgens von Essaouira nach Marrakesch gefahren sind, bereiten Sie am Vormittag während des Kochkurses Faim d’Epices gemeinsam ein köstliches traditionelles Mittagessen zu. Unter fachkundiger Anleitung und mit viel Spaß tauchen Sie in die Geheimnisse der marokkanischen Küche ein. Ihre Freunde oder Verwandten werden sich freuen, wenn Sie nach der Reise das eine oder andere Gericht zu Hause für sie nachkochen können. Ihr selbst zubereitetes Menü lassen Sie sich auf der gemütlichen Terrasse zwischen Zitronen- und Olivenbäumen schmecken. Am Nachmittag werden Sie zu Ihrer Unterkunft in der Altstadt von Marrakesch gebracht. Lassen Sie das abendliche Treiben in den Souks und auf dem Djemaa-el-Fna-Platz auf sich wirken. Die Schlangenbeschwörer, Märchenerzähler, Feuerschlucker, Wahrsager und Akrobaten werden sicher auch Sie in den Bann ziehen. Sicherlich finden Sie hier einen Leckerbissen zum Abendessen.

14. Marrakesch: Perle des Atlas

Seien Sie bereit für einen Tag voller Eindrücke, denn Marrakesch wird Ihnen heute Erlebnisse im Überfluss verschaffen. Kaum irgendwo anders fühlt man sich so in Tausendundeine Nacht zurückversetzt wie in Marrakesch. Beginnen Sie mit dem kunstvoll angelegten botanischen Garten Jardin Majorelle. Besinnlich geht es weiter mit der imposanten Koranschule Medersa Ben Youssef, die durch ihre Architektur und wunderschöne Mosaiken auffällt. Hinter Mauern versteckt befindet sich, wie der Name schon andeutet, der Bahia-Palast, wobei »bahia« mit »schön« übersetzt werden kann. Vielleicht hatte die Namensgebung auch etwas mit der früheren Nutzung dieses Palastes zu tun, denn hier befand sich einst der Haremshof mit angeschlossenem Garten. Sie erkunden darüber hinaus die marmornen Saadier-Gräber und besichtigen die beeindruckende Koutoubia-Moschee. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist damit eine der ältesten Moscheen in Marokko. Auf einem Rundgang durch die Altstadt spazieren Sie am Nachmittag durch die Souks, die auch heute noch als wichtige Zentren des lokalen Kunsthandwerks gelten. Metallwaren, Leder, Gewürze, Textilien und Teppiche – alles, was das Herz begehrt, wird hier feilgeboten. Das Treiben in den engen Gassen scheint seit den Sklavenmärkten nicht abgeebbt zu sein. Die Erkundungstour endet am berühmten Djemaa-el-Fna-Platz unweit Ihrer Unterkunft. Lassen Sie sich von der eigenen Dynamik des Platzes treiben. Abends sind Sie dann zu einer marokkanischen Familie nach Hause eingeladen. Hier erleben Sie beim Abendessen die typische Gastfreundschaft. Im Anschluss können Sie sich gern auf eigene Faust wieder unter die Menschen auf dem Djemaa-el-Fna-Platz mischen.

15. Zu Fuß durch den ersten Nationalpark Marokkos

Ausgeschlafen und ausgeruht erkunden Sie heute die Tier- und Pflanzenwelt des Toubkal-Nationalparks zu Fuß. Am Morgen geht es ein kleines Stück südlich zum Toubkal-Nationalpark, der in den 1940er Jahren zum Schutz seiner Biodiversität als erster Nationalpark Marokkos gegründet wurde. Heute leben hier 16 Säugetierarten, darunter Mähnenspringer, Cuviergazellen, Streifenhyänen, Berberaffen und Atlashörnchen, sowie etliche Vogelarten. Die Wanderung beginnt in dem kleinen Ort Imlil und führt Sie durch das Toubkal-Tal, vorbei an grünen Wäldern und kleinen Berberdörfern. Unterwegs können Sie die Landschaft und die tolle Aussicht genießen und mit etwas Glück sogar einige Tiere beobachten. Am späten Nachmittag bleibt Ihnen Zeit, letzte Souvenirs zu erwerben, das lebendige Ambiente der Stadt zu erfahren, die Souks zu erkunden oder über den Djemaa-el-Fna-Platz zu schlendern.

16. Abflug und Ankunft zu Hause: das Ende vom Märchen

Am Morgen ist nun schon das Ende Ihrer Reise eingeläutet, und Sie werden zum Flughafen von Marrakesch gebracht. Um 9.15 Uhr bzw. 10.55 Uhr fliegen Sie zunächst nach Casablanca, von wo aus es weiter nach Frankfurt geht. Nachdem Sie am Nachmittag dort gelandet sind, reisen Sie per Bahn oder Flugzeug zurück in Ihren Heimatort.

Leistungen bei Chamäleon

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Royal Air Maroc von Frankfurt nach Casablanca und zurück von Marrakesch
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reisebus mit Klimaanlage sowie Fahrten per Geländewagen in der Wüste an den Tagen 8 und 9
  • Übernachtungen in Hotels und Gästehäusern (Riads) sowie 1 Übernachtung in einem komfortablen Zeltcamp mitten in der Sahara
  • Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen und 1 x Picknick, 10 x Abendessen
  • 1 Kamelritt in der Sahara
  • Zuversicht erleben bei den Frauen der Arganöl-Kooperative Toudarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag: 999 €
  • Aufpreis zu Rail & Fly 1. Klasse: 99 €
  • Anschlussflug (DE) mit Lufthansa oder Air Berlin: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart
  • Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199 €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Linz, Wien
  • Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 229 €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich
  • Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 1.200 €
  • Lounge-Aufenthalt für max. 3 Stunden am Flughafen von Frankfurt: 39 €

Termine

Termine

Marrakesch - Afrika Marokko: Wunderwelten-Reisen bis höchstens 12 Teilnehmer

Einzelzimmerzuschlag € 999

20.10.2017Freitag, 20. Oktober 2017 - Samstag, 4. November 2017
16 Tage / 15 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 999

10.11.2017Freitag, 10. November 2017 - Samstag, 25. November 2017
16 Tage / 15 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 999

16.02.2018Freitag, 16. Februar 2018 - Samstag, 3. März 2018
16 Tage / 15 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 999

09.03.2018Freitag, 9. März 2018 - Samstag, 24. März 2018
16 Tage / 15 Nächte

2999 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 999

23.03.2018Freitag, 23. März 2018 - Samstag, 7. April 2018
16 Tage / 15 Nächte

3049 EUR

 

Einzelzimmerzuschlag € 999

13.04.2018Freitag, 13. April 2018 - Samstag, 28. April 2018
16 Tage / 15 Nächte

2999 EUR